die neunte • Comic-Presseschau

 

Liebe Leser,

hier kommt wieder der (fast) tägliche Überblick von „die neunte“ mit aktuellen Links aus Presse, Funk und Web – heute vom 31. Oktober 2018.


TV • RADIO

29.10.2018 • ARTE – Journal:
COSPLAY: SUPERHELD FÜR EINEN TAG • von Bertrand Loutte • Die Cosplay-Welle ist schon lange von den USA nach Europa geschwappt: Die Fans von Superhelden oder anderen Stars investieren viel Zeit und viel Geld, um für einen Tag in die Haut ihres Idols zu schlüpfen • http://t1p.de/v6kd (online bis 31.10.2038)

30.10.2018 • NDR Fernsehen – Hamburg Journal:
PREISGEKRÖNT: DER BUCHLADEN STRIPS & STORIES • von Bertrand Loutte • Rund 5.000 Bücher und Magazine haben Gesine Claus und Hansjörg Ebert in ihrer kleinen Buchhandlung auf St. Pauli im Angebot. Ihr Spezialgebiet: Comics und Graphic Novels • http://t1p.de/2dnq (online bis 30.01.2019)


PRESSESCHAU

29.10.2018 • dpa-Meldung, u. a. auf SZ.de:
CARTOONIST ULI STEIN GRÜNDET STIFTUNG FÜR TIERE IN NOT • „(…) Der Zeichner und bekennende Tierfreund Uli Stein hat eine Stiftung für Tiere in Not gegründet. „Es gibt so viele Initiativen, die sich zum Beispiel um streunende Hunde oder Katzen kümmern, und Geld brauchen“, sagte der 71-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. Die Stiftung solle vor allem kleine Initiativen unterstützen, vom unterfinanzierten Tierheim bis zum Gnadenhof (…) Uli Stein hat seit den 80er Jahren nach eigenen Angaben fast 200 Millionen Postkarten und zwölf Millionen Bücher verkauft. Seine drolligen Mäuse, Pinguine, Hunde und Katzen haben den zurückgezogen lebenden Künstler bekannt gemacht (…)“ • http://t1p.de/3n3p

30.10.2018 • Süddeutsche Zeitung – Comic-Kolumne:
UNTER GEIERN • Kurzrezensionen von Christoph Haas über folgende Western-Alben:
• „Undertaker“ 1–4 (Splitter) von Xavier Dorison & Ralph Meyer: „(…) Zeichnerisch erinnert die Serie stark an ‚Blueberry‘; Ralph Meyer ist ein begabter Epigone von Jean Giraud. In inhaltlicher Hinsicht hat der klassische Western – zu dem ‚Blueberry‘ und ‚Comanche‘ nie ganz den Bezug verloren – als Vorbild aber ausgedient. Xavier Dorison orientiert sich als Autor an Tarantinos ‚Django Unchained‘ und am ganz späten Italowestern (…)“
• „Marshal Bass“ 1 (Splitter) von Darko Macan & Igor Kordey: „(…) Einer der ersten schwarzen US-Marshalls war Bass Reeves, der von 1838 bis 1910 lebte. Die Serie (…) beruht auf dem abenteuerlichen Leben dieses legendären, von den Outlaws gefürchteten Mannes. Zu Anfang seiner Karriere erhält Bass hier den Auftrag, eine Bande von Schwarzen, deren Anführer ein skrupelloser Weißer ist, zu infiltrieren. Das schnörkellos konstruierte Szenario von Darko Macan entwirft eine dreckige Spätwestern-Welt (…)“
• „Tex“ 5 (Panini) von Claudio Nizzi (Text) & Goran Parlov: „(…) Im Original bereits aus dem Jahr 1997 stammt ‚Die letzte Grenze’ (…) Ein Abenteuer in den Wäldern Kanadas: Zusammen mit seinem Sidekick Kit Carson und dem Trapper Gros-Jean jagt Tex den Schmuggler und Mörder Jesus Zane. Die Trennlinien zwischen Gut und Böse sind weniger scharf gezogen, als es zunächst scheint (…)“
• „Mac Coy“ 1 (avant) von Jean-Pierre Gourmelen & Antonio Hernández Palacios: „(…) Mac Coy ist Kavallerist, ein ehemaliger Offizier der Südstaaten, der sich nach Ende des Sezessionskrieges weiter in der Armee verdingt. Palacios war ein Meister der Schraffur; die Landschaften und Gesichter, die er zeichnet, haben eine fast dreidimensionale Plastizität. Ungewöhnlich ist auch die knallbunte, psychedelische Kolorierung (…)“
http://t1p.de/1npl (kostenpflichtig)

