die neunte • Der (fast) tägliche Überblick

 

Liebe Leser,

hier kommt wieder der (fast) tägliche Überblick von „die neunte“ mit aktuellen Links aus Presse, Funk und Web – heute vom 12. Oktober 2018.


TV • RADIO

11.10.2018 • DLF Kultur – Kompressor:
EIN GANZ NORMALES LEBEN MIT BEHINDERUNG • Moderator Timo Grampes im Gespräch mit Mikael Ross über seine Graphic Novel „Der Umfall“ (avant) • „Im niedersächsischen Wolfenbüttel gibt es einen ganz besonderen Ort: ein ganzes Dorf für Menschen mit geistiger Behinderung. Dieses Dorf heißt Neuerkerode und ist der Hauptschauplatz des Comics ‚Der Umfall‘ des Berliner Zeichners und Autors Mikael Ross (…) Er sei ohne jegliches Vorwissen über den Ort nach Neuerkerode gefahren, einfach weil er mal raus wollte aus Berlin, erzählt Mikael Ross. Das Dorf habe er als einen Ort erlebt, an dem man willkommen geheißen werde. ‚Man wird gesehen, man wird begrüßt und man wird auch involviert. Es ist unmöglich, dort nicht in den Kontakt zu treten, weil die Menschen so offen sind’ (…)“ • http://t1p.de/mqv6 (online bis 19.04.2019)

11.10.2018 • rbb kulturradio:
„DER SCHWINDLER“ – COMIC-ADAPTION NACH TOLSTOIS ‚IBYKUS‘ • Andrea Heinze über die bei Schreiber & Leser erschienene Graphic Novel von Pascal Rabaté • Semjon Iwanowitsch Newsorow ist ein bedeutungsloser Buchhalter, der von Reichtum und Glück träumt. Dumm nur, dass er nicht gerade eine große Leuchte ist. In den Wirren der russischen Revolution und des nachfolgenden Bürgerkriegs ist diesem Buchhalter allerdings ein sensationelles Schicksal beschieden. So hat es Alexei Tolstoi in seinem Roman „Ibykus“ geschrieben. Diese Vorlage hat der französische Zeichner Rabaté als Comic adaptiert • http://t1p.de/i593 (online bis 19.10.2019)

12.10.2018 • Das Erste – nachtmagazin:
TYPEX BRINGT GRAPHIC NOVEL ÜBER ANDY WARHOL RAUS • von Alex Jakubowski • Zu Wort kommen zu dem Werk „Andy – A Factual Fairytale“, das Ende des Monats erscheint, der niederländische Comic-Künstler Typex und der Programmchef von Carlsen Comics, Klaus Schikowski • http://t1p.de/ls1y (ab Minute 16, online bis 19.10.2019)

12.10.2018 • DLF Kultur – Lesart:
„SPIROU LEBT WIE JAMES BOND VOM IRRWITZ“ • Moderatorin Andrea Gerk im Gespräch mit Flix • „(…) Um die Herausforderung, ein stehendes Erzähluniversum mit einem historischen Handlungshintergrund zu verbinden, habe er lange recherchiert, sagte Flix weiter. ‚Welche Momente der deutsch-deutschen Geschichte kann man nehmen“, fragte er sich. Denn ‚das Schöne ist: ‚Spirou‘ ist so eine Serie, die ähnlich wie ‚James Bond‘ ein Stück weit von diesem Irrwitz lebt. Da ist die DDR ein ganz dankbares Sujet’ (…)“ • http://t1p.de/eqla (online bis 20.04.2019)


PRESSESCHAU

11.10.2018 • Die Zeit – KinderZEIT:
CLUB DER VERLIEBTEN • Sven Stillich über „Mira – #freunde #verliebt #einjahrmeineslebens“ (Klett) von Sabine Lemire & Rasmus Bregnhøj: „(…) Als die coole Beate neu in die Klasse kommt und gemeinsam mit Miras Freundinnen den ‚Club der Verliebten‘ gründet, wird es dramatisch und traurig und lustig zugleich. Weil so viel passiert in dem Jahr, von dem der Comic erzählt. Und weil diese Zeit so wichtig ist für Mira, die bald kein Kind mehr sein wird (…)“ • http://t1p.de/dd34 (kostenpflichtig)

