die neunte • Der (fast) tägliche Überblick

 

Liebe Leser,

hier kommt wieder der (fast) tägliche Überblick von „die neunte“ mit aktuellen Links aus Presse, Funk und Web – heute vom 28. Juni 2018.

Auch mit dem regulären „die neunte“-Newsletter geht es in kürze weiter. Inzwischen sind Mails rausgegangen, über die wir die Bestätigungen für den weiteren Bezug des Newsletters einholen, um den Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vollständig zu genügen.
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TV • RADIO

27.06.2018 • DLF – Corso:
SCHMUTZIGE WÄSCHE IST STOFF FÜR GUTE GESCHICHTEN – Comic von Aline Kominsky-Crumb • von Marcus Schuler • San Francisco war für eine der herausragendsten Comic-Künstlerinnen unserer Zeit der Startpunkt für eine große Karriere: Aline Kominsky-Crumb. Dort hat die heute 70-Jährige ihr neues Comic-Buch ‚Love That Bunch‘ vorgestellt, das jetzt in den USA erschienen ist (…) Comics zeichnete die gebürtige New Yorkerin bereits in den 60er-Jahren. Da war sie noch Kunststudentin in Tuscon, Arizona und verheiratet mit ihrem ersten Ehemann Carl Kominsky. Vom abstrakten Expressionismus gelangweilt hat sie sie mit dem Comiczeichnen angefangen (…)“ • http://t1p.de/ystd (online bis 03.01.2019)

27.06.2018 • hr iNFO – Kulturlust:
DER ROTOPOL-VERLAG IN KASSEL • Interview mit Rotopol-Verlegerin Rita Fürstenau • Das Land Hessen hat in diesem Jahr zum ersten Mal den hessischen Verlagspreis vergeben. Zwei Verlage haben diesen Preis bekommen. Zum einen der Büchner-Verlag in Marburg und zum zweiten, der Verlag Rotopol in Kassel. Das Besondere am Rotopol-Verlag ist: es ist ein Comic-Verlag, der von ehemaligen Studenten der Kunsthochschule gegründet wurde. Rita Fürstenau ist die Leiterin dieses Kasseler Verlages und Studiogast in der Kulturlust • http://t1p.de/2qt5 (ca. ab der sechsten Minute, zuvor läuft noch die Wiederholung eines älteren DLF-Beitrags von 2012 über „Europas Comic-Hauptstadt Brüssel“)

28.06.2018 • rbb kulturradio:
COMIC: „DIE WILDE SCHÖNHEIT DER AUSLEGEWARE“ VON BERND PFARR • Andrea Heinze über den bei Carlsen erschienen Band • Bernd Pfarr war ein Meister der leisen Komik, die nie verletzt, sondern geradezu zärtlich die Widersprüche und Fallstricke des Lebens zum Thema macht. Berühmt wurde seine Figur des Verwaltungsangestellten „Sondermann“, die er für die Zeitschrift Titanic erfand. In diesem Jahr wäre Bernd Pfarr 60 Jahre alt geworden • http://t1p.de/ryo3
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PRESSESCHAU

26.06.2018 • Stuttgarter Zeitung:
CHUCK NORRIS TRIFFT COMIC CONNY • von Frank Rothfuss • „(…) Doch nicht nur die Stars der Gilde wie der Ire Declan Shelvey, der Engländer Peter Milligan, Lokalmatador Martin Frei oder Sarah Burrini sind auf den Fildern, sondern auch 300 Männer und Frauen, die ihr Geld nicht mit Comics verdienen. Die aber trotzdem zeichnen, einfach, weil sie Spaß daran haben. So wie die Stuttgarterin Jutta Bossert (35). Sie arbeitet beim SWR als Mediengestalterin. Seit sie die Schulstunden interessanter gestaltete, indem sie ‚Asterix‘ und ‚Tim und Struppi‘ abpauste, hat sie die Leidenschaft fürs Zeichnen nicht mehr losgelassen. Beruflich nutzte SWR 4 ihr Talent, da illustrierte sie die Reihe ‚Hits mit Witz’ (…)“ • http://t1p.de/sda3

