die neunte • Der (fast) tägliche Überblick

 

Liebe Leser,

hier kommt wieder der (fast) tägliche Überblick von „die neunte“ mit aktuellen Links aus Presse, Funk und Web – heute vom 16. August 2018.


TV • RADIO

12.08.2018 • MDR Kultur Radio – Das schöne Buch:
„ENDZEIT“: ZOMBIE-APOKALYPSE ZWISCHEN WEIMAR UND JENA • Christine Reißing über die Graphic Novel „Endzeit“ (Carlsen) von Olivia Vieweg: „(…) Olivia Viewegs Malstil wirkt auf den ersten Blick unordentlich, denn sie zeichnet nicht streng akkurat, schraffiert viel. Spätestens bei den aufwendigen ganzseitigen Bildern, die Vieweg immer wieder einbaut, geht das Konzept aber auf. Am meisten beeinflusst hätten die Zeichnerin alte ‚Star Trek‘-Folgen, erzählt sie. Denn dort im All müsse das Team zusammenhalten, sei auf sich allein gestellt – genau wie Vivi und Eva in der ostdeutschen Zombie-Apokalypse (…)“ • http://t1p.de/615w

12.08.2018 • NDR Fernsehen – DAS!:
TIL METTE: AUSSTELLUNG IN HAMBURG • Bericht von Heike Schieder anlässlich der bevorstehenden Ausstellung „Saustarke Cartoons“ mit seinem Kollegen Tetsche (Fabrik der Künste, Hamburg, 22.08.–09.09.2018) • Er ist einer der bekanntesten Cartoonisten und zeichnet seit über 20 Jahren für den „Stern“. Nun beginnt eine Ausstellung in Hamburg und DAS! hat ihn zum Interview getroffen • http://t1p.de/faaf

16.08.2018 • rbb Kulturradio:
GRAPHIC NOVEL: „AM LIEBSTEN MAG ICH MONSTER“ VON EMIL FERRIS • Andrea Heinze bespricht die bei Panini erschienene Graphic Novel • Die amerikanische Designerin Emil Ferris ist in Sachen Comic eine Spätberufene: ihre Graphic Novel „Am liebsten mag ich Monster“ veröffentlichte sie mit Mitte 50. Für das Buch, das von einem Mädchen im Chicago der 60er Jahre erzählt, erhielt sie die wichtigsten amerikanischen Comic-Preise • http://t1p.de/evlg (online bis 24.08.2018)

16.08.2018 • MDR Sputnik Radio – Popkult:
ENDZEIT: DIE ZOMBIE-APOKALYPSE NAHT • Noch bis Anfang September wird in Thüringen ein Zombiefilm mit dem Arbeitstitel „Endzeit“ gedreht. Wir haben mal für euch nachgefragt, was diesen Film so besonders macht • http://t1p.de/ev5l


PRESSESCHAU

15.08.2018 • Leipziger Volkszeitung:
VERBOTENES IN DER DEUTSCHEN BÜCHEREI • von Mathias Orbeck • „Sogar die Digedags mussten leiden: Im beliebten DDR-Comic (Heft 18, Mai 1958) sollten die drei kleinen Helden Rom über den Luftweg erreichen, um der Stadt bei der Verteidigung gegen Legionäre von Julius Gallus zu helfen. Und zwar per Fallschirm. Doch die Form der Fallschirme als römische Adlerköpfe rief die Zensoren auf den Plan. Denn die sahen, so meinten diese, dem Wappentier der verfeindeten Bundesrepublik zu ähnlich. Folglich musste die Zeichnung verändert werden, die Adlerköpfe wurden kurzerhand retuschiert. Das ist ein Beispiel für Zensur, wie sie das Deutsche Buch- und Schriftmuseum in seiner Dauerschau zeigt (…)“ • http://t1p.de/bn90 (kostenpflichtig)

