die neunte • Der (fast) tägliche Überblick

Liebe Leser,

hier kommt wieder der (fast) tägliche Überblick von „die neunte“ mit aktuellen Links aus Presse, Funk und Web – heute vom 18. April 2018, an dem Superman gewissermaßen 80 Jahre alt wird. Deshalb gibt es zu Beginn gleich einen Schwerpunkt zu dem Thema.

Den etwa einmal die Woche erscheinenden regulären „die neunte“-Newsletter gibt es weiterhin als „Best of“-Version – ergänzt um die wöchentlichen Ranglisten, Veranstaltungstipps und vieles mehr. Zu finden ist er unter: http://www.die-neunte.com/
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IM FOKUS: 80 JAHRE SUPERMAN

08.04.2018 • NDR Fernsehen – Schleswig-Holstein Magazin:
DER „SUPERMAN“ AUS DITHMARSCHEN • von Karl Dahmen • „(…) Hugo Hercules ist der Erste. Der erste Superheld der Comic-Geschichte. Ahnherr von Superman, Spiderman und all den anderen Helden mit außergewöhnlichen Fähigkeiten (…) Bei den Lesern der „Chicago Sunday Tribune“ hinterlässt er allerdings keinen großen Eindruck. Bereits nach fünf Monaten hat Hugo Hercules seinen letzten Auftritt in der Zeitung (…) Sein Erfinder ist ein Dithmarscher: Wilhelm Heinrich Detlev Körner. 1878 ist er in Lunden geboren. Er gehört zu den 16.000 Dithmarschern, die im 19. Jahrhundert in die USA ausgewandert sind, weil sie in der preußischen Provinz Schleswig-Holstein keine Zukunft mehr sahen (…)“ • https://bit.ly/2H7hcBX (Textbeitrag) • https://bit.ly/2HbISBZ (Video-Mitschnitt auf youtube)

08.04.2018 • Der Tagesspiegel:
WIR SIND HELDEN • von Lars von Törne • „(…) Superman feiert seinen 80. Geburtstag und Fans in aller Welt tragen sein ‚S‘ auf der Brust. Warum ihnen die Comicfigur so viel bedeutet (…) Erfunden haben das Logo zwei Jugendfreunde, Jerry Siegel und Joe Shuster. ‚Ich hatte ein Wappensiegel im Kopf, als ich es zeichnete‘, erzählte Shuster einmal. Der Kanadier war als Kind mit seinen Eltern nach Cleveland gezogen, wo er sich mir Siegel anfreundete (…) Das ‚S‘ stehe für Siegel und Shuster, sagten sie mal scherzhaft (…)“ • https://bit.ly/2qHkpxd

Neben dem oben stehenden – jetzt auch kostenlos online verfügbaren – Beitrag, hat Lars von Törne auch noch einige weitere, sehr interessante Beiträge von sich zum Thema aus den zurückliegenden Jahren zusammengestellt. Zu finden sind sie auf der Comic-Seite von Tagesspiegel Online: https://www.tagesspiegel.de/kultur/comics/

18.04.2018 • Comic.de:
DIE 10 BESTEN „SUPERMAN“-COMICS • von Christian Endres & Bernd Kronsbein • „Heute vor 80 Jahren trat Superman zum ersten Mal gegen das Verbrechen an. Mittlerweile bieten die Storys und Inkarnationen von Joe Shusters und Jerry Siegels Superheldenfigur Stoff für ganze Lexika. Heute nochh im Wust der Veröffentlichungen die Übersicht zu bewahren, ist kaum noch möglich. Wir nehmen dieses Jubiläum zum Anlass und machen da einfach mal ein paar Vorschläge (…)“ • https://bit.ly/2Hfe1nK

18.04.2018 • Die Welt:
IMMER NOCH UNBESIEGBAR • von Holger Kreitling • „(…) Also, eigentlich kann ich Superman gar nicht leiden. Trotzdem lässt sich nicht leugnen, dass der Stählerne, der Man of Tomorrow, der Mann mit der roten Unterüberhose, mich mein Leben lang begleitet hat. Superman ist das erste Wesen mit Migrationshintergrund, mit dem ich zu tun hatte. Der Flüchtling besuchte mich im Kinderzimmer. Er war als Kind vom Planeten Krypton nach Kansas gekommen, und Kansas, das war mir als Kind klar, war ähnlich weit weg vom Schuss wie unser Dorf in Hessen (…)“ • https://bit.ly/2HuJVA5 (kostenpflichtig)