26.06.2018 • Südwest Presse, Ulm, sowie Kopfblätter:
GNADENLOS GRANDIOS • Claudia Reicherter über „Kochen mit Kafka“ (Edition Moderne) von Tom Gauld: „(…) Seine stets querformatigen Cartoons, ob mit Überschrift oder ohne, mit Sprechblasen oder ohne, sind stets unverkennbar Tom Gauld: minimalistisch, elegant, sprühend vor Sprach- und anderem hintersinnigen Witz. 153 davon hat jetzt der Schweizer Verlag Edition Moderne in einem Buch zusammengefasst: ‚Kochen mit Kafka‘ (…) – so abschreckend sich der Titel anhört, so gnadenlos grandios ist der Inhalt. Thematisch setzt sich Gauld darin vorrangig mit Literatur, Digitalisierung, Pop, Science Fiction und Fantasy auseinander (…)“ • http://t1p.de/bmq9

27.06.2018 • Frankfurter Allgemeine Zeitung:
WIE ABER HÄLTST DU’S MIT DER FOTOGRAFIE? • Andreas Platthaus über das Festival „f/stop“ (Leipzig, bis 01.07.2018) • „(…) Comics, Texte, Bücher, aber nicht das, was man vor allem hier erwarten würde: Das Leipziger Festival ‚f/stop‘ stellt seinen eigenen Gegenstand in Frage (…) Die Erweiterung der Fotografie erfolgt auch in der Hauptausstellung des Festivals: vor allem durch Comics. Diese Erzählform stellt im Gegensatz zum Foto, dem trotz allem Wissen um seine Manipulationsmöglichkeiten immer noch die Aura des objektiven Blicks anhängt, das Subjektive immer schon dadurch aus, dass die Handschrift der Zeichner sofort sichtbar ist. Wenn etwa Paula Bulling unter dem Titel ‚Bruchlinien‘ nach Szenarien von Anne König drei Episoden aus dem Umfeld der NSU-Morde illustriert (…), dann tragen die beiden Autorinnen damit der Tatsache Rechnung, dass bestimmte Geschehnisse auf herkömmliche nachrichtliche Weise nicht mehr sichtbar gemacht werden können (…)“ • http://t1p.de/ecwe (kostenpflichtig)

28.06.2018 • Der Tagesspiegel:
DIE VERWANDLUNG • Moritz Honert über „Am liebsten mag ich Monster“ (Panini) von Emil Ferris: „(…) Ihren Zeichenstil passt sie dabei stets dem Ton an. Niedliche Cartoons gleiten über in wirre Collagen (…) Einfach zu lesen ist das nicht. Nicht nur wegen der Thematik. Ferris Erzählbogen ist virtuos komponiert, doch wer am Ende des ersten von zwei geplanten Bänden ahnt, wer wem was angetan hat, muss schon aufmerksam mitgearbeitet haben (…) • https://epaper.tagesspiegel.de/ (kostenpflichtig, eventuell später kostenlos auch auf Tagesspiegel Online)

28.06.2018 • Der Tagesspiegel:
ACHTUNG, KINDERKRAM • Barbara Buchholz über das Kinder-Comic-Magazin „Polle“ (Eigenverlag): „(…) Die Pilotnummer – finanziert per Crowdfunding – hatte Anfang Juni auf dem Internationalen Comic-Salon Erlangen Premiere, wo die drei Macher Ferdinand Lutz, Jakob Hoffmann und Dominik Müller das Heft vorstellten. Die Idee hätten er und Dominik Müller schon länger gehabt, erzählt Ferdinand Lutz (…) Über das von Jakob Hoffmann kuratierte Kindercomic-Festival ‚Yippie‘ 2017 in Frankfurt lernten die drei sich kennen. Die erste ‚Polle‘-Ausgabe haben sie ehrenamtlich erarbeitet, die Künstlerinnen und Künstler aber erhielten Honorare (…) • https://epaper.tagesspiegel.de/ (kostenpflichtig, eventuell später kostenlos auch auf Tagesspiegel Online)

