die neunte • Der (fast) tägliche Überblick

 

Liebe Leser,

hier kommt wieder der (fast) tägliche Überblick von „die neunte“ mit aktuellen Links aus Presse, Funk und Web – heute vom 13. August 2018.


TV • RADIO

08.08.2018, 00:50 Uhr • DLF Kultur – Lesart:
DER SOUND DER GRAPHIC NOVEL: Itay Dvori vertont Comics live • von Julia Eikmann • „(…) Ich habe tatsächlich auch sehr viel Musik für Filme komponiert, wo ich mich immer an der zweiten Stelle gefühlt habe, was auch nicht schlimm ist. Aber wenn die Musik mal dominant werden sollte und wenn die Musik auch als konzertant und nicht nur begleitend, nicht nur als Unterton oder Untermalung auftreten möchte, dann ist Comic wahrscheinlich eine bessere Variante (…)“ • http://t1p.de/91y3 (online bis 14.02.2019)

09.08.2018, 00:50 Uhr • MDR Fernsehen – unicato:
COMICZEICHNER SCHWARWEL • von Wendla Nölle • unicato zu Gast bei Schwarwel: das Magazin für jungen Film im MDR widmet sich in einer 59-minütigen Sendung dem Ausnahmezeichner Schwarwel. Ob als Art Director für Die Ärzte, Mitherausgeber eines erfolgreichen Comicverlags, ob als Regisseur und Animator von Trickfilmen, Storyboarder oder Karikaturist – Schwarwels Schaffen kennt keine Grenzen. Ebenfalls im Gespräch mit unicato: Sandra Strauß, die seit 20 Jahren über die gemeinsame Produktion „Glücklicher Montag“ Schwarwels Arbeiten produziert • http://t1p.de/4z70


PRESSESCHAU

08.08.2018 • Frankfurter Rundschau – Regionalausgabe:
FEDERSTRICHE FÜR DAS WELTALL UND DIE WETTERAU • Andreas Groth über die Ausstellung „Harry Messerschmidt – Phantastische Welten“ (Heuson-Museum, Büdingen, bis 28.10.2018): „(…) Der im Februar 2017 verstorbene Zeichner brachte es bis zum Illustrator für Perry Rhodan, der großen deutschen Science-Fiction-Serie. Von Samstag an widmet das Heuson-Museum in Büdingen Messerschmidts Lebenswerk eine Sonderausstellung. Der Geschichtsverein als Träger des Museums zeigt mehrere Dutzend Comics, Zeichnungen, Gemälde und Dioramen. Das ist neu. ‚Zur Lebenszeit gab es keine Ausstellung seines Werks‘, sagt der Vereinsvorsitzende Joachim Cott (…)“ • http://t1p.de/9vfa (kostenpflichtig)

08.08.2018 • Berliner Zeitung:
DAS LEBEN DER UNSTERBLICHEN • Olaf Kieser über „Skybourne“ (Panini) von Frank Cho: „(…) Cho mixt in seinem Comic fröhlich christliche und antike Mythologie mit mittelalterliche Sagenwelt und gibt einen Haufen Fabelwesen und etwas Lovecraft dazu (…) Sein neuestes Werk ist weder besonders nahrhaft noch tiefgründig, ergibt aber eine flotte Geschichte voller dynamischer Actionszenen, trockener Sprüche und ein paar Frivolitäten. Es hat schon was, wenn Meerjungfrauen sich mit Raketenwerfern gegen hungrige Drachen wehren (…)“ • http://t1p.de/qe0z (kostenpflichtig)

09.08.2018 • Jungle World – dschungel:
BERUFSBEDINGTE EXPERTISE FÜR’S BÖSE • Uli Krug über „Lovecraft“ (avant) von Alberto Breccia: „(…) Mit eloxierten Flächen, nahezu unkenntlichen Objekten, finsteren Aquarellen und allem, was die Monotypie an Kratzern und Verwischungen ermöglicht, versuchte Breccia sich 1973 an einem Unterfangen, das aus gutem Grund bis heute noch als nahezu unmöglich gilt: Lovecrafts in taumelnden Satzkaskaden, in einer Art Ekstase der Adjektive entworfene Architektur des unsagbaren Grauens (…) adäquat in Bilder umzusetzen (…)“ • http://t1p.de/gsee