18.04.2018 • Radio SRF 2 Kultur – Kultur aktuell:
SUPER MANN, DER SUPERMAN! • von Katharina Flieger • „(…) Gründe für den enormen Erfolg von Superman gibt es viele. Ein hiesiger Erklärungsversuch aus den 70er-Jahren findet sich im SRF-Archiv. In einem Beitrag des ‚Monatsmagazin‘ von 1976 liefern Leser und Experten Einschätzungen für die Beliebtheit der Comicfigur. Die Klischee-Vorstellung vom 10-jährigen Comicnarren, der die Hefte heimlich unter der Bettdecke verschlingt, muss korrigiert werden. Die Leserschaft habe damals ‚vorwiegend aus Studenten und Intellektuellen‘ bestanden, sagt ein Comicverkäufer im ‚Monatsmagazin‘ von 1976 (…)“ • https://bit.ly/2HqRLLl (inklusive des verlinkten TV-Beitrags von 1976)

18.04.2018 • DLF Kultur – Kompressor:
DER 80 JÄHRIGE MANN VON MORGEN – ACTION COMICS #1000 • von Markus Dichmann • „(…) Ein Flüchtling unter uns Menschen, der uns daran erinnert, was es heißt menschlich zu sein, und an ein paar eigentlich simple Werte: ‚Wahrheit zum Beispiel‘, sagt Brian Michael Bendis, ‚über die wir uns in Zeiten gekaufter Wahrheiten nicht mehr sicher sein können. Gerechtigkeit, die jeder verdiene, die aber nicht jedem zuteil werde. Und der ‚American Way‘ als ein Leben in Freiheit für jeden – egal woher er stammt‘ (…)“ • https://bit.ly/2H9iInj (online bis 25.10.2018)
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TV • RADIO

14.04.2018 • DLF:
DIE DÄNISCHE KINDERBUCHSZENE UND DIE KULTURELLEN UNTERSCHIEDE • Moderatorin Ute Wegmann im Gespräch mit der Kinderbuch- und Comic-Autorin Annette Herzog • “(…) Ich hab also die beiden Manuskripte [zu „Psst!“ und „Herzsturm – Sturmherz“) mit Regieanweisungen geschrieben, was ich mir vorstelle und ich hab von Anfang an grafisch gedacht, über Formen nachgedacht. Das ist ja kein klassischer Comic, wir arbeiten mit ganz unterschiedlichen Ausdrucksformen: Collagen, ganze Seiten nur Text, Liedertexte, Zeitungsseiten, dann klassische Panels. Das hab ich gleich mit hineingedacht. Die Illustratoren mussten eigentlich nur noch loslegen (…)“ • https://bit.ly/2qFWYo7 (Audio-Version online bis 21.10.2018)

14.04.2018 • SWR2 – Am Samstagnachmittag:
POETISCH, ANARCHISCH: LITERARISCHER ROCK’N ROLL • Jörg Armbrüster im Gespräch mit dem tschechischen Autor, Musiker und Comic-Künstler Jaroslav Rudiš • Er sammelt Zugfahrpläne und wäre eigentlich selbst gern Schaffner geworden – der tschechische Autor Jaroslav Rudis. Sein größter literarischer Erfolg ist bislang die Comic-Serie um Alois Nebel, die allerdings ein ernstes Thema aufgreift: die Vertreibung der Sudetendeutschen • https://bit.ly/2qMi5pJ

16.04.2018 • DLF – Corso:
HORRORLITERATUR ALS COMIC • Andrea Heinze über Albert Breccias „Lovecraft“ (avant) nach H. P. Lovecraft: “(…) Wie soll man so etwas zeichnen? Es gibt zahllose Comics und Fanart, die diesen Cthulhu als Riesenkrake abbilden, mit unzähligen Tentakeln (…) Breccia verzichtet auf derlei Illustrationen und fasst den Schrecken in eine Ansammlung von Strukturen, die sich aus dem Meer erheben: Pinselstriche, mal wild, mal ungelenk, mal dezidiert als Tupfen gesetzt – und allesamt ergeben kein eindeutiges Bild. Das, was da aus dem Meer auftaucht, könnte genauso gut ein üppiges Blumengebinde sein, wie ein Monster. Breccia zeichnet so das Unbeschreibliche (…)“ • https://bit.ly/2J4ve3R (Audio-Version online bis 23.10.2018)

