die neunte • Der (fast) tägliche Überblick

 

Liebe Leser,

hier kommt wieder der (fast) tägliche Überblick von „die neunte“ mit aktuellen Links aus Presse, Funk und Web – heute vom 3. September 2018.


IM FOKUS: DAS WAR DAS WERNER-RENNEN

30.08.2018 • NDR Fernsehen:
TYPISCH! WERNER UND DAS GROSSE RENNEN • Reportage von André Schnoor • Holgi hat damals gewonnen, was Brösel offensichtlich keine Ruhe ließ. Denn am 2. September 2018 soll, nach 30 Jahren, das Revancherennen stattfinden. Wie bereitet sich Brösel vor, wie wird die Großveranstaltung geplant, welche Figuren sind beteiligt? • http://t1p.de/w64v (online bis 30.08.2019)

02.09.2018 • NDR.de:
SIEG IM „WERNER“-RENNEN: „BRÖSEL“ LÄSST SICH FEIERN • Comic-Zeichner Rötger „Brösel“ Feldmann ist 30 Jahre nach dem ersten „Werner“-Rennen die Revanche gegen seinen Freund Holger „Holgi“ Henze gelungen: Auf dem Flugplatz von Hartenholm (Kreis Segeberg) gewann er am Sonntag die Neuauflage des nur zehn Sekunden dauernden Kultduells. NDR.de berichtete in einem Multimedia-Blog von dem Veranstaltungstag – hier zum Nachlesen, -hören und -sehen • http://t1p.de/uaiv

02.09.2018 • Werner TV:
WERNER DAS RENNEN 2018: Brösel ledert Holgi ab • Das hat gekesselt! Die Schmach von 1988 ist abgegolten: Rötger „Brösel“ Feldmann hat in der Neuauflage des Werner Rennens seinen Konkurrenten Holger „Holgi“ Henze hinter sich gelassen. Beim Rennen zwischen Motorrad und Porsche gewann der Comic-Zeichner mit 10.08 Sekunden • http://t1p.de/smr1

03.09.2018 • Süddeutsche Zeitung:
UNSINN, ABER AUFGEMOTZT • von Thomas Hahn • „(…) Begrüßungsrunde und Schleswig-Holstein-Lied gehörten zur Zeremonie vor dem Start über 200 Meter. Dann bestieg Feldmann seine viermotorige Motorrad-Konstruktion ‚Red Porsche Killer‘, Henze setzte sich hinter das Steuer seines hochgetunten Porsche 911 T von 1968. Es war so weit, 30 Jahre nach der Premiere an gleicher Stelle: Die Motoren heulten auf. 1988 noch hatte Brösel sich verschaltet – diesmal hatte ihm sein Team eine elektronische Gangschaltung eingebaut. Brösel führte schnell. Er gewann und genoss das glückliche Ende dieses Klamauks (…)“ • http://t1p.de/mnx8

03.09.2018 • dpa-Bericht, u. a. in Die Welt:
BRÖSEL GELINGT DIE REVANCHE • von André Klohn • „(…) Glücklich zeigt sich der 68 Jahre alte Brösel direkt nach Durchfahrt der Ziellinie. ‚Eiskalt abgeledert‘, sagt Feldmann. ‚Das war super.‘ Nach der Revanche verspüre er Erleichterung. ‚Jetzt ist gut, jetzt können wir mal ’nen Eierlikör trinken.‘ Der erstmals unterlegene Porsche-Fahrer Henze zeigt sich im Ziel als guter Verlierer: ‚Herzlichen Glückwunsch! Das war sehr knapp und er hat zurecht gewonnen.‘ Brösel habe nur ein paar Meter Vorsprung gehabt im Ziel. An seinem Porsche habe die Maschineneinstellung nicht so gepasst, so Holgis erstes Fazit (…)“ • http://t1p.de/089x

