die neunte • Comic-Presseschau

 

Liebe Leser,

hier kommt wieder der (fast) tägliche Überblick von „die neunte“ mit aktuellen Links aus Presse, Funk und Web – heute vom 7. Dezember 2018.


TV • RADIO

05.12.2018 • DLF – Corso:
TRASH UND ACHTSAMKEIT • 5 min • Andrea Heinze über die bei Reprodukt erschienenen Graphic Novel „Das Ritual“ von Nicolas Mahler und „Berichte aus Japan 2: „Unterschiedlicher können die Comics kaum sein: Nicolas Mahler nimmt in ‚Das Ritual‘ in schrillen Farben die japanische Monsterfilmproduktion aufs Korn. Und Igort entdeckt in seinen ‚Berichten aus Japan‘ die japanische Kultur. Das Überraschende: Beide kommen zu ähnlichen Ergebnissen (…)“ • http://t1p.de/nalb (Audio-Version online bis 13.06.2019)

05.12.2018 • Radio hr2 – Das aktuelle Kulturgespräch:
AUTOR PHILIPP WEISS ÜBER SEIN DEBUT „AM WELTENRAND SITZEN DIE MENSCHEN UND LACHEN“ • 10 min • Moderatorin Catherine Mundt im Gespräch mit dem Schriftsteller • „Ein furioser Debütroman“, „ein literarisches Wagnis“ und die „Renaissance des antiken Epos“ – so urteilt die Kritik über Philipp Weiss Roman „Am Weltenrand sitzen die Menschen und lachen“. Der tausendseitige Roman besteht aus fünf Bänden – mal Tagebuch, mal Graphic Novel – und handelt vom Verhältnis des Menschen zu Natur und Technik im Anthropozän. Der 1982 in Wien geborene Schriftsteller und Theaterautor Philipp Weiss wird für seinen Debütroman mit dem Literaturpreis der Jürgen Ponto-Stiftung zur Förderung junger Künstler ausgezeichnet • http://t1p.de/dsl8 (online bis 15.12.2018)

07.12.2018 • ORF Ö1 Radio – Wissen aktuell:
COMIC-HELDEN SIND SELTEN ÖKO-GALLIONSFIGUREN • 3 min • von Lukas Wieselberg, mit: Gerry Canvas, US-Literaturwissenschafter • Verfilmungen von Science-Fiction-Literatur sowie von Comics mit Superhelden sind seit vielen Jahren sehr erfolgreich. Der gesellschaftlichen Bedeutung dieser Filme geht eine Tagung an der Universität Graz nach. Unter anderem wird die Frage behandelt, warum sich Superhelden so schwer mit dem Thema Klimaerwärmung und Ökologie tun • http://t1p.de/boua (ca. einen Monat online)

07.12.2018 • BR Radio Bayern 2 – regionalZeit Gespräch:
„OU“ FÜR ÜBERRASCHUNG – Asterix auf mainfränkisch • 6 min • Moderator Wolfram Weltzer im Gespräch mit dem Asterix-Übersetzer Gunther Schunk • Dialektforscher Gunther Schunk hat den Asterix-Comic ins Mainfränkische übersetzt und erzählt, dass dies auch Einfluss auf die Sprechblasengröße habe. Denn im meefränkischen reiche auch mal ein „Ou“ als Ausdruck für Überraschung • http://t1p.de/eas2

07.12.2018 • rbb kulturradio – Das Porträt:
DER AUTOR THOMAS PLETZINGER • 5 min • von Silke Merten • Dass Literaten Ausflüge ins Medium Comic machen, kommt selten vor. Der Berliner Thomas Pletzinger ist einer dieser raren Vertreter und damit sogar erfolgreich. Zusammen mit dem Zeichner Tim Dinter hat er für die Graphic Novel „Blåvand“ den Comicbuchpreis der Berthold-Leibinger-Stiftung bekommen, den höchstdotierten Comicpreis Deutschlands. In den Buchhandel kommt die Graphic Novel im nächsten Jahr. Die Seiten, die fertig sind, stellen beide am Montag schon mal im Literarischen Colloquium Berlin vor • http://t1p.de/vmuw (online bis 15.12.2018)