15.08.2018 • Freies Wort, Suhl, sowie weitere Blätter der „Regionalzeitungsgruppe Hof, Coburg, Suhl“:
DIE ENTE IN DER KUNST • Ralf Sziegoleit über die Ausstellung „Duckomenta – MomEnte der Kunstgeschichte“ (Erika-Fuchs-Haus, Schwarzenbach a. d. Saale, bis 10.03.2019): „(…) Inter-Ducks, so heißt die Künstlergruppe, die sich der Erforschung und Pflege jenes Entenhausener Universums widmet (…) Der Urknall geschah 1982. Eckhart Bauer lehrte Kunst- und Kultursoziologie an der Kunsthochschule Braunschweig und sammelte, vor allem im Ausland, Produkte aus dem riesigen Angebot des Donald-Duck-Merchandisings (…) Der Kunstsoziologe hingegen interessierte sich fürs Gewöhnliche, ja das Vulgäre. Und er verband seine Sammeltätigkeit mit einem Blick in die Kunstgeschichte, nach dem Motto ‚Überall ist Entenhausen‘. Nach der „Duckomenta“-Premiere 1986 auf dem Erlanger Comic-Salon erreichten Eckhart Bauer Anrufe aus vielen Städten, wo man diese Ausstellung ebenfalls zeigen wollte (…)“ • http://t1p.de/fjce (kostenpflichtig)

16.08.2018 • Der Tagesspiegel:
DEM LEBEN EINEN SCHRITT VORAUS • Andreas Busche über den Film „Don’t Worry, weglaufen geht nicht“ von Regisseur Gus Van Sant: „(…) Rassisten sind auch nur Menschen. Was denkt also ein Ku-Klux-Klan-Mitglied, wenn es sich seine weiße Kapuze über den Kopf streift? ‚Ich mag es am liebsten, wenn das Bettlaken frisch aus dem Trockner kommt.‘ Starker Tobak, Witze über die Kapuzenmänner kamen auch in den siebziger Jahren nicht gut bei der Leserschaft an, als der Cartoonist John Callahan seine widerborstigen Alltagsbeobachtungen zu Miniaturen verdichtete. Callahan nahm sich das Privileg heraus, seine schnoddrigen Kommentare auf die Welt loszulassen, denn er ging mit sich selbst nicht minder hart ins Gericht. Der 1951 geborene Callahan saß nach einem Autounfall in den frühen Siebzigern querschnittgelähmt im Rollstuhl. Die Jahre der kulturellen Gegenbewegung hatte er im Alkoholrausch verbracht, als die Party vorbei war, konnte er keinen Finger mehr rühren (…)“ • http://t1p.de/r2z6

16.08.2018 • Frankfurter Rundschau:
VORFAHRT FÜR MR. CALLAHAN • Daniel Kothenschulte über den Film „Don’t Worry, weglaufen geht nicht“ von Regisseur Gus Van Sant: „(…) Nur ein kleiner Teil des Publikums kennt John Callahan, den 2010 gestorbenen amerikanischen Cartoonisten, der erst nach einer Querschnittslähmung zu seiner Kunst fand und seinen schweren Alkoholismus bekämpfen lernt (…) Ein paar Kanten hätten diesem Film gut getan, und den wirklich oft rabenschwarzen Cartoons fehlt eine angemessen unprätentiöse Vermittlung. Wenn sie dann noch animiert werden, schrumpft dieser durchaus liebenswerte Film auf die Dimensionen von ‚Greggs Tagebuch’ (…)“ • http://t1p.de/avbq

16.08.2018 • taz.die tageszeitung:
VOM SELBSTBEKENNTNIS ZUR SELBSTBEHAUPTUNG • Fabian Tietke über den Film „Don’t Worry, weglaufen geht nicht“ von Regisseur Gus Van Sant: „(…) Callahans Cartoons fließen auf dreierlei Weise in den Film ein: als Skizzen in einem Zeichenbuch, das Callahan bei sich trägt, als gedruckte Cartoons in Zeitungen und Zeitschriften und in Ausschnitten aus einem kurzen Animationsfilm, den Callahan 1993 realisiert hat, ‚I Think I Was an Alcoholic‘. Die Skizzen zeigt Callahan seinem Umfeld, um den Humor zu testen oder Anregungen zu erfragen. Die gedruckten Cartoons sind oft begleitet von Sequenzen, in denen die Reaktionen der Gesellschaft auf der Straße gezeigt werden. Auf begeisterte Reaktionen folgt nicht selten Empörung über die vermeintliche Geschmacklosigkeit (…)“ • http://t1p.de/9ou0