11.10.2018 • Die Zeit – KinderZEIT:
EIN WIRBELWIND • Sven Stillich über „Akissi: Auf die Katzen, fertig, los!“ (Reprodukt) von Marguerite Abouet & Mathieu Sapin: „(…) Das Schöne und Besondere ist: Die Geschichten von Akissi sind zwar übertrieben, aber dennoch ist es wie ein echter Besuch in einer afrikanischen Stadt. Man läuft mit Akissi durch die Straßen, sitzt neben ihr in der Schule. Man ist dabei, wenn die Kinder beim ‚Gâte-Gâte‘ gegeneinander antreten – ein Spiel, bei dem man sich so lange gegenseitig verspottet, bis einer aufgibt. Man kann sich nach dem Buch viel besser vorstellen, wie Mädchen (und Jungen) dort an der Elfenbeinküste leben (…)“ • http://t1p.de/niv0

11.10.2018 • Die Zeit – KinderZEIT:
ZWEI FRECHE BENGEL • Sven Stillich über „Stups und Steppke“ (Carlsen) von Hergé: „(…) Natürlich wirkt alles etwas altmodisch. Weil die Comics vor so langer Zeit entstanden sind, gibt es noch keine Handys oder Spielkonsolen, ja noch nicht einmal viele Autos. So wird das Comiclesen zur Zeitreise. Man kann vergleichen: Was war früher anders? Was gab es damals, heute aber nicht mehr? Und wer ganz aufmerksam liest und schaut, der kann noch etwas entdecken: den Hund Struppi, der von Zeit zu Zeit durchs Bild läuft (…)“ • http://t1p.de/llt7

11.10.2018 • Die Zeit – KinderZEIT:
DIE WUNDER-TRETER • Sven Stillich über „Toni – Und alles nur wegen Renato Flash (Beltz & Gelberg) von Philip Waechter: „(…) Der Illustrator und Autor Philip Waechter hat Tonis Turnschuh-Abenteuer sehr fein gezeichnet und jedem Geld-verdien-Versuch einen eigenen Farbton gegeben. Mit den Figuren freundet man sich sofort an und hat an einigen Stellen richtig Mitleid. Waechter war wohl auch wichtig, dass Toni bei seinen Unternehmungen etwas lernt: was Freundschaften wert sind etwa, wie Geld Leute verändern kann (…)“ • http://t1p.de/r0vs

12.10.2018 • Tages-Anzeiger, Zürich, sowie weitere Tamedia-Blätter:
DAS JAHRHUNDERT-RÄTSEL VON VALS • Hans Jürg Zinsli über „Der Magnet“ (Edition Moderne) von Lucas Harari: „(…) Harari, der mit ‚Der Magnet‘ sein Comicdebüt vorlegt, versteht es, mit wenigen Worten Spannung aufzubauen, Figuren zu definieren, Stimmungen zu kreieren. Über ein paar szenische Umständlichkeiten darf man hinwegsehen. Die flächigen Panels, die im unterkühlten ‚Ligne claire‘-Stil gehalten sind, wirken im Grossformat ebenso knallig wie karg. Mal arbeitet der 28-jährige Zeichner mit blau-roten Kontrasten, mal mit schwarz-weissen Akzentuierungen. Und überall scheint die Realität durch die Mauerritzen zu blitzen (…)“ • http://t1p.de/rq7p

12.10.2018 • Darmstädter Echo sowie weitere VRM-Blätter:
NEUE COMICS: BARBARA AUF RIESENJAGD • Kurzrezensionen von Peter Hetzler über:
• “I kill Giants“ (Panini) von Ken Nimura & Joe Kelly: „(…) Die anfängliche Fantasygeschichte für Teenies nimmt dabei Seite für Seite mehr Fahrt auf und entpuppt sich als Psychothriller erster Güte. Die Zeichnungen kommen frisch und dynamisch rüber, die Dialoge haben Tempo, und der Sarkasmus der Hauptdarstellerin erfreut zusätzlich. Das ist wirklich großes Kino – im Gegensatz zur Filmadaption, die im Vergleich zum Original wie ein Kindergeburtstag wirkt (…)“
sowie:
• „Am liebsten mag ich Monster“ (Panini) von Emil Ferris
• „Leichte Beute“ (Carlsen) von Miguelanxo Prado
• „Ar-Men“ (Splitter) von Emmanuel Lepage
http://t1p.de/h1od (kostenpflichtig)