30.10.2018 • Frankfurter Allgemeine Zeitung:
VON WEGEN FREIER WILLE • Claudia Reinhard über die Netflix-TV-Serie „Chilling Adventures of Sabrina“ von Roberto Aguirre-Sacasa nach der gleichnamigen Comic-Serie von Archie Comics: „(…) Fans von Netflix-Teenager-Serien werden den Ort kennen. Er grenzt an das ebenso düstere Städtchen Riverdale, Schauplatz der gleichnamigen Serie rund um Archie Andrews, die bekannteste und titelgebende Figur des Archie-Comics-Verlags. Von 1962 an hatte Sabrina Auftritte in den Archie-Geschichten, 1977 bekam die Figur ihre eigene Comic-Reihe. Chefproduzent der Serie ist Roberto Aguirre-Sacasa, der schon bei ‚Riverdale‘ ein glückliches Händchen für die Modernisierung eines etwas altbackenen Teenie-Stoffs mit Mystery- und Horrorelementen zeigte. Beide Geschichten hat Aguirre-Sacasa als Autor zuvor in Comic-Form im Tochterverlag ‚Archie Horror‘ veröffentlicht (…)“ • http://t1p.de/akia

30.10.2018 • Münchner Merkur:
EIN TEXT ALS ORT DER ERINNERUNG • Marc Oliver Schreib über die Ausstellung „1918 – 1928 – 2018: ‚Im Westen nichts Neues‘ als Graphic Novel“ mit Werken von Peter Eickmeyer (Universität der Bundeswehr München, Neubiberg, bis 21.12.2018): „(…) Die Traumatisierung hat Peter Eickmeyer mit seiner Graphic Novel ins künstlerisch Visuelle übersetzt. Er führt die vielfältigen Adaptionen des Romans auf ihren Kern zurück: Die eindrückliche Passage der schreienden verletzten Pferde im Buch etwa greift er in einer Illustration auf. Über einem rot erleuchteten Schlachtfeld mit Trommelfeuer hat er Picassos Pferd aus dem Bürgerkriegsgemälde Guernica gesetzt und damit eine bildliche Verknüpfung geschaffen, die allein schon einen Besuch in der Bibliothek der Neubiberger Universität lohnt. Der spanische Bürgerkrieg und der Erste Weltkrieg gehen so eine schreckliche Symbiose ein. Es ist ein Antikriegsbekenntnis (…)“ • http://t1p.de/czux (kostenpflichtig)

30.10.2018 • APA-Beitrag, u. a. Oberösterreichische Nachrichten, Linz:
MIT STEINCHEN FÜR STEINCHEN ZUM SUPERHELDEN • Anniev Kosta über die Ausstellung „The Art of the Brick – DC Super Heroes“ von Nathan Sawaya (Wiener Stadthalle, bis 06.01.2019): „(…) Aus Hunderttausenden kunterbunten Plastikteilen hat der US-amerikanische Künstler Nathan Sawaya 120 Lego-Skulpturen rund um das beliebte DC Comic-Universum geschaffen. Schon als Kind hätten ihn beide Elemente fasziniert, erzählte er bei der gestrigen Präsentation zum Auftakt der Ausstellung ‚The Art of the Brick‘. Die Idee aus Bubentagen hat den studierten Juristen nicht mehr losgelassen, jetzt wartet bis Jahresbeginn seine Welt aus mehr als 2,5 Millionen Legosteinen auf Besucher aller Altersklassen (…)“ • http://t1p.de/x3ym