09.08.2018 • Süddeutsche Zeitung:
MENSCHLICHKEIT UND WILLENSKRAFT • Gottfried Knapp über die Manga-Serie „Chiisakobee – Die kleine Nachbarschaft“ (Carlsen) von Minetaro Mochizuki: „(…) Minetaro Mochizuki hat für die „kleine Nachbarschaft“ eine Form des Erzählens in Bildern entwickelt, bei der er auf erklärende Worte fast ganz verzichten kann. Die Hauptfigur Shigeji liefert als Ich-Erzähler die paar Daten, die man zum Verständnis braucht. Was zwischen den Personen passiert, ist auf wenige, fast beiläufig wirkende Dialogfetzen reduziert, die in ihrer sozialen Unterschiedlichkeit sehr überzeugend ins Deutsche übertragen sind. Die psychologische Spannung, die man als Leser verspürt, geht fast ausschließlich von den ständig sich verändernden Aus- und Anschnitten aus, in denen die Personen gezeigt werden, aber auch von den abrupt wechselnden Blickwinkeln, in denen man auf sie blickt (…)“ • http://t1p.de/x9vr

09.08.2018 • Die Zeit – Leo:
VERLIEBT IN COMICS – Der Leo-Lesetipp • „(…) ’Polle ist ein Comic-Heft für Kinder und zwar ein ziemlich einzigartiges. Darin zeichnen die besten Comic-Künstler Deutschlands, genau wie einige noch unbekannte. Jeder hat seine ganz eigene Art zu malen und erzählt eine andere Geschichte. Witzig und bunt geht es jedoch überall auf den 36 Seiten zu. In ‚Polle“ kann man also wunderbar coole neue Comics entdecken (…)“ • http://t1p.de/acqy (kostenpflichtig)

09.08.2018 • Die Zeit – Leo:
TSCHÜSS UND HALLO – Die Leo-Kinderseite • „(…) Es gibt zum Beispiel Neues: ‚Tiere wie wir‘. Die verrückten Reime mit allerlei Viechern denkt sich von nun an jede Woche die Berliner Künstlerin Nadia Budde aus (…) Doch wir sind auch ein bisschen wehmütig. Denn wir verabschieden uns von ‚Bleeker, dem elektonischen Hund‘. Zehn Jahre ZEIT-Kinderseite haben wir in diesem Sommer gefeiert, von Anfang an war der Comic des kanadischen Zeichners Jonathan Mahood dabei. Wir waren die erste Zeitung in der Welt, die seinen Bleeker ein zuhause gegeben hat (…)“ • http://t1p.de/sk59 (kostenpflichtig)

10.08.2018 • Frankfurter Allgemeine Zeitung:
KEINE ATEMPAUSE, EPOCHE WIRD GEMACHT • Andreas Platthaus über „Spirou in Berlin“ (Carlsen) von Flix: „(…) Dass ‚Spirou in Berlin‘ besonders viele Anspielungen auf den 1964 erschienenen Band ‚QRN ruft Bretzelburg‘ enthält, in dem André Franquin den Pagen in einen totalitären Phantasiestaat reisen ließ, der allerhand Deutschland-Klischees aufwies, ist unvermeidlich. Es passt zum wilden Humor von Flix, der damit die spezifische graphische Dynamik der Marcinelle-Schule auf die Spitze treibt. Hier kann man sehen, wo die Wurzeln des deutschen Zeichners liegen (…)“ • http://t1p.de/9s0a

10.08.2018 • Tages-Anzeiger, Zürich, & Der Bund, Bern:
HELDINNENZEIT • von Aleksandra Hiltmann • „(…) Die australische Schauspielerin Ruby Rose spielt mit Batwoman das Vorbild, das sie als Kind nie hatte: eine lesbische Superheldin (…) ‚Als ich aufwuchs, habe ich im TV nie jemanden gesehen, mit dem ich mich hätte identifizieren können, schon gar keinen Superhelden‘, sagte sie in Jimmy Fallons ‚Tonight Show’ (…) adäquat in Bilder umzusetzen (…)“ • http://t1p.de/kidt