28.06.2018 • Der Tagesspiegel:
COMICS OHNE KINDERSICHERUNG • Florian Friedman über „Das war Schwermetall“ (Edition Alfons) von Achim Schnurrer: „(…) Achim Schnurrer (…) erzählt nun in (…) zwei Bänden die Geschichte des Magazins. Kleinteilig, von Ausgabe zu Ausgabe, geht der Autor dabei vor und verliert sich leider mitunter in Anekdoten, die wenig zur Erhellung beitragen. Trotzdem bietet Schnurrer einen interessanten Einblick in das Auf und Ab dieser für die Comic-Landschaft so wichtigen Publikation (…) • https://epaper.tagesspiegel.de/ (kostenpflichtig, eventuell später kostenlos auch auf Tagesspiegel Online)

28.06.2018 • Der Tagesspiegel:
DRUCKFRISCH • Kurzbesprechungen von Neuerscheinungen:
• Oliver Ristau über „Als ich mal plötzlich in der Wüste gewesen bin“ (Edition Kwimbi) von Maximilian Hillerzeder: „(…) Wieder gibt es inspirierte Interaktion von Form, Farbe und Lettering zu bestaunen, allein, der Band erscheint mehr als Spielwiese denn als auserzähltes Werk wie es ‚Maertens‘ war. Für Fans.“
• Thomas Greven über „German Calendar No December“ (avant) von Sylvia Ofili & Birgit Weyhe: „(…) Im von ihr romantisierten Internat in Lagos ist sie allerdings vor allem das Dummchen vom Lande, und für die meisten Deutschen später dann die entweder abgelehnte oder exotische Schwarze. Dieses Ergebnis der vom Goethe-Institut in Lagos geförderten deutsch-nigerianischen Kooperation kann sich sehen lassen.“
• Sabine Scholz über „Kakegurui – Das Leben ist ein Spiel“ (Altraverse) von Homura Kawamoto & Tōru Naomura: „(…) In der Serie (…) stört eine neue Schülerin das Machtgefüge an der traditionsreichen Hyakkaou-Akademie, an der die soziale Stellung von Glücksspielen abhängt (…)“
• Ralph Trommer über „Benjamin und Benjamine“ (Altraverse) von René Goscinny & Albert Uderzo: „(…) setzten sie ein Geschwisterpaar haarsträubenden Abenteuern aus, deren kauzige Charaktere schon auf die wenig später auftauchenden gallischen Comichelden verwiesen.
Die jugendlichen Protagonisten sind dabei stets vernünftiger als die Erwachsenen, die ihnen
begegnen (…)“
• Oliver Ristau über „Kramer“ (Zwerchfell) von Natalie Ostermaier: „(…) Das getuschte Artwork zeigt Kramers unterdrückte Triebe in anmutiger Plastizität; sonstige Motivationen
bleiben jedoch im allumfassenden Dunkel. In der auf das Wesentliche fixierten Kurzform wirkt Ostermaier souveräner, so in „Fressen und gefressen werden“ von 2012 (…)“
https://epaper.tagesspiegel.de/ (kostenpflichtig, eventuell später kostenlos auch auf Tagesspiegel Online)

28.06.2018 • Stuttgarter Nachrichten:
SPIDER-MAN, DER HURGLER • von Frank Rothfuss • „(…) Er ist Comic-Held, seit einiger Zeit Filmstar – und seit einer Woche Schwabe. Gestatten: Deadpool. Wer? (…) falls Sie ihn nicht so recht kennen, trösten Sie sich, das ging Dominik Kuhn alias Dodokay auch so. Bei seiner ersten Arbeit für Panini hat Kuhn die Simpsons die nächste Stufe der Evolutionsleiter erklimmen lassen und zu Schwaben gemacht. Die gelbe Sippe aus Springfield war ihm vertraut, wenngleich es auch hier Überraschungen gab. ‚Jetzt glotz ich seit 15 Jahren die Simpsons und denke, ich kenne alle und alles aus Springfield in- und auswendig. Und auf einmal wird mir klar, dass Homer bei Moe die ganze Zeit koi Bier, sondern Moscht gsoffa hodd.‘ Deadpool war ihm nicht so nahe. Doch hat er Gefallen gefunden an der ‚coolen Socke‘ mit ihrer ‚Gosch voll Reißnägl’ (…)“ • http://t1p.de/uphz