17.04.2018 • kulturradio/rbb:
„KOCHEN MIT KAFKA“ VON TOM GAULD • Andrea Heinze über den in der Edition Moderne erschienenen Band von Tom Gauld • Hochkultur wird in Cartoons eher selten thematisiert. Der britische Zeichner Tom Gould hat sich genau darauf spezialisiert und zeichnet Woche für Woche im „Guardian“ und im „New Yorker“ Cartoons über literarische Genres und Klassiker, Leihbibliotheken und Interpretationsansätze der Geschichtsschreibung • https://bit.ly/2H9b7oJ (online bis 25.04.2018)
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PRESSESCHAU

14.04.2018 • Frankfurter Allgemeine Magazin:
BERGECHO • Titus Arnu über „Reinhold Messner. Das Leben eines Extrembergsteigers“ (Knesebeck) von Michele Petrucci: „(…) ’Der Berg‘, ‚Die Leere‘, ‚Der Phönix’ – so hat Petrucci die Kapitel seiner Biographie überschrieben. In kraftvollen, dramatischen, teils drastischen Szenen zeigt er Träume und Albträume, Triumphe und Tiefschläge. Und was sagt der Gezeichnete? ‚Ich finde, es ist ihm ausgezeichnet gelungen, ein so komplexes Leben wie das meine zu erzählen‘ (…)“ • https://bit.ly/2Hc9oyX (Seite 26)

16.04.2018 • Der Tagesspiegel:
COMIC-HELD DER WOCHE: GRAUMELIERTER GLOBETROTTER • Ralph Trommer über „Andy Morgan Gesamtausgabe“ (Carlsen) von Greg und Hermann: „(…) Bereits in den ersten längeren Abenteuern legte der Zeichner Hermann seinen anfangs noch steifen Stil ab und widmete sich mit besonderer Hingabe detailreichen Splash-Panels voller Action und stimmungsvollen exotischen Szenerien. Auch Gregs Geschichten wurden komplexer, entwickelten sich zu wendungsreichen Abenteuern im klassischen Sinne (…)“ • https://epaper.tagesspiegel.de/ (kostenpflichtig)

18.04.2018 • Süddeutsche Zeitung:
COMICKOLUMNE • Kurzvorstellungen von Christoph Haas über:
• „Eternauta 1969“ (avant) von Hector G. Oesterheld & Alberto Breccia: „(…) Unbedingt lesenswert (…) wegen des fantastischen, experimentellen Artworks von Alberto Breccia, einem der größten Comic-Zeichner überhaupt. Breccia erschafft einen psychedelischen Realismus, der Collage-Elemente integriert und schon mal die Grenze zur Abstraktion überschreitet (…)“
• „Aquablue Gesamtausgabe“ 1 (Splitter) von Thierry Cailleteau, Olivier Vatine & Ciro Tota: „(…) das französische Trio (…) hat sich nicht dreist bei ‚Avatar‘ bedient; es war wohl umgekehrt der Fall. Der Blockbuster von James Cameron lief 2009 in den Kinos; der Comic wurde bereits zwischen 1988 und 1998 veröffentlicht. Die Frisuren und Kleider in ‚Aquablue‘ verweisen deutlich auf diese Entstehungszeit, aber die Serie ist sehr gut gealtert (…)“
• „Valerian und Veronique Spezial 2: Shinguzlooz Inc.“ (Carlsen) von Wilfried Lupano & Mathieu Lauffray: „(…) Valerian und Veronique [landen] auf einem idyllischen Planeten, um Mr. Zi-Pone zu verhaften, einen hochgradig kriminellen Roboter, der sage und schreibe ‚gegen 378 intergalaktische Steuer- und Bankengesetze‘ verstoßen hat (…) eine SF-Comedy, temporeich, und mit schönen satirischen Spitzen zu aktuellen ökonomischen und ökologischen Problemen (…)“
• „Planet Comics“ (Bildschriftenverlag) von diversen Künstler: „(…) Zurück in die Zukunft geht es mit den ‚Planet Comics‘, die von 1940 bis 1953 in New York bei Fiction House erschienen. Der kleine Hannoveraner Bildschriftenverlag, der sich seit ein paar Jahren hingebungsvoll um verlorene Schätze aus dem Golden Age der amerikanischen Comics kümmert, hat begonnen, die Serie komplett zu publizieren (…)“
https://bit.ly/2EWcUaI