03.09.2018 • Die Welt:
BEINHART UND STEINALT – Deutschlands größte Ü50-Party • von Steffen Fründt • „(…) ’Wir probieren erstmal aus, was geht und was nicht. Wir werden mit diesem Festival auf keinen Fall Gewinn machen‘ sagt Hübner und behauptet, dass sie alles nicht für den Profit machen, sondern weil sie einfach Bock darauf haben. Doch natürlich ist die unausgesprochene Idee dahinter, das Werner-Rennen als regelmäßige Kultveranstaltung zu etablieren. Ein zweites Wacken, für die Freunde des Verbrennungsmotors (…)“ • http://t1p.de/f9yi


TV • RADIO

27.08.2018 • DLF Kultur:
DIE BESTEN 7 BÜCHER FÜR JUNGE LESER IM MONAT SEPTEMBER • u. a. Gabriele von Glasenapp über die Graphic Novel „Joe Shuster – Vater der Superhelden“ von Julian Voloj & Thomas Campi • Der Autor Jerry Siegel und der Zeichner Joe Shuster entwickelten in den 1930er-Jahren die Figur Superman und sorgten damit für einen unvergleichlichen Boom an Superhelden überhaupt. Der deutsche Literaturwissenschaftler Julian Voloj, der in New York lebt, und der italienische Zeichner Thomas Campi aus Sydney zeigen eine etwas andere Art des „American way of life“: Sie zeigen das Leben eines Künstlers, der trotz des Erfolgs seiner Superman-Figur nie gebührend bezahlt wurde und ein Leben lang kämpfte. Eine beeindruckende Graphic Novel • http://t1p.de/2avb (Audio-Version online bis 10.03.2019)

27.08.2018 • ARTE – Journal:
GRAPHIC NOVEL: SCHWIERIGE HEIMAT • von Tim Lienhard • Sie lebt in New York, stammt aber aus Karlsruhe: Die Illustratorin Nora Krug legt gerade ihr neues Buch vor. Darin geht es um „Heimat“, so der Titel ihrer Graphic Novel. Die Künstlerin spürt in ihrem Comic den Verwirrungen und Rätseln ihrer eigenen Familiengeschichte nach. Sie stellt sich der Frage, was es heißt, Enkel von Nazis zu sein und welche Verpflichtung und Verantwortung für sie persönlich aus dieser deutschen Tragödie resultieren • http://t1p.de/bklr (online bis 29.08.2035)

01.09.2018 • NDR Fernsehen – Schleswig-Holstein Magazin:
EUTINER AUSSTELLUNG WÜRDIGT DISNEY-ZEICHNER • Lisa Knittel über die Ausstellung „Besuch aus Entenhausen“ (Ostholstein-Museum, Eutin, bis 11.11.2018) • Viele unbekannte Zeichner haben den Figuren aus den Disney-Comics in den letzten 90 Jahren Leben eingehaucht. Ihnen widmet das Ostholstein-Museum in Eutin eine Ausstellung • http://t1p.de/j2hl (online bis 01.12.2018)

01.09.2018 • BR Fernsehen – Zwischen Spessart und Karwendel:
FANTASY UND FAMILIE – Illustrator Manuel Kilger • von Michael Bauer • Er hat internationales Renommee, und wer seine wundervollen Werke sieht könnte glauben, sie entstehen in einem schicken Design-Büro in New York oder Tokio. Doch der Illustrator und Zeichner Manuel Kilger lebt ganz bodenständig in Roßtal bei Nürnberg • http://t1p.de/53v9

03.09.2018 • DLF Kultur – Lesart:
RASEND IN DEN ABGRUND • Von Frank Meyer über „Berlin  – Flirrende Stadt“ (Carlsen) von Jason Lutes: „(…) Gegen Ende des dritten Bandes, wenn die Handlung sich auf das Ende zu verdichtet, wechselt der Fokus innerhalb einer Seite von einer Figurengruppe zur nächsten, die dramaturgischen Sprünge geben der ganzen Erzählung etwas Flirrendes, Rastloses. Lutes‘ realistische Schwarz-Weiß-Zeichnungen sind dagegen sehr präzise, mit klaren Strichen charakterisiert er die Personen, oft vor leeren Hintergründen, wenn er nicht eine ganze Stadtlandschaft skizziert, das oft mit größter Detailtreue (…)“ • http://t1p.de/bhup (Audio-Version online bis 12.03.2019)