PRESSESCHAU

28.11.2018 • Düsseldorfer Anzeiger:
GEPFLEGTES VERWAHRLOSEN • 1162 Wörter • Sven-André Dreyer im Gespräch mit Ralf König anlässlich einer Ausstellung in der Düsseldorfer Fonis Galerie (schon beendet) • „(…) Ich möchte tatsächlich auch mal versuchen, die Zeichnungen weg zu lassen. Und auch, wenn ich sofort unsicher werde, wenn mir die Zeichnungen fehlen, denn schon mit einem Strich kann man eine Stimmung erzeugen: ich würde auch gerne literarisch erzählen. Eine vollkommen andere Nummer. Vielleicht entsteht so einmal nicht ein Comic, vielleicht aber eine Zwischenform. Denn vielleicht werde ich die entstehenden Texte und Dialoge nur kurz illustrieren und kann so den Comic auch mal Comic sein lassen (…)“ • http://t1p.de/fmvx

30.11.2018 • Märkische Allgemeine, Potsdam:
DIGEDAGS WERDEN FILMSTARS • 724 Wörter • von Anne Knappe • „(…) Die Produzenten starten mit der fünften Hauptserie der Mosaik-Reihe um den tollpatschigen, aber sehr liebenswerten Ritter Runkel. Sie erschien von Mai 1964 bis Juni 1969 und gilt als Beliebteste bei den Fans (…) So entspinnen sich 25 Folgen mit jeweils 22 Minuten Länge. Die Entwicklung der einzelnen Folgen und das Design sind bereits abgeschlossen. Die Filmemacher stehen täglich mit Studios, Koproduzenten und Sendern in Verhandlungen, um möglichst bis Ende nächsten Jahres mit der Produktion zu starten (…)“ • http://t1p.de/rh7u (kostenpflichtig)

06.12.2018 • Frankfurter Allgemeine Zeitung:
VOLKER REICHE – PREIS FÜR COMIC „MANU UND SAUL“ • 134 Wörter • „(…) Volker Reiche (…) erhält gemeinsam mit dem Fotografen Rafael Herlich den Preis der Alexander-Stiftung Frankfurt. Damit wird der Einsatz beider Künstler für die jüdisch-deutsche Verständigung gewürdigt (…) Reiche wurde der Preis zugesprochen für seinen Comic ‚Manu und Saul‘, dessen einzelne Folgen auf dem Bauzaun des Jüdischen Museums in Frankfurt ausgehängt und auch im Lokalteil dieser Zeitung publiziert wurden (…)“ • http://t1p.de/m3tn (kostenpflichtig)

06.12.2018 • Stuttgarter Zeitung:
HOMER FINDET ZU WENIGE LESER • 235 Wörter • von Thomas Klingenmaier • „(…) Man habe, heißt es in einer Verlagsmitteilung, ’nur noch einen Bruchteil‘ der früher 200 000 Hefte pro Monat verkauft. Das am 12. Dezember erscheinende Heft 248 werde auch das letzte sein  (…) Allerdings ist die Entscheidung gar nicht in Deutschland und schon gar nicht allein aufgrund deutscher Verkaufszahlen gefallen. Bereits 1993 hat der ‚Simpsons‘-Erfinder Matt Groening unter seiner direkten Führung das ‚Simpsons‘-Heft im eigenen Verlag Bongo Comics gestartet, 1996 kam der deutsche Ableger mit den übersetzten US-Strips erstmals hierzulande an die Kioske. In den USA aber sind die Verkaufszahlen mittlerweile so gering, dass Bongo Comics das Heft bereits im Oktober 2018 eingestellt hat. Panini bekommt schlicht keinen Nachschub mehr (…)“ • http://t1p.de/iipt