18.04.2018 • Süddeutsche Zeitung – Regionalteile:
GEWINNER DER SCHWABINGER KUNSTPREISE • „Der Kinobetreiber Thomas Kuchenreuther, der Autor und Zeichner Uli Oesterle und das Klavierduo Yaara Tal und Andreas Groethuysen werden mit den Schwabinger Kunstpreisen 2018 ausgezeichnet. Kuchenreuther, Filmproduzent und Chef der Kinos ABC, Leopold und Münchner Freiheit, habe von Schwabing aus die deutsche Filmkultur mitgeprägt, heißt es in der Begründung der Jury unter dem Vorsitz von Kulturreferent Hans-Georg Küppers. Oesterle indes sei ein ‚brillanter Erzähler und genialer Zeichner in einem‘, zudem ‚eine feste Größe der Comic-Szene‘ (…)“ • https://bit.ly/2JTnrqU

18.04.2018 • Ruhr Nachrichten:
RUHRPOTT-ASTERIX VERTEIDIGT „DAT REVIER“ • Tobias Wurzel über „Asterix Mundart 75: Asterix auf Ruhrdeutsch 4“ (Egmont) in der Übersetzung von Hennes Bender: “(…) Wer den vierten Asterix-Mundart-Comic auf Ruhrdeutsch, ‚Dingenskirchen‘, liest, könnte den Eindruck bekommen, der Band sei eigens fürs Ruhrgebiet verfasst worden. So gut passen die Zeilen, die Komiker Hennes Bender übersetzte, in die Illustrationen des Asterix-Klassikers ‚Trabantenstadt‘ von 1974. Um Strukturwandel geht es, der weder im idyllischen ‚Dorf vonne Galliers‘, noch bei alteingesessenen Ruhrgebietlern gut ankommen dürfte (…)“ • https://bit.ly/2EUmn2o
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NETZSCHAU

13.04.2018 • SR.de:
EIN HUND NAMENS GÉNIE – Zum Tode von F’Murr • von Gerd Heger • „(…) 1946 in Paris geboren, hatte Richard Peyzaret zunächst als Karikatur- und Gagzeichner begonnen. Schon 1971 allerdings hatte ihn Asterix‘ Vater René Goscinny fürs legendäre Comicmagazin ‚Pilote‘ an Land gezogen. Mit ersten Serien wie ‚Contes à rebours‘ wurde er zum echten Comicautor. 1973 dann mit der legendären Serie ‚Les Génies des Alpages’ – deren Hauptfiguren bald bei allen Freunden skurrilen und auch meisterhaften Nonsens einschlugen: der träumerische Schäfer Athanase Percevalve, sein Hund Génie und der Widder Romuald (…) Neben der ‚Pilote‘-Serie, die in Deutschland nur in zwei Alben bei Taschen unter dem Titel ‚Alpträume‘ zu lesen war, war F’Murr später für ziemlich alles tätig, was in der französischen Comicszene Rang und Namen hatte (…) F’Murr ist am 10. April im Alter von 72 Jahren gestorben, wie sein französischer Verlag Dargaud bekannt gab“ • https://bit.ly/2BHst8X

13.04.2018 • die zukunft:
„DIE APOKALYPSE KANN ÜBERALL TOLL AUSSEHEN“ • Christian Endres im Gespräch mit Olivia Vieweg, Autorin und Zeichnerin des verfilmten Zombie-Comics „Endzeit“ • „(…) Mir ist das Drehbuchschreiben überraschend leicht gefallen. Durch die Comic-Arbeit denke ich sehr visuell, was von Vorteil ist. Ganz anders als beim Comic, arbeitet man im Filmbereich mit wesentlich mehr Leuten zusammen. Und jeder hat seine eigenen Idee, Wünsche und Vorstellungen. Man kann da wahnsinnig viel von profitieren und sich verbessern. Manchmal zieht man aber auch den Kürzeren und muss eine Idee aufgeben, weil sie niemand will. Das war nicht immer leicht für mich, aber ist es sicher für keinen Autor auf der Welt (…)“ • https://bit.ly/2voNmDT

14.04.2018 • Sumikai:
SCUM’S WISH Band 1 – Kann falsche Liebe glücklich machen? • Mijira über den bei Kazé erschienenen Manga-Band von Mengo Yokoyari: „(…) Beginnt die Geschichte noch wie eine typische 08/15-Romanze, wird recht schnell klar, dass Scum’s Wish sehr tief in die menschliche Beziehung und Psyche eintaucht. Die Geschichte hebt sich durch die verworrenen und teilweise selbsttrügerischen Verbindungen der Personen von der Masse ab. Das schafft sie, ohne dabei zu unrealistisch oder lächerlich zu wirken (…)“ • https://bit.ly/2qHn5fb