03.09.2018 • DLF – Corso:
VON DER FLEISSIGEN BIENE BIS ZUM BURN-OUT • Moderatorin Sigrid Fischer im Gespräch mit der Illustratorin Kathrin Stangl über ihre Mitarbeit an der Anthologie „Spring 15: Arbeit“ (mairisch verlag) • „(…) Auch Illustratorin Kathrin Stangl hat eine Geschichte beigesteuert. Frei nach den Brüdern Grimm erzählt sie vom faulen Mädchen, das nicht spinnen will, den Königssohn aber nur heiraten darf, wenn es fleißig ist. Weil sich im richtigen Leben alles um Fleiß und Leistung drehe, habe ihr die Idee vom faulen Mädchen, das mit Glück durchs Leben kommt, gefallen, sagte Stangl im Deutschlandfunk. Es sei ein unmoralisches Märchen, bei dem auch die Vorstellung vom bedingungslosen Grundeinkommen und die Frage, ob man damit aufhören würde zu arbeiten, eine Rolle spiele (…)“ • http://t1p.de/9puz (Audio-Version online bis 12.03.2019)

Eine besondere Empfehlung zu den Mechanismen des deutschen Kulturbetriebs (auch wenn der Comic nicht explizit behandelt wird) …

31.08.2018 • DLF – Das Feature:
DIE KULTURUMVERTEILUNGSMASCHINE – Wer hat, dem wird gegeben • von Ina Plodroch • Im Zeitalter der Kreativität wollen immer mehr Menschen von der Kunst leben. Doch mit ihren Ideen wirklich Geld zu verdienen, gelingt den wenigsten. Da springt die Gesellschaft in die Bresche und fördert, was sie für gesellschaftlich relevant hält. Ina Plodroch hat recherchiert, wie sehr die Interessen der Ärztesöhne und Fabrikantentöchter noch heute in der historisch gewachsenen Kulturförderung stecken, und in welchem Ausmaß die gesamte Gesellschaft für die Hobbies der Bessergestellten zahlt • http://t1p.de/d006


PRESSESCHAU

03.09.2018 • Süddeutsche Zeitung:
DIE WUNDERWAFFE DES SOZIALISMUS • Doppelrezension von Christoph Haas über die bei Carlsen erscheinenden Alben:
• „Spirou in Berlin“ von Flix: „(…) Wie in seinem Zeitungsstrip ‚Schöne Töchter‘ bricht Flix die schlichte Panelreihung mehrmals zugunsten eines Layouts auf, das den Leser auf eine ungewöhnliche, aber stets schlüssige Weise über die Seite führt. ‚Spirou in Berlin‘ ist ein außergewöhnlich gelungenes Album, nichts Geringeres als ein zukünftiger Klassiker (…)“
• „Gaston – Galerie der Katastrophen“ von diversen Künstlern: „(…) Das ist nichts Neues, aber die Gags sind durchweg so gut, dass man es mit erheblichem Vergnügen liest. Manche Beiträge werfen aber auch einen völlig neuen Blick auf den ‚Gaston‘-Kosmos, etwa aus autobiografischer Perspektive oder indem statt der humoristischen eine realistische Darstellungsweise gewählt wird (…)“
http://t1p.de/x1m2

03.09.2018 • taz.die tageszeitung:
OPIUM FÜRS VOLK • Isabella Caldart über über die Graphic Novel „Die Spinne von Maschhad“ (Edition Moderne) von Mana Neyestani: „(…) In Schwarz-weiß-Zeichnungen gehalten, die mit ihrer Noir-Anmutung die düstere Atmosphäre der Geschichte vertiefen, beschreibt Neyestani neben Hanais auch die Perspektiven anderer Beteiligter. Des mit dem Mordfall betrauten Richters zum Beispiel, oder die der Familie und die einer Prostituierten. So spiegelt diese Graphic Novel viele Facetten einer scheinheiligen Gesellschaft, in der ein Riss in der Wand nicht nur im metaphorischen, auch im wörtlichen Sinne lieber mit einem Bild verdeckt wird, anstatt ihn zu kitten (…)“ • http://t1p.de/ncyf