10.08.2018 • Gießener Anzeiger:
LEKTÜRE FÜR OFFENE HERZEN – Arbeitsstelle Holocaustliteratur legt packendes Buch vor • Heidrun Helwig über „HolocaustZeugnisLiteratur. 20 Werke wieder gelesen“ (Wallstein Verlag) von Markus Roth & Sascha Feuchert (Hrsg.): „(…) Den persönlichsten und ergreifendsten Beitrag aber steuert David Safier bei. Der Schriftsteller beschäftigt sich mit dem Comic ‚Maus. Die Geschichte eines Überlebenden‘ von Art Spiegelman aus dem Jahr 1980. Beider Väter haben ‚die dunklen Jahre‘ erlebt, haben Familienmitglieder im KZ verloren. Während Art Spiegelman die Ereignisse aus den Schilderungen des Vaters kennt, erzählte Josef Safier seinem Sohn ‚rein gar nichts‘. Doch nicht nur das Hauptthema von ‚Maus – der Holocaust – sondern auch das Medium – der Comic – begleiten David Safier zeit seines Lebens (…)“ • http://t1p.de/fotb

11.08.2018 • taz.die tageszeitung:
NEUGIER AUF DEN ANDEREN KÖRPER • Ralph Trommer über „Eine Schwester“ (Reprodukt) von Bastien Vivès: „(…) Das Besondere: Vivès erzählt konsequent aus Sicht des dreizehnjährigen Antoine, ohne dessen Perspektive allzu aufdringlich auch visuell einzunehmen. Vivès‘ ‚Kamera‘ zeichnet immer das Umfeld mit, lässt aber vieles im unscharfen Bereich: Hintergründe bleiben weiß, oder Gesichter erscheinen leer. Der Verzicht auf diese Details reduziert den einzelnen Moment auf den wesentlichen Ausdruck, erschafft eine Stimmung wie in diffuser Erinnerung (…)“ • http://t1p.de/wxno

11.08.2018 • Gießener Anzeiger:
„EIN FANTASTISCHER MENSCH“ – Das Lebenswerk des Büdinger Comiczeichners Harry Messerschmidt • Susanne Kleinmann im Gespräch mit dem Fan-Piccolo-Verleger Manfred Wildfeuer anlässlich einer dem letztes Jahr verstorbenen Zeichner gewidmeten Ausstellung (Heuson-Museum, Büdingen, bis 28.10.2018) • „(…) Harry war ein Naturfreak, und dies kam immer wieder in seinen Comics vor. Eine seiner Lebensphilosophien von der unbesiegbaren Natur spiegelt sich in vielen Geschichten wider (…) Harry hat viele Versuche unternommen, ins Comicgeschäft einzusteigen, alle Bemühungen blieben erfolglos. Erst als Norbert Hethke zu Beginn der 80er Jahre die Hefte aus den 50er Jahren nachdruckte, entwickelte sich so nach und nach eine Sammlerszene für die nostalgischen Hefte der Nachkriegshefte (…)“ • http://t1p.de/gmw6

11.08.2018 • junge Welt:
KREUZWORTBILDER • Maximilian Schäffer über „Fun“ (avant) von Paolo Bacilieri: „(…) Die vielen inszenatorischen Einfälle in ‚Fun‘ sind atemberaubend. Bacilieri dekliniert die schier endlosen Möglichkeiten des Formats durch, ohne formalistisch zu sein. Wenn er sich Spielereien, wie fünf parallel verlaufender Bildergeschichten über mehrere Seiten hinweg, erlaubt, erscheint dies dem Leser nicht unnötig oder gar selbstgefällig (…)“ • http://t1p.de/6pva