17.04.2018 • Teilzeithelden:
DURCHGEBLÄTTERT 04/2018 (2/2) – UNSER GRAPHIC NOVEL-CHECK – Westeros, Weltall oder feudales Japan? • Besprechungen von Ralf Rotheimer zu:
• „Der Heckenritter 3: Der geheimnisvolle Ritter“ (Panini) von Ben Avery, Mike S. Miller u. a. nach George R. R. Martin: „(…) die Geschichte um Duncan und Ei weist alle Elemente auf, die ich mir von einem guten Fantasy-Werk erhoffe, und brilliert besonders durch die Dynamik der beiden Hauptakteure. Die visuelle Gestaltung ist qualitativ makellos, wodurch am Ende eine bedingungslos zu empfehlende Graphic Novel entstanden ist (…)“
• „Schatten der Shinobi“ (Splitter) von Sylvain Runberg  & Xu Zhifeng: „(…) Zusammenfassend entführt ‚Schatten der Shinobi‘ den Leser in eine Welt voller Mysterien und Konflikte. Bis kurz vor dem finalen Akt weiß die Geschichte als kluge Kombination von Kriegsszenario und Charakterstudie zu überzeugen, erfährt zum Abschluss hin jedoch eine unnötige Beschleunigung (…)“
• „StarCraft: Frontline“ 1 (Manga Cult) von Josh Elder, Ramanda Kamarga  u. a.: „(…) abwechslungsreiche Sammlung von Kurzgeschichten von guter bis sehr guter Qualität. Lediglich der Abschluss hinterlässt den unbefriedigenden Eindruck eines absichtlichen Cliffhangers und vermisst den Charme der drei anderen Erzählungen. Die visuelle Gestaltung ist über den gesamten Sammelband hinweg von hoher Qualität (…)“
https://bit.ly/2JU0Ryq

17.04.2018 • Comicleser:
SPIROU UND FANTASIO GESAMTAUSGABE, Band 8 • Bernd Weigand über den bei Carlsen erschienenen Band von André Franquin u. a.: „(…) Der aktuelle Band 8 der Spirou Gesamtausgabe enthält nun die letzten Abenteuer und Geschichten aus der Feder André Franquins, die zwischen 1961 und 1967 veröffentlicht wurden. Franquin-Fans haben damit die Reihe komplett, die jedoch nicht beendet ist: mit dem kommenden Band 9 erscheinen die ersten Spirou-Abenteuer des Franquin Nachfolgers Jean-Claude Fournier (…)“ • https://bit.ly/2qJyABM

17.04.2018 • LiteraTopia:
BATMAN – HUSH Bd. 1 • Markus Drevermann über den bei Panini erschienenen Band von Jim Lee, Jeph Loeb & Scott Williams: „(…) Diese packende Story, die den Leser immer wieder in die Irre führt, stammt aus der Feder von Jeph Loeb und wurde meisterhaft von Jim Lee in Szene gesetzt. Damit hat sich ‚Batman: Hush‘ bereits heute einen Platz auf der Liste der einflussreichsten Batman-Storys gesichert (…) Für die Neuauflage von ‚Batman: Hush‘ wurde die Übersetzung vollständig überarbeitet und die Bände wurden mit neuem Bonusmaterial versehen (…)“ • https://bit.ly/2H9myc4

18.04.2018 • Splashcomics:
REAL ACCOUNT 1 • Christel Scheja über den bei Tokyopop erschienenen Manga-Band von Okushou & Shizumu Watanabe: „(…) Die Serie bekommt einen interessanten Start, denn schon heute verlassen sich viele Leute mehr auf ihre Facebook-Freunde, Kontakte bei Whatsapp und anderen Messengern oder Followern bei Twitter und vergessen ganz die realen sozialen Kontakte zu pflegen. In der Hinsicht halten die Künstler ihren Lesern den Spiegel vor und zeigen, wie trügerisch diese Welt sein kann. Dabei erlauben sie sich auch entsprechende Auswüchse aufzugreifen (…)“ • https://bit.ly/2HbbafG

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COMIC-TIPP DES TAGES

DIE COMIC-WELT VON „LE MONDE DIPLOMATIQUE“ – April 2018 • von Max Baitinger • https://monde-diplomatique.de/comics
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CARTOON-TIPP DES TAGES

DER INNENMINISTER KANN AUCH ANDERS • von Heiko Sakurai • https://bit.ly/2He5NfT