12.10.2018 • Süddeutsche Zeitung:
WEHTUN UND FRIEDEN STIFTEN – Der SZ-Karikaturist, Publizist und Architekt Gabor Benedek wird 80 • von Gerhard Matzig • „(…) Zack, auf die Zwölf: Das war und ist als Karikaturist eher sein persönlicher Stil. Wobei die Zeichnungen des am 12. Oktober 1938 in Budapest zur Welt gekommenen Ungarn, der erst nach Flucht und einem Architektur-zu-Ende-Studium an der Technischen Universität München, also Mitte der Sechzigerjahre, zum Wahl-Schwabinger (nicht: Münchner!) wurde, immer so komplex wie simpel erscheinen. Darin liegt ein irritierendes Moment seiner Karikaturen (…)“ • http://t1p.de/qxj3


NETZSCHAU

01.10.2018 • Comic Report Online:
GRUNDKURS MORD BEI BUDDELFISCH – Interview mit Vanessa Drossel und Sebastian Kempke • von Matthias Hofmann • Vanessa Drossel: „(…) Die Polizei war (…) schon lange mein Lieblingsthema, weil ich mich sehr mit der Arbeit identifiziere. Ich halte sie für unfassbar wichtig für uns alle und bewundere die Menschen, die diesen Beruf heute noch, trotz aller Gefahren und Anfeindungen, ausüben. Ich möchte sie daher auch als ganz normale Menschen zeigen. Als für meine Freundin und damalige Mitbewohnerin Mareike und mich feststand, dass die neue Geschichte in Kiel an der Uni spielen sollte – eben da, wo wir uns auskennen –, wollte ich die Polizeiarbeit gerne wieder einbringen und das so authentisch wie möglich. Deswegen habe ich sehr viel vor Ort in den Polizei-Dienststellen recherchiert und fotografiert. Das erklärt unter anderem den langen Zeitraum zwischen Band eins und zwei (…)“ • http://t1p.de/lkse

05.10.2018 • Comickunst:
SPRING NO. 15 – ARBEIT • Peter Hetzler über die im mairisch Verlag erschienene Anthologie diverser Künstlerinnen: „(…) Was zunächst überrascht ist die Vielfalt der Stile: Mal die klassische Panel-Struktur, mal ganzseitige Motive mit viel Text, mal ein unbekümmertes Durcheinander – das bringt Leben in die Bude. Auch thematisch gibt es unterschiedliche Ansätze. Ob aus sozialer, ökonomischer oder philosophischer Sicht, ob selbstironisch oder informativ, ob kapitalismuskritisch oder märchenhaft, ob abstrakt oder direkt – hier kommt keine Langeweile auf (…)“ • http://t1p.de/7hi7

10.10.2018 • Tagesspiegel Online:
MAWIL WIRD ERSTER DEUTSCHER ZEICHNER VON „LUCKY LUKE“ • von Lars von Törne • „(…) Mawil wird offizieller Zeichner und Autor eines Lucky-Luke-Albums. Das verkündete der Egmont-Verlag, der die Rechte an Lucky Luke hält und bislang nach eigenen Angaben mehr als 30 Millionen Alben mit dessen Abenteuern verkauft hat, am Dienstag. ‚Erstmals in der bereits über 70 Jahre andauernden Karriere des ‚Lonesome Cowboy‘ widerfährt einem deutschen Comic-Künstler die Ehre, Lucky Luke zeichnen zu dürfen‘, heißt es in der Pressemitteilung. Mit seiner temporeichen Hommage ‚Lucky Luke sattelt um‘ werde Mawil dieser Ehre mehr als gerecht (…)“ • http://t1p.de/q80l

10.10.2018 • Tagesspiegel Online:
MEHR ALS DAISY DUCK • Oliver Ristau über das Comicfestival Hamburg (04.–07.10.2018): „(…) Und es gäbe noch einiges mehr zu berichten, wenn nicht einige Ausstellungsorte etwas weit auseinander gelegen hätten und zudem an die jeweiligen Ladenöffnungszeiten gekoppelt gewesen wären (…) Für Ortskundige mag das leichter sein, aber bei einem Jahr um Jahr wachsenden interessanten Angebot wäre eine Zentrierung doch wünschenswert. Das würde zudem ein längeres Verweilen im Herzstück des Festivals ermöglichen, der Verlags- und Ausstellermesse im Kölibri (…)“ • http://t1p.de/twdb