12.08.2018 • Welt am Sonntag:
„ES FÄLLT MIR ZUNEHMEND SCHWER, DEM GANZEN NOCH KOMISCHE ASPEKTE ABZUGEWINNEN“ • Martin Scholz im Gespräch mit Matt Groening anlässlich des bevorstehenden Starts dessen neuer Serie „The Disenchantment“ auf Netflix • „(…) Es gibt viele Geschichten, die wir in dieser Fantasy-Mittelalterwelt erzählen können. Vordergründig gibt es Action, viel Humor, auch schwarzen. Das Ganze ist mit Querverweisen und Anspielungen auf andere Genres und Erzählungen durchzogen. Genau das ist es, was mir großen Spaß macht (…)“ • http://t1p.de/ype5 (kostenpflichtig)

13.08.2018 • Frankfurter Allgemeine Zeitung:
IN JEDEM BILD STECKT EIN KLANG – Itay Dvori gibt in Berlin ein Comic-Konzert mit Graphic Novels über Israel • von Hannah Bethke • „(…) Die von ihm selbst komponierte Musik ist ungeheuer treffgenau. Dvori fühlt sich in die Bilder ein, als wäre er selbst Teil der Geschichte. Das ist besonders erstaunlich in Sequenzen, die einen längeren Erzählstrang abbilden und nicht dazu geeignet sind, etwa besonders dramatische, melancholische, fröhliche, also überhaupt expressive emotionale Musik zu spielen. Dvori gelingt es sogar in solchen Bildabfolgen, Spannung aufzubauen und Spannung zu erhalten, die die Bilder allein vielleicht gar nicht hergeben würden (…)“ • http://t1p.de/6bxy (kostenpflichtig)

13.08.2018 • Stuttgarter Zeitung & Stuttgarter Nachrichten:
EIN MONSTER KOMMT AN DIE MACHT – Batman-Comics spiegeln die Krise der USA • Thomas Klingenmaier über den Erzählzyklus „Batman Metal“, der in diversen Bänden von Panini veröffentlicht wird: „(…) Superhelden-Comics haben immer wieder, mal bewusster, mal unbewusster, auf die politische Lage und auf gesellschaftliche Stimmungen reagiert. Mal haben die Leser das gemocht, mal übersehen, mal abgestraft. Der lachende Batman, der als nihilistischer, sadistischer, zynischer Verführer und Gewaltfreak zerschlagen will, was andere aufgebaut haben, ist das politischste und das größte Scheusal der Bat-Welt. Und er werde, hat DC angekündigt, seiner Beliebtheit wegen bald eine eigene Reihe bekommen (…)“ • http://t1p.de/06qv

13.08.2018 • Der Tagesspiegel:
COMIC-HELD DER WOCHE: KEIN EDLER WILDER • Ralph Trommer über „Ein Mann, ein Abenteuer 1: La Macumba des Gringo – Jesuit Joe“ (Schreiber & Leser) von Hugo Pratt: „(…) Quentin Tarantino hätte an dieser grausamen Comicerzählung seine Freude gehabt. ‚Jesuit Joe‘ nennt sich der rätselhafte Indianer – ein Getriebener, dem die christliche Erziehung offenbar nicht gut getan hat. Er hinterlässt eine lange Blutspur im Schnee. Hugo Pratt erschuf diesen Antihelden, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine an Jack Londons Yukon-Stories erinnernde Szenerie durchquert, für die italienische Albenreihe ‚Ein Mann, ein Abenteuer (…)“ • https://epaper.tagesspiegel.de/ (kostenpflichtig, eventuell später kostenlos auch auf Tagesspiegel Online)


NETZSCHAU

01.08.2018 • dw.com:
SPIROU-ZEICHNER FLIX: „ICH MUSSTE AUSBLENDEN, WORAN ICH ARBEITE“ • Paula Rösler im Gespräch mit dem Comic-Zeichner • „(…) Ich habe bei der Arbeit schnell gemerkt, dass die Erwartungen bei vielen Leuten sehr groß waren. Jeder, der sich ein bisschen mit Comics auskennt, kennt Spirou und hat sofort ein Bild im Kopf. Dem zu entsprechen und trotzdem auch zu überraschen, war gar nicht so einfach. Ich musste zwischendrin ausblenden, woran ich da arbeite, weil es mich sonst verrückt gemacht hätte (…)“ • http://t1p.de/9as2