16.08.2018 • Die Zeit:
NOCH NICHT BEREIT FÜRS JENSEITS • Anke Westphal über den Film „Don’t Worry, weglaufen geht nicht“ von Regisseur Gus Van Sant: „(…) Karikaturen, die so bösartig, verstörend und erhellend sind wie er selbst. Schwarze, Behinderte, Nonnen und der Mensch an und für sich: Jeder bekommt hier sein Fett weg – schließlich ist es eine Frage der Demokratie, niemanden auszuschließen: Inklusion infernal in einem Land, dessen Sozialgefüge zu Tode gespart wird („Ihr Rollstuhl ist zu oft kaputt!“, sagt die Sozialarbeiterin). Zu zeichnen beginnt John Callahan – wiewohl er die Arme nur eingeschränkt bewegen kann –, als er nach seinem schweren Unfall im Jahr 1972 mehr oder weniger widerwillig das Zwölf-Schritte-Programm der Anonymen Alkoholiker absolviert und sich im College für Kunst einschreibt (…)“ • http://t1p.de/s0pg


NETZSCHAU

30.07.2018 • epd-film.de:
KRITIK ZU „DON’T WORRY, WEGLAUFEN GEHT NICHT“ • Besprechung des Films von Regisseur Gus Van Sant von Gerhard Midding • „(…) Der Vorspann zeigt einen Cartoon-Zeichner bei der Arbeit, der mit seinem Stift flink Figuren und Situationen entwirft. Es ist nicht John Callahan, der ihn führt – der Protagonist von Van Sants Film war zum Zeitpunkt der Dreharbeiten schon seit sieben Jahren tot –, sondern ein Zeichner, der seinen Stil wieder aufleben lässt. Callahans Witz ist hinterhältig, er nimmt keine Rücksicht auf Tabus, sondern bedenkt das Leben mit gewitzt betroffenem Hohn (…) Van Sant nimmt hier das ‚Don’t Worry‘ des Titels ernst, was insofern tückisch ist, als es die klassische Spannungsdrama­turgie der Sorge um Rehabilitation außer Kraft setzt. Sein Film entfaltet sich vielmehr atmosphärisch. Ihm ist ein Boden des Irrealen eingezogen (…)“ • http://t1p.de/jpcm

04.08.2018 • Comic Report Online:
FRISCH GELESEN FOLGE 84: PLANET DER AFFEN ARCHIV 1 • Armin Hofmann über den bei Cross Cult erschienenen Band von Doug Moench, Mike Ploog u. a.: „(…) Die Originalserie erschien von 1974 bis 1977 und war Teil der Schwarzweiß-Magazinoffensive von Marvel, die unter dem Curtis-Imprint auch ‚farblose‘ Magazine wie ‚Savage Sword of Conan‘, ‚Draculas Lives‘ oder ‚Deadly Hands of Kung-Fu‘ veröffentlichten. Marvels ‚Planet der Affen‘ war der erste Versuch, eine längerfristige Comicserie dieser Franchise zu etablieren. Man beschränkte sich nicht nur darauf, die damaligen Kinofilme zu adaptieren, sondern schuf ganz neue Geschichte, die unter dem Titel Terror auf dem Planet der Affen in 28 Kapitel erzählt wurde. Hier konnte Autor Doug Moench seiner Phantasie freien Lauf lassen und das tat er dann auch (…)“ • http://t1p.de/tbt1