10.10.2018 • Titel Kulturmagazin:
KAUM LEBEN AM UFER DER ENDZEIT • Christian Neubert über die Graphic Novel „Die Welt der Söhne“ (avant) von Gipi: „(…) Coming of Age in der Endzeit: Gipis postapokalyptische Vision ist äußerst pessimistisch in ihrem Realismus. ‚Die Welt der Söhne‘ beherrscht ihr Genre-Vokabular, setzt neben sensibel betrachteten Momentaufnahmen und feinfühligen Beobachtungen auf packende Dynamik und plötzlicher Spannung. Was hier nicht normal ist, wird schnell zur Katastrophe, wobei alleine schon die Normalität ja eine solche ist (…)“ • http://t1p.de/jxdx

10.10.2018 • Comic.de:
„‚GIRLSPLAINING‘ IST DER MOMENT, IN DEM ICH REDEN KANN, DIE RUHE HABE, DINGE ZU DENKEN, AUSZUSPRECHEN UND ZU FORMULIEREN, OHNE UNTERBROCHEN ZU WERDEN“ • Presse-Interview des Verlags Reprodukt mit der Comic-Künstlerin Katja Klengel • „(…) ‚Girlsplaining‘ hat sich aus ‚Blattonisch‘ heraus entwickelt, da ich mich nicht mehr nur auf die vier Panels beschränken wollte, die das Webcomicformat damals vorgab, bei dem am Ende immer eine Art Pointe folgen musste. Ich merkte, wenn ich erst einmal anfange zu schreiben, kann ich mich richtig in Rage schreiben, wobei für mich auf diese Weise interessantere und witzigere Geschichten entstehen. ‚Girlsplaining‘ hat außerdem einen autobiografischen Ansatz. Es ist eine Comic-Kolumne, in der ich aus der Ich-Perspektive über feministische Themen reflektiere (…)“ • http://t1p.de/in9t

11.10.2018 • Spiegel Online:
GRANDIOSE SELBSTÜBERSCHÄTZER • Timur Vermes über „Der Bücherdieb“ (Reprodukt) von Alessandro Tota und Pierre Van Hove: „(…) Klar, den ‚Bücherdieb‘ kann man auch als soliden Rundumschlag bezeichnen, besonders wirkungsvoll ausgeteilt, weil Pierre van Hoves Bilder so lakonisch daherkommen. Schwarz-weiß getuscht, auf jede Karikatur verzichtend, ein bisschen Sempé zitierend, sehr nahe an Joann Sfar arbeitend, zielsicher auf die rauchgeschwängerte, anzugtragende Ernsthaftigkeit vertrauend, in der die Protagonisten ihre Ansichten zelebrieren. Aber insgesamt drischt ‚Der Bücherdieb‘ doch auf jeden gleichermaßen ein und schießt dazu auch noch aus sehr sicherer Distanz, denn die Fünfziger, die waren wirklich ziemlich altbacken und spießig, nicht wahr? (…)“ • http://t1p.de/g1ze

11.10.2018 • Comicgate:
ANDROIDEN 4 – KIELKOS TRÄNEN • Gerrit Lungershausen über das bei Splitter erschienene Album von Jean-Charles Gaudin & Viska: „(…) Nachdem die ‚Androiden‘-Anthologieserie bei Splitter nun beendet ist, fällt eine Bewertung der vier Bände leichter: Abgesehen vom dritten, reichlich missratenen Band von Sylvain Cordurié und Emmanuel Nhieu haben die anderen Bände überwiegend gut funktioniert. Im Rückblick hat sich der Auftaktband passabel geschlagen, hat der zweite Band erzählerisch (nicht zeichnerisch) ein wenig draufgelegt, und der Abschlussband macht die Schmach des dritten Bandes wieder einigermaßen vergessen (…)“ • http://t1p.de/n9gl

11.10.2018 • Dein Antiheld:
NIEDER MIT HITLER! • Matthias Penkert-Hennig über die bei avant erschienene Graphic Novel von Jochen Voit & Hamed Eshrat: „(…) Zwar hätten ein paar persönlichere, intimere Sequenzen der Handlung von ‚Nieder mit Hitler‘ sicher mehr emotionale Ankerpunkte für den Leser gegeben, das klare Bekenntnis zur sachlichen, historischen Aufarbeitung, sorgt aber auch für mehr Authentizität und inhaltliche Überzeugungskraft (…)“ • http://t1p.de/1d83 (erweiterte Fassung der im „Tagesspiegel“ vom 27.09.2018 erschienenen Kurzrezension)