09.08.2018 • Spiegel Online:
TÜRKISCHE PROVINZ BATMAN SOLL SUPERHELDEN-FORM BEKOMMEN • von Felix Bayer • „(…) Batman ist eine türkische Provinz, zugleich heißt ihre Hauptstadt am gleichnamigen Fluss so. Etwa 580.000 Menschen leben in der Region im Südosten, deren Form auf der Landkarte bisher unauffällig war. Das möchte Kemal Atakan Kirca ändern: ‚Batman braucht den Wandel!‘, schreibt er auf Change.org, ‚wir können mit der Grenze beginnen.‘ Kirca hat auf der Kampagnen-Webseite (…) eine Petition gestartet. Die Grenze der Provinz Batman soll der Form des Batman-Symbols des gleichnamigen Comics angepasst werden (…)“ • http://t1p.de/dpi0

10.08.2018 • taz.de – gazete:
„SATIRE HAT DEN LÄNGSTEN ATEM“ – In der Türkei ist „Uykusuz“ Kult. Nun erscheint das Magazin auch in Deutschland • Ali Çelikkan interviewte den Chefredakteur Barış Uygur • „(…) Mit einiger Verspätung schlagen auch wir jetzt den Weg ein, den türkische Zeitungen bereits seit rund vierzig Jahren beschreiten. Zum einen wollen mehr Leute in Europa und speziell in Deutschland das Magazin abonnieren. Zudem habe ich bei Berlin-Reisen erlebt, dass Leute mich darum baten, ihnen ‚Uykusuz‘ aus der Türkei mitzubringen. Es gibt da eine rege Nachfrage (…) Sie hoffen, über das Publikum in und aus der Türkei hinaus auch westliche Comic- und Satirefans zu erreichen. Wir haben jahrelang ‚Charlie Hebdo‘ gekauft, obwohl wir kein Französisch konnten, einfach, um die Karikaturen anzuschauen  (…)“ • http://t1p.de/8ti3

13.08.2018 • faz.net – Comic-Blog:
IHM KANN ES PLÖTZLICH NICHT SCHWARZWEISS GENUG SEIN • Andreas Platthaus über „Die Welt der Söhne“ (avant) von Gipi: „(…) eine Geschichte, die mit allem bricht, was Gipi berühmt gemacht hat. Sie ist in Schwarzweiß gehalten (…): in einem feinen Bleistiftstrich von einer Subtilität, die sonst nur der italienische Kollege Lorenzo Mattotti mit Tusche kultiviert hat. Und die Handlung ist nicht in einem realen Italien angesiedelt, sondern als dystopische Erzählung aus postapokalyptischer Zeit. In einem Seengebiet leben in vereinzelten Häusern auf dem Wasser ein paar Menschen. Nur die Älteren haben noch das erlebt, was wir für alltäglich halten: ein sorgenfreies Dasein, Schulbildung, soziale Kontakte. Nun kämpft jeder für sich selbst (…)“ • http://t1p.de/lcbl

13.08.2018 • Spiegel Online:
SCHAUSPIELERIN RUBY ROSE LÖSCHT TWITTER-ACCOUNT – Vorwürfe wegen Batwoman-Rolle • von Felix Bayer • „(…) Die Reaktionen auf die Casting-Nachricht waren gemischt (…) aus Fankreisen kam auch Kritik: Ruby Rose wurde mangelndes schauspielerisches Können vorgeworfen, auch fehle ihr der jüdische Hintergrund, den die Figur Kate Kane hat. Doch was für Ruby Rose das Fass zum Überlaufen brachte, war, dass ihr vorgeworfen wurde, sie sei ’nicht lesbisch genug‘ für die Rolle. Daraufhin löschte sie ihren Twitter-Account und schränkte die Kommentarfunktion auf ihrem Instagram-Konto ein (…)“ • http://t1p.de/6r5q


COMIC-TIPP DES TAGES

„LE MONDE DIPLOMATIQUE“-COMIC: Ducky Coco • von Anouk Ricard • https://monde-diplomatique.de/comics


CARTOON-TIPP DES TAGES

SCHULDENFREI • von Hauck & Bauer • http://t1p.de/crwo