31.10.2018 • Süddeutsche Zeitung:
WENN AUS MAI JUNI WIRD • Martina Knoben über die Graphic Novel „Bastard“ von Max de Radiguès: „(…) Eugene, das ist der Clou dieses Comics, ist ein Junge von vielleicht acht Jahren – ein Klotz am Bein der jungen May, aber auch ihr verlässlichster Komplize. Faszinierend, wie abgebrüht und gleichzeitig kindlich unschuldig Eugene ist: Dass eine Pistole im Handschuhfach liegt, irritiert ihn kein bisschen. Und das Messer, das May ihm schenkt, wird er auch nicht zum Schnitzen benutzen. Die blutige Verteidigung seiner Mutter gehört zu den schockierendsten und gleichzeitig spannendsten Momenten in diesem Krimi (…)“ • http://t1p.de/nc1m

31.10.2018 • Südwest Presse, Ulm, sowie Kopfblätter:
ZEICHNER MIT SWING • Jürgen Kanold über den Bildband „Musik“ (Diogenes) von Sempé: „(…) ’Musik‘ heißt ein wunderbarer Band mit vielen Zeichnungen Sempés, den der Diogenes Verlag jetzt auf Deutsch herausgebracht hat: Dazu gehört nämlich ein langes Gespräch, das Marc Lecarpentier mit Jean-Jaques Sempé geführt hat, und dabei erzählt der auch als Illustrator des kleinen Nick von René Goscinny unsterblich bekannte Zeichner und Karikaturist, dass er eigentlich lieber Musiker geworden wäre (…) ‚Es war die Musik, die mir das Leben gerettet hat. Ich glaube, ohne sie wäre ich verrückt geworden. Noch mehr, als ich es sowieso schon bin.‘ Weshalb er dann doch Zeichner geworden ist? ‚Ganz einfach, weil Papier und Stift für mich erschwinglich waren und ein Klavier eben nicht’ (…)“ • http://t1p.de/uahg


NETZSCHAU

27.10.2018 • Comicgate:
BATTLE ROYALE 1 • Christian Muschweck über den bei Tokyopop erschienenen Manga von Kōshun Takami & Massayuki Taguchi: „(…) Tokyopop präsentiert uns ‚Battle Royale‘ als überarbeitete Neuauflage. Die offensichtliche Veränderung gegenüber der Erstausgabe von 2008 ist, dass nun die japanischen Schriftzeichen für Soundwords mit ihrer deutschen Entsprechung untertitelt sind. Battle Royale wimmelt nun mit onomatopoetischen Kunstwörtern wie ‚Ssst‘, ‚Strahl‘, ‚Knarz‘, ‚Tschak‘, ‚Grack‘, ‚Baduum‘, ‚Szzmm‘, ‚Dusch‘ oder ‚Raschel‘, was grafisch zum Glück wenig stört, das Kopfkino beim Lesen aber auch nicht wirklich bereichert. Leider fehlen dafür jetzt die Zwischentafeln mit Schlüsselbegriffen zum „Battle“, technischen Beschreibungen der Waffen und den Kurzportraits der Schüler. Schade (…)“ • http://t1p.de/0kqz