12.10.2018 • Tagesspiegel Online:
„ICH HAB SCHNELLER ALS MEIN SCHATTEN ZUGESAGT“ • Kurzinterview von Lars von Törne mit Comic-Zeichner Mawil über dessen geplantes Lucky-Luke-Album „Lucky Luke sattelt um“ • „(…) Ich hab ziemlich viele Freiheiten, aber im Vertrag steht, dass die Geschichte natürlich in den Rahmen des Lucky-Luke-Universums passen muss. Also er darf jetzt zum Beispiel nicht wieder anfangen zu rauchen – logisch – aber ich darf ihn zum Beispiel mit drei Fingern zeichnen. Vier Finger liegen mir nicht so (…)“ • http://t1p.de/iu5w

12.10.2018 • Bizzaro World:
SPLITTER VERLAG HOLT JEFF LEMIRES „GIDEON FALLS“ NACH DEUTSCHLAND • von Emanuel Brauer • „(…) nun ist es offiziell bestätigt: der Bielefelder Splitter Verlag holt Jeff Lemires Image Comics Reihe „Gideon Falls“ nach Deutschland. Die erste Volume wird den Titel „Die schwarze Scheune“ tragen und bereits im Juni 2019 erscheinen. Analog zum US-Paperback werden hier die ersten 6 Einzelhefte enthalten sein. Band Nr. 2 wird unter dem Titel „Erbsünden“ bereits im darauffolgenden September erscheinen und die Ausgaben #07 bis 11 enthalten. Für die Serie arbeitete Lemire abermals mit dem gefeierten Zeichner Andrea Sorrentino zusammen (…)“ • http://t1p.de/2tf4

12.10.2018 • Splashcomics:
COMIC-BESPRECHUNG – BATMAN METAL SONDERBAND 2: Die Batmen aus der Hölle • Jons Marek Schiemann über den bei Panini erschienenen Band von Joshua Williamson, Robert Venditti, Howard Porter u. a.: „(…) Bei dem zweiten ‚Batman Metal Sonderband‘ handelt es sich um einen Tie-In zu dem eigentlichen Event welches vier US-Hefte beinhaltet. Dabei handelt es sich um Ausgaben aus den Reihen einiger Justice League Mitglieder wie Flash und Green Lantern. Naturgemäß steht dann jeweils ein anderer Held im Fokus der jeweiligen Geschichte was zu Lasten der Dramaturgie geht. Denn es gibt keinen zusammenhängenden Spannungsbogen. Immer wieder wird man aus der Geschichte gerissen, andere Handlungsfäden aufgezeigt und es gibt kaum einmal einen richtigen Anfang geschweige denn ein Ende (…)“ • http://t1p.de/9km0

12.10.2018 • Comicleser:
ASTERIX, BAND 1 – JUBILÄUMSAUSGABE • Bernd Weigand über das bei Egmont erschienene Album von René Goscinny & Albert Uderzo: „(…) Interessant auch die Veränderungen in der Präsentation, die das Album über die Jahre erfuhr: inzwischen wurde die Kolorierung überarbeitet und verfeinert (man beachte den Vergleich mit der im Zusatzteil abgedruckten ersten Seite aus dem Pilote-Magazin), die Zeichnungen an sich restauriert. Das ursprüngliche Cover wurde längst von Uderzo (inzwischen 91 Jahre alt) modernisiert und gottlob verzichtet man in der Deutschen Fassung schon seit Jahren auf das anfangs verwendete, kalte und unflexible Maschinen-Lettering. Auch hier zeigt die erste Pilote-Seite, wie Handlettering auszusehen hat. Der Zusatzteil (Acht Extra-Seiten) skizziert noch einmal die Genese des Helden im französischen Bobigny, östlich von Paris (…)“ • http://t1p.de/dxbm


COMIC-TIPP DES TAGES

BERLINER SCHNUPPEN – Folge 38: PENG! • von Naomi Fearn • http://t1p.de/9jbl


CARTOON-TIPP DES TAGES

RÜCKRUF • von Hauck & Bauer • http://t1p.de/sqwh