11.08.2018 • Teilzeithelden:
MARVEL PAPERBACKS JULI 2018 – Die Rückkehr der Infinity-Steine • Besprechungen von Kai Frederic Engelmann zu:
• „Gwenpool 3: Mörderische Spiele“ (Panini) von Christopher Hastings, Myisha Haynes u. a.: „(…) Nach dem etwas schwächeren letzten Band wird hier das Tempo wieder gut angezogen und man bekommt das für Gwenpool übliche Feuerwerk um die Ohren geschleudert. Ich denke, dass es bisher nicht viel über die Figur und ihre Sidekicks zu wissen gibt, so dass man auch direkt hier einsteigen kann, wenn man Lust auf diese pinke Bonbonwelt hat (…)“
• „Hulk 5: Planet Hulk – Die Rückkehr“ (Panini) von Greg Pak & Greg Land: „(…) Wer Bock auf wilde Gladiator-Action hat und ein großer Freund von Amadeus Chos schelmischem Grinsen ist, wird hier eindeutig seinen Spaß haben. An die Qualität der ursprünglichen ‚Planet Hulk‘-Bände kommt diese Geschichte aber nicht dran. Dazu nimmt sie sich viel zu wenig Zeit, und die Nebenfiguren wirken alle viel zu generisch und können keine eigene Persönlichkeit entwickeln (…)“
• „Guardians of the Galaxy 8:Die Ankunft des Bösen“ (Panini) von Gerry Duggan, Roland Boschi u. a.: „(…) Auch wenn es am Band einiges zu kritisieren gibt, macht er dennoch Lust auf mehr. Leser sollten aber bereits mit der Reihe vertraut sein, denn viele Handlungen haben hier weder Anfang noch Ende und man fühlt sich als Leser mitten in die Geschichte geworfen. Es gibt nahezu keine abgeschlossenen Fäden, sondern viele lose Enden. Auch der Humor trifft leider nicht immer ins Schwarze (…)“
http://t1p.de/z4q2

14.08.2018 • Dein Antiheld:
SONORA: Die Rache (Bd.1) • Matthias Penkert-Hennig über das bei Splitter erschienene Album von Jean-Pierre Pécau & Benoît Dellac: „(…) Im Großen und Ganzen bekommt man mit ‚Sonora‘ einen Western, der quer durch einen der größten Staaten Amerikas führt und gut zu unterhalten weiß. Wer dazu keine Probleme mit ruppiger Gewaltdarstellung hat und keinen zu komplexen Plot erwartet, kann beim nächsten Besuch des Comicladens ein Buch mehr auf die Liste setzen“ • http://t1p.de/m826

14.08.2018 • Bizzaro World:
INTERVIEW: JULIAN VOLOJ • Emanuel Brauer im Gespräch mit dem Autor der Graphic Novel „Joe Shuster – Vater der Superhelden“ • „(…) Mich hat die Ursprungsgeschichte der amerikanischen Comics schon immer fasziniert und ich kenne hier in New York viele Comicveteranen, die mir viele faszinierende Anekdoten erzählten. Mir war klar, dass da ein toller Stoff für ein Comic ist, und da niemand anders das tat, nahm ich das selbst in die Hand. Ich fing 2013 meine Recherche vor Ort in Cleveland an und erzählte danach meinem Agenten von der Idee. Als ich den ersten Entwurf des Skripts hatte, suchten wir dann gemeinsam nach dem idealen Zeichner (…)“ • http://t1p.de/zvmn

14.08.2018 • Comicgate:
HOKIOI 1 – Die Schiffe des Teufels • Till Felix über den bei Bootsmann Games erschienenen Band von Jörg, Karolin  & Max Menge: „(…) Beim Durchblättern merkt man auch sofort: Dies ist kein Comic, in dem Panel auf Panel folgt. Die Doppelseiten sind rahmenlos durchgestaltet, Bilder gehen fließend ineinander über. Die Sprechblasen führen über die Seiten, ohne dass man irgendwann den Überblick verliert, wo man weiterlesen muss. Das ist gestalterisch anspruchsvoll. Jörg Menge, Autor und Zeichner der Geschichte sowie hauptberuflich Grafiker, hat das überwiegend mit Bravour gelöst (…)“ • http://t1p.de/r6zj