28.10.2018 • Heldin in Strumpfhose:
OLYMPIA und BETTY BOOB: Die nackte Wahrheit • Doppelrezension von Joanna Gawronska über:
• „Betty Boob“ (Splitter) von Véro Cazot & Julie Rocheleau: „(…) Betty Boob ist ein großartiges Beispiel dafür, wieviel Fein- und Taktgefühl das Medium Comic bei einem sensiblen Thema wie Brustkrebs an den Tag legen kann und es dabei auch noch schafft, eine große Portion Mut und Optimismus zu transportieren. Mich hat Betty Boob jedenfalls sehr berührt (…)“
• „Olympia“ (Reprodukt) von Catherine Meurisse: „(…) Olympia hüpft mehr oder weniger elegant (aber ach, zum Teufel mit den eleganten Posen!) durch 50 bekannte Gemälde der Kunstgeschichte. Ein Träumchen! Aber ganz ehrlich: Ich habe ganz sicher (noch) nicht alle 50 Referenzen gefunden. Gut, es gibt im Anhang zwar eine Auflistung aller 50 Titel (12 sind auch abgedruckt), aber schon beim ersten bin ich mit meiner Internetsuche gescheitert (…)“
http://t1p.de/jtnr

28.10.2018 • Telepolis:
WARUM NUR COMICS GEGEN MANFRED SPITZER HELFEN • von Axel Krommer: „(…) Während die Medienpädagogen noch grübeln, wie man Spitzer Einhalt gebieten kann, haben die Comiczeichner längst gehandelt. Sie schufen bereits 2010 eine Entenhausener Kunstfigur, die im italienischen Original ‚cavaliere analogico‘ heißt und die den prototypischen Kritiker digitaler Medien karikiert. Für die deutsche Übersetzung diente dann unzweifelhaft Manfred Spitzer als landesspezifische Blaupause. Die Rede geht von Ritter Analog, der im Lustigen Taschenbuch Nr. 407 seinen ersten Auftritt hatte. Ritter Analog heißt im wahren Leben Prof. Dorian Dampfrössel, seines Zeichens Direktor des Entenhausener Technikmuseums – und damit von Berufs wegen konservativ. Er ist zutiefst davon überzeugt, dass es notwendig ist, ‚die Jugend vor der Vielzahl der virtuellen Versuchungen zu bewahren‘ (LTB 407, S. 37) (…)“ • http://t1p.de/us02

28.10.2018 • Tagesspiegel Online:
DICKMADAM, DIE LACHTE • Moritz Honert über die bei Schreiber & Leser erschienene Graphic Novel von Zidrou & Benoît Springer: „(…) Der Belgier Zidrou erzählt in seinem Krimi ‚Dickmadam, die lachte‘ eine bitterböse Variante des ewig gültigen, schon von Klassikern des Noir-Genres wie ‚Double Indemnity‘ oder auch Edgar Allen Poe in ‚The Tell-Tale-Heart‘ beackerten menschlichen Dramas von Lust, Gier, Schuld und Wut. Gefühle, die Zeichner Benoît Springer meisterhaft in den Gesichtern seiner Figuren spiegelt, die wie der Leser langsam aber sicher das Vertrauen verlieren, Wahn und Wirklichkeit unterscheiden zu können (…)“ • http://t1p.de/welz (erweiterte Fassung des „Druckfrisch“-Textes der Print-Ausgabe vom 25.10.2018)

30.10.2018 • die zukunft:
VOM CLOWN ZUM RIESEN – Andy Muschietti soll ‚Attack on Titan‘ machen • von Bernd Kronsbein • „(…) Die noch nicht abgeschlossene Comic-Saga wurde und wird bereits als Zeichentrickserie umgesetzt, eine japanische Realverfilmung stieß 2015 auf wenig Gegenliebe. Jetzt wird sich laut ‚Variety‘ Warner des Stoffes annehmen und hat wohl bereits Andy Muschietti mit der Regie beauftragt. Der hat mit der Neu-Adaption von Stephen Kings Klassiker ‚It’ (…) einen veritablen Riesenhit gelandet (…)“ • http://t1p.de/t789