28.06.2018 • Stuttgarter Zeitung:
ERWÜRGT IM NAMEN ALLAHS • Thomas Klingenmaier über „Die Spinne von Maschhad“ (Edition Moderne) von Mana Neyestani • „(…) ’Die Spinne von Maschhad‘ beruht nicht auf eigenen Recherchen, sondern auf einem Dokumentarfilm über den Fall Hanai, den Maziar Bahari, der Chefredakteur von ‚Iran Wire‘, 2009 erstaunlicherweise drehen konnte. Doch diese Graphic Novel wiederholt nicht einfach, was der Film zu bieten hat. Sie zeigt uns dessen Entstehen, die Interviewsituationen: Wenn der Inhaftierte erzählt, die Familie Hanais oder der Untersuchungsrichter, und wenn wir in Rückblenden den Justizapparat beim Versuch erleben, den Serienmörder zu stellen, dann treten mehr Widersprüche zutage, als der Film selbst fassen konnte (…)“ • http://t1p.de/sguo (kostenpflichtig)

28.06.2018 • Süddeutsche Zeitung – Regionalausgabe:
GROSSE KLASSE • von Jürgen Moises • „Lucrecia Martel gilt als bedeutendste Frau des Neuen Argentinischen Kinos. Ihr Werk wird mit einer Retrospektive geehrt (…) Eine der spannendsten argentinischen Regisseurinnen, die den wahrscheinlich bedeutsamsten argentinischen Comic verfilmt. Das klingt tatsächlich so, als hätte Lucrecia Martels Umsetzung des Science-Fiction-Epos‘ ‚Eternauta‘ von Héctor Germán Oesterheld und Francisco Solano López ein Ereignis werden können. Aber das Projekt wurde nach zwei Jahren stillgelegt (…)“ • http://t1p.de/r6n8

28.06.2018 • Frankfurter Allgemeine Zeitung:
EIN DREIKLANG FÜRS AUGE • Dietmar Dath über die Ausstellung „die niedlichen – Wirtschaft Kultur Recht – 100 Jahre Soziale Dreigliederung“ (Galerie Julia Waldmann, Hamburg, bis 27.08.2018) • „(…) Das Format der neuesten ‚die niedlichen‘-Folge könnte man auf Werbedeutsch (das Reidenbach zum Glück weder schreibt noch spricht) ‚Ausstellung plus‘ nennen: Etwa dreißig Tafeln werden in Hamburg in der kleinen Galerie Julia Waldmann gezeigt; die Publikation zu dieser Ausstellung (…) enthält sie alle und außerdem einen Comic, in dem Rudolf Steiner mittels eines dreifaltigen Augenglases die Trinität menschlicher Existenzweisen entdeckt und überdies erkennen muss, was aus dieser Entdeckung im Zeitalter von Medien wird (…)“ • http://t1p.de/7grx (kostenpflichtig)

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31.05.2018 • Der Tagesspiegel:
AM ENDE DER ZIVILISATION • Erik Wenk über „Die Welt der Söhne“ (avant) von Gipi: „(…) Gipi schafft mit wenigen, hingeworfen wirkenden Strichen ein pessimistisches Szenario, das an Cormac McCarthys ‚The Road‘ erinnert. Am berührendsten ist die Schilderung der von Hassliebe geprägten Beziehung zwischen Lino und seinem Vater, die nach dessen Tod durch das rätselhafte Heft verkörpert wird. Das steht auch für die Frage, wie man die Fehler der Vergangenheit überwinden kann? Es gibt keine abschließenden Antworten auf diese und viele andere Fragen (…)“ • http://t1p.de/9yhs
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NETZSCHAU