15.08.2018 • Teilzeithelden:
REZENSION: DEADPOOL & CABLE – WENN BLICKE TÖTEN KÖNNTEN • Kai Frederic Engelmann bespricht den bei Panini erschienenen Band von Fabian Nicieza, Mark Brooks & Patrick Zircher: „(…) Die Geschichte ist unterhaltsam, die Zeichnungen sorgen für den richtigen Drive und die Welt wird rosarot! Aber wo ein Regenbogen ist, da ist auch Regen. Am Ende des Bandes flacht der Spannungsbogen leider ab, obwohl es eigentlich der Höhepunkt sein sollte und ihr wisst, ich habe Erfahrung mit Höhepunkten. Der Plot wird weltraumstationsmäßig abgehoben und ist ein Auftakt für eine ganze Reihe (…)“ • http://t1p.de/795o

16.08.2018 • Tagesspiegel Online:
PETER PANS ALBTRAUM • Sabine Scholz über die Manga-Serie „The Promised Neverland“ (Carlsen) von Kaiu Shirai & Posuka Demizu: „(…) Im Survival-Horror-Manga ‚The Promised Neverland‘ von Autor Kaiu Shirai und Zeichnerin Posuka Demizu werden drei hochbegabte, blutjunge Kinder mit einer bitteren Wahrheit über ihre heile Waisenhauswelt konfrontiert. Die Manga-Reihe, die in Japan derzeit neun Bände umfasst und noch nicht abgeschlossen ist, erscheint hierzulande seit März 2018 in deutscher Sprache bei Carlsen Manga und konkurriert raffiniert mit blutigen Genre-Hits wie ‚Attack on Titan‘ und Co. (…)“ • http://t1p.de/e133

16.08.2018 • die zukunft:
STEAMPUNK MÄUSERICH • Sonja Stöhr über das Album „Micky und der verlorene Ozean“ (Egmont) von Denis-Pierre Filippi & Silvio Camboni: „(…) Optisch ragt ‚Micky und der verlorene Ozean‘ wirklich heraus. Der Band ist aufwendig von Gaspard Yvan (‚Eine außergewöhnliche Reise‘) und seiner Assistentin Jessica Bodart koloriert worden und kann somit locker mit den Großen der francobelgischen Comickunst mithalten. Der Geschichte selbst hätte etwas mehr ‚Tiefe‘ sicherlich nicht geschadet. Das Kreativduo Filipi und Camboni bricht nämlich nicht aus den bekannten Erzählmustern Entenhausens aus (…)“ • http://t1p.de/zu62

16.08.2018 • Comicleser:
DER HIMMEL IST BLAU, DIE ERDE IST WEISS • Bernd Weigand über den bei Carlsen erschienenen Manga-Band von Jirō Taniguchi nach dem Roman von Hiromi Kawakami: „(…) Jiro Taniguchi, der 2017 verstarb, adaptiert hier einen Roman der bekannten und erfolgreichen japanischen Autorin Hiromi Kawakami. Das Buch, das wörtlich übersetzt ‚Die Mappe des Lehrers‘ (der Sensei hat seine Aktentasche überall dabei) heißt, passt perfekt zu Taniguchis charakteristischem, ruhigem und lyrischem Erzählstil, zeigt er doch eine bedachte wie ungewöhnliche Liebesgeschichte zwischen einem Lehrer und seiner ehemaligen Schülerin, Jahrzehnte, nachdem sich ihre schulischen Wege trennten (…)“ • http://t1p.de/mn1z

16.08.2018 • Splashcomics:
KUHIME 1: Die Menschenfresserin • Christel Scheja über den bei Cross Cult erschienenen Manga-Band von Hideo Takenaka: „(…) Dies ist auch eine der Serien, die Cross Cult startet, um den Markt wieder für die Fans zu öffnen, die von den Verlagen in den letzten Jahren stark vernachlässigt wurden. Denn auch in diesem Auftaktband geht es mehr um das Grauen als um Gefühle. Der Künstler hält sich nicht lange mit Vorgeplänkel auf, sondern stellt die Helden gleich vor vollendete Tatsachen, vor allem Seiji, der nicht weiß was ihm geschieht und sich mit einer Bestie in Menschengestalt herumschlagen muss (…)“ • http://t1p.de/xsbk


COMIC-TIPP DES TAGES

DER BLOG KURT #300 • von Holger Bommer • http://t1p.de/ywr4


CARTOON-TIPP DES TAGES

FÜR … • von Klaus Stuttmann • http://t1p.de/jxk5