30.10.2018 • Tagesspiegel Online:
„ICH HASSE MENSCH ÄRGERE DICH NICHT!“ • Andreas Hartung im Gespräch mit Mikael Ross über dessen bei avant erschienene Graphic Novel „Der Umfall“ • „(…) Zum 140igsten Jubiläum wollten sie diese ganze Geschichte aufdröseln und über ihre gesamte Stiftungsgeschichte informieren. Sie haben mit einem Historiker eine Chronik erarbeitet und dann bald gemerkt: Kein Mensch liest das. Weil sie damit einfach nicht in den Kulturbetrieb reinkommen. Der Stiftungs-Leiter Rüdiger Becker hatte damals schon die Idee mit dem Comic, war aber noch nicht mutig genug. Er hat sich jedoch nach dem Erlebnis mit der Chronik vorgenommen: Beim nächsten Jubiläum boxe ich das durch, dass wir ein Comic bekommen. Weil er fest daran geglaubt hat, dass das mehr einschlägt (…)“ • http://t1p.de/j6zu

30.10.2018 • Splashcomics:
COMIC-BESPRECHUNG – SPIROU UND FANTASIO SPEZIAL 26 • Bernd Hinrichs über das bei Carlsen erschienene Album von Émile Bravo: „(…) Wie auch schon bei ‚Porträt eines Helden als junger Tor‘ erfüllte sich Bravo mit dem neuen Band nicht nur den Wunsch, seiner historischen Passion zu folgen, sondern es ging ihm auch darum, seine Sicht der Geschichtsauffassung mitzuteilen. Und als großer Erzähler weiß er, dass die Historie die Menschen nicht einteilt in ’schwarz‘ und ‚weiß‘. Es sind vor allem Menschen mit Fehlern, Sehnsüchten und Träumen – und da liefert Bravo die passende Geschichte zu (…)“ • http://t1p.de/e3hj
Weitere aktuelle Rezension auf Splashcomics:
• Christel Scheja über „In this Corner of the World“ 3 (Carlsen) von Fumiyo Kōno
• Christel Scheja über „Vinland Saga“ 19 (Carlsen) von Makoto Yukimura
• Bernd Hinrichs über „Batman: Der Dunkle Prinz“ Sammelband (Panini) von Enrico Marini
http://www.splashcomics.de/php/rezensionen

30.10.2018 • Comicleser:
FLASH GORDON, BAND 1 • Holger Bachmann über den bei Hannibal erschienenen Band von Alex Raymond: „(…) Raymond zeichnete indes so akribisch genau, dass seine Kollegen ihm oft nahelegten, doch weniger detailliert vorzugehen, um sein Pensum schneller absolvieren zu können. Aber Raymond bestand auf seinem präzisen, ausgefeilten Strich (den er in seinem Folgewerk Rip Kirby nochmals verfeinerte), der in dieser von Alan Tepper sorgfältig eingerichteten und übersetzten Neuauflage durch sorgsame Kolorierung und möglichst originalgetreue Wiedergabe der ursprünglichen Seitenanordnung wunderbar zur Geltung kommt (so etwa erscheinen die seinerzeit in größerem Format vorgelegten Seiten entsprechend arrangiert) (…)“ • http://t1p.de/gx5e

31.10.2018 • die zukunft:
FLASH, A-AHHH! – Julius Avery macht „Flash Gordon“ • von Bernd Kronsbein • „(…) Regisseur Julius Avery hat wohl schon den nächsten Job in der Tasche. Laut ‚Deadline‘ wird er sich demnächst um ‚Flash Gordon‘ kümmern, eine neue Adaption der berühmten, erstmals 1934 erschienenen Comic-Serie. An dieser Neuverfilmung wird schon länger gebastelt und immer wieder wurde Matthew Vaughn (Kick-Ass) damit in Verbindung gebracht. Der bleibt wohl auch als Produzent an Bord, hat aber selbst offenbar zu viel mit ‚Kingsman 3‘ zu tun (…)“ • http://t1p.de/ml6n


COMIC-TIPP DES TAGES

HAPPY HALLOWMAS • von Daniela Schreiter • http://t1p.de/5qmg


CARTOON-TIPP DES TAGES

HALLOWEEN IM KANZLERAMT • von Greser & Lenz • http://t1p.de/ija7