03.09.2018 • Der Tagesspiegel:
COMIC-HELDIN DER WOCHE: STREBEN NACH DEN STERNEN • Barbara Buchholz über „Sterne sehen 2“ (Zwerchfell) von Asja Wiegand: „(…) Asja Wiegands Zeichnungen – die im Inneren des Buchs mit Schwarz, Weiß und Grautönen auskommen, lassen an Manga denken. Wiegand schildert die dramatischen Entwicklungen mit schnellen Perspektivwechseln, schrägen Panels, Speedlines und Großaufnahmen von Gesichtern mit funkelnden Tränen, zusammengekniffenen Augen, aufgerissenen Mündern. Dann wieder kauft Nina ihrer Freundin einen Luftballon in Form einer Rakete, die weniger mangaesk als von Hergé inspiriert wirkt (…)“ • https://epaper.tagesspiegel.de/ (kostenpflichtig, eventuell später kostenlos auch auf Tagesspiegel Online)

03.09.2018 • Hamburger Abendblatt:
BÜCHERECK NIENDORF NORD IST BUCHHANDLUNG DES JAHRES • von Thomas Andre • „(…) Alle zwei Jahre lobt die Kulturbehörde jene Auszeichnung aus. Und belohnt die Gewinnerin mit 10.000 Euro (…) Der mit 2000 Euro dotierte Spezialpreis geht in diesem Jahr an ‚Strips & Stories‘, die Comic-Buchhandlung auf St. Pauli. Die Inhaber Gesine Claus und Hans Ebert wurden bei der Verleihung von Zeichner Sascha Hommer belobigt – unter anderem für die Schaffung eines ’sozialen Ortes‘ und die Bereicherung des Hamburger Illustratoren-und-Comicerzähler-Netzwerks (…)“ • http://t1p.de/slou

03.09.2018 • Berliner Kurier:
DONALD, DER NEUE ICKE • von Norbert Koch-Klaucke & Florian Thalmann • „(…) Sie heißen ‚Leckre Würschte‘, ‚Meesta dit Einparkens‘ und ‚N Oognblick volla Majie’ – die neuesten Abenteuer von Donald Duck und seinen Freunden. Alle vier Wochen erscheint das ‚Lustige Taschenbuch‘ im Handel und bei Egmont Ehapa, seit Freitag ist es nun auf Berlinerisch zu haben – jetzt sind die Bewohner von Entenhausen allesamt ‚Ickes‘! Der Verlag knüpft damit an die guten Erfahrungen mit den Asterix-Mundartbänden an – und an den riesigen Erfolg der bayerischen Ausgabe des Lustigen Taschenbuches. Letzteres kam im Jahr 2016 auf den Markt, pünktlich zum Münchner Oktoberfest. Und nun erobern die Charaktere Berlin (…)“ • http://t1p.de/beu5


NETZSCHAU

31.08.2018 • die zukunft:
MARIE SEVERIN (1929–2018) – Die amerikanische Comic-Künstlerin ist verstorben • von Christian Endres • „Marie Severin, die vor wenigen Tagen wegen eines Schlaganfalls ins Krankenhaus eingeliefert wurde, ist am 29. August im Alter von 89 Jahren verstorben. Severin war eine wichtige, hochtalentierte Comic-Macherin im Silbernen Zeitalter der amerikanischen Helden. Über ihren Bruder, Zeichner John Severin, fand sie Ende der 40er als Koloristin einen Einstieg ins boomende Geschäft der Bildergeschichten. Im Büro von Marvel kümmerte sie sich ab 1959 mit Chefredakteur und -autor Stan Lee und seiner Assistentin Flo Steinberg als erste Mitarbeiterin im späteren Bullpen um die Produktion der frühen Marvel-Comics (…)“ • http://t1p.de/i4jl