25.06.2018 • boersenblatt.net:
„FÜR UNS HABEN BÜCHER KEIN VERFALLSDATUM“ • Sabine van Endert interviewt Rotopol-Verlegerin Rita Fürstenau anlässlich der Verleihung des Hessischen Verlagspreises an den Verlag • „(…) Im Moment sehen wir in dem Erhalt des Preisgeldes vor allem eine Chance, um unser verlegerisches Handeln und das bisher Erreichte in einem etwas größeren Maßstab zu reflektieren, als wir es bisher gewohnt waren. Es gibt eine ganze Reihe an Ideen und Projekten, die wir gerne umsetzten möchten und ein Teil des Preisgeldes wird sicherlich dabei helfen, einige davon zeitnah angehen zu können. Daneben wollen wir das Geld aber vor allem nutzen, um Strukturen auf- und auszubauen, die dem Verlag langfristig eine größere Reichweite, etwas höhere Umsätze und damit personelle Unterstützung und weitere Möglichkeiten zur Realisierung von neuen Ideen bringen können (…)“ • http://t1p.de/zcq4

26.06.2018 • Comickunst:
LEICHTE BEUTE • Peter Hetzler über den bei Carlsen erschienenen Band von Miguelanxo Prado: „(…) Prado erzählt hier eine Geschichte der Rache und präsentiert einen Plot, den man so nicht erwartet. Das ist ebenso originell wie politisch unkorrekt und erfrischend zu lesen. Seine Figuren mit ihren vom Leben gezeichneten Gesichtern kommen wie immer absolut authentisch rüber. Nur das lieblose Schreibmaschinen-Lettering passt nicht wirklich zu den gefühlvollen Bleistift-Zeichnungen.“ • http://t1p.de/qhlx

27.06.2017 • Comic.de:
VON ZEICHNERN UND WUNDERN – „Ein heiliges Experiment“ • von Peter Mennigen • „(…) Unter dem Motto ‚Ein heiliges Experiment‘ feierte das Bistum Hildesheim anno 2015 sein 1200-jähriges Jubiläum. Neben zahlreichen Events anlässlich der Feierlichkeiten in der Diözese stach die Publikation eines Comic-Albums heraus. Exklusiv produziert, um dem Leser die bewegte Historie des Bistums in ihren vielfältigen Facetten näher zu bringen (…)“ • http://t1p.de/c1qz

28.06.2018 • Comicgate:
BLAME! MASTER EDITION 1 • Gerrit Lungershausen über den bei Cross Cult erschienenen Manga-Band von Tsutomu Nihei: „(…) Die Kampfszenen wirken auf mich, der ich nicht besonders manga-affin bin, zwar sehr dynamisch, aber oft ungemein verwirrend. Die Figuren erscheinen mir, weil sie stumm sind und ihre Geschichte zunächst nicht erzählt wird, unnahbar. Und die Handlung, naja, die könnte nicht weniger zugänglich sein. Schwierige Voraussetzungen. Es hat eine Weile gedauert, bis die Faszination dieses Mangas, dessen Stärke in meinen Augen nicht im Handlungsverlauf, sondern im Setting liegt, auf mich übergesprungen ist (…)“ • http://t1p.de/xqtz

28.06.2018 • Splashcomics:
RYUKO 1 • Jons Marek Schiemann über den bei Carlsen erschienenen Manga-Band von Eldo Yoshimizu: „(…) Zudem huldigt der Mangaka in einigen Actionszenen der japanischen Kunst des Holzschnitts. Dieser eklektische Stil hat seinen Reiz, kann aber auch einige potentielle Leser überfordern (…) Auch trägt die Handlung nicht zum Verständnis bei, denn die ist äußerst dünn und passt auf einen Bierdeckel. Ryuko ist die Chefin einer Gangsterorganisation die sich zwei jungen Frauen angenommen hat die gerne über die Stränge schlagen. Aber dieser Handlungsfaden verliert sich im Bleigewitter (…)“ • http://t1p.de/q8fy
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COMIC-TIPP DES TAGES

ÜBER SIEBEN BRÜCKEN MUSST DU GEHN (Version 2018) • von Christoph Härringer • http://t1p.de/1xae
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CARTOON-TIPP DES TAGES

BLEIBT … • von Harm Bengen • http://t1p.de/bb12