01.09.2018 • Bizzaro World:
SPIDER-WOMAN CO-SCHÖPFERIN UND LEGENDÄRE COMICKÜNSTLERIN MARIE SEVERIN VERSTORBEN • von Emanuel Brauer • „Comickünstlerin Marie Severin ist am vergangenen Donnerstag im Alter von 89 Jahren nach einem erlittenen Herzinfarkt verstorben. Severin ist vielen Comicfans vor allem für ihre Arbeiten als Zeichnerin und Koloristin für Marvel Comics bekannt, vornehmlich an Titeln wie „The Incredible Hulk“ oder auch „Doctor Strange“, doch auch als Karikaturisten machte sie sich über viele Jahre einen Namen. Außerdem war sie zusammen mit Archie Goodwin für die Schöpfung von Spider-Woman verantwortlich, welche 1977 ihr Debüt gab (…)“ • http://t1p.de/sx30

03.09.2018 • Splashcomics:
DIE GEHEIMNISVOLLEN STÄDTE – ERINNERUNGEN AN DIE EWIGE GEGENWART • Bernd Hinrichs über das bei Schreiber & Leser erschienene Album von Benoît Peeters & François Schuiten: „(…) Schuiten und Peeters bleiben in ihrem letzten Wurf ihrer Erzähltechnik treu. Die Mixtur aus architektonischen Spielereien und philosophischen Gedankengängen bildet auch bei ‚Erinnerungen an die ewige Gegenwart‘ das Fundament, auf dem sich eine kafkaeske Geschichte aufbaut. Während aber fast alle vorherigen Charaktere der geheimnisvollen Städte besonderen Wert auf ihre persönliche Geschichte oder die Historie von Gebäuden und Städten legen, beispielsweise Giovanni Battista aus ‚Der Turm‘ oder Mary von Rathen in ‚Das schräge Mädchen‘, versucht der Plot des neuen Bandes tatsächlich nur in der Gegenwart zu existieren (…)“ • http://t1p.de/2234

03.09.2018 • Comicleser:
LAZARUS, Band 6: X+66 • Bernd Weigand über den bei Splitter erschienenen Band von Greg Rucka, Steve Lieber u. a.: „(…) die Handlung wird nicht direkt weitergeführt, vielmehr verästelt Autor Greg Rucka das Geschehen und teilt es auf mehrerer Charaktere auf, die bisher in der Reihe eher ein Nischendasein führten oder er beleuchtet Dinge in der Lazarus-Welt, die so noch nicht ausführlich behandelt wurden. Dabei lässt er jede der sechs Episoden von einem anderen Zeichner in Szene setzen – der Anteil von Michael Lark beschränkt sich dabei auf die Covergestaltung – wobei auch Gastautoren zum Zuge kommen (…)“ • http://t1p.de/pgn8

03.09.2018 • Comic.de:
COMICVERFILMUNGEN IN DEUTSCHLAND: TEIL 3 – Oder: Als Dirk Bach beinahe der erste deutsche Superheld geworden wäre • von Peter Mennigen • „(…) Nachdem die beiden ersten Superheldenverfilmungen von ‚X-Men‘ und ‚Spider-Man‘ astronomische Einspielergebnisse erzielt hatten, plante Jacky Dreksler die Produktion eines Superhelden-Fernsehfilms: ‚Bee-Man‘. Hauptdarsteller sollte der großartige (leider im Oktober 2012 verstorbene) Dirk Bach sein. Aufgrund seiner kleinen, etwas rundlichen Statur widersprach er jedem gängigen Superheldenklischee. Woraus bereits ersichtlich war, dass die Story nicht bierernst angelegt sein würde (…)“ • http://t1p.de/2r55


COMIC-TIPP DES TAGES

BERLINER SCHNUPPEN: Parteigenosse • von Naomi Fearn • http://t1p.de/beu5


CARTOON-TIPP DES TAGES

KEIN HERZ • von Klaus Stuttmann • http://t1p.de/fu8k