06.12.2018 • dpa-Meldung, u. a. Westdeutsche Zeitung & welt.de:
ASTERIX SEIT 50 JAHREN DER LIEBLINGSFRANZOSE DER DEUTSCHEN • 560 Wörter • von Andreas Heimann • „(…) Nach den Daten des Ehapa-Verlags wurden bundesweit bisher rund 370 Millionen Asterix-Alben verkauft, ein Drittel der weltweiten Auflage. Damit sei Deutschland nach Frankreich der wichtigste Markt für die Geschichten um den kleinen Gallier, der sich so gerne mit Römern prügelt, und seien sie noch so schwer bewaffnet. ‚Asterix ist ein Unikum der Comic-Szene, ein Comic für alle, für Erwachsene und Kinder, für Intellektuelle und einfach gestrickte Leute‘, sagt der heutige Asterix-Übersetzer Klaus Jöken, der in der Auvergne lebt und auch schon Belletristik und Sachbücher übersetzt hat (…)“ • http://t1p.de/iam8

07.12.2018 • taz.die tageszeitung – Ausgabe Nord:
KLASSENKAMPF FÜRS KLASSENZIMMER • 1113 Wörter • Jan-Paul Koopmann über den Comic „Rote Fahne – Schwarzer Markt“ (Historische Museen Hamburg) von Robert Brack & Isabel Kreitz über den November-Aufstand von 1918: „(…) Isabel Kreitz weiß, was sie tut, der Band atmet die Routine der mehrfach preisgekrönten Comic­zeichnerin. Und ob man diesen realistischen, detailreichen und bisweilen etwas sterilen Stil nun mag oder nicht: Es ist schon ein feiner Zug des Museums, da nicht irgendeinen Comic zu bestellen, weil die eben gerade hip sind, sondern einen in unverwechselbarer Handschrift. Einen, der eben auch als Auftragsarbeit künstlerisch noch etwas will. Ob er es auch einlöst, ist eine andere Frage. Und da hat ‚Rote Fahnen – Schwarzer Markt‘ bei aller Gründlichkeit vor allem in der Erzählung den fragwürdigen Charme einer Historiendoku im Vorabendprogramm (…)“ • http://t1p.de/4mul

07.12.2018 • Mitteldeutsche Zeitung:
DER STIFT ALS THERAPIE • 482 Wörter • Kathrin Labitzke porträtiert den Manga-Zeichner Mathias Hoppe • „(…) In seinem Leben musste der Eisleber mehrere Schicksalsschläge verkraften. Das Zeichnen hat ihm dabei geholfen. Ein Thema beschäftigt ihn dabei besonders: Mobbing an Schulen. ‚Ich habe selbst schlimme Erfahrungen machen müssen, habe aber mein Stigma mittlerweile aufgearbeitet‘, erzählt er mit gesenktem Blick. Sogar die Schule hatte er damals wechseln müssen, um den Anfeindungen der Mitschüler zu entgehen. Inzwischen habe er aber endlich seinen Frieden gefunden. Drei dicke Manga-Comics sind unter dem Titel ‚3/11‘ zum Thema entstanden. Dieser Titel ist absichtlich in Anspielung auf ‚9/11‘ gewählt, denn aus seiner Sicht sei ‚Mobbing ein Anschlag auf die Seele‘, sagt Hoppe (…)“ • http://t1p.de/1v2a (kostenpflichtig)

07.12.2018 • Rheinische Post, Düsseldorf:
GREG ERWISCHT ES DIESMAL EISKALT • 846 Wörter • Lothar Schröder über den Comic-Roman „Gregs Tagebuch 13 – Eiskalt erwischt!“ (Baumhaus) von Jeff Kinney: „(…) Worum es im 13. Tagebuch geht? Wie immer um recht wenig. Und das ist schon freundlich formuliert. Denn eigentlich passiert – seien wir ehrlich – fast nichts! Und das aus Prinzip: So wird Greg partout nicht älter und sein zeichnerisch winzig geratener Bruder Manni schon gar nicht. Außerdem hat Greg wie auch alle seine Freunde kein Smartphone. Irgendwie ist das eine skurrile Zeitblase. Und doch ist seine Welt unsere. Gregs kleine Sorgen sind die vielen kleinen Sorgen der Jungs in seinem Alter (…)“ • http://t1p.de/z5pl


NETZSCHAU

03.12.2018 • Teilzeithelden:
REZENSION: THOR #6 – DER TOD DES MÄCHTIGEN THOR • 914 Wörter • Kai Frederic Engelmann über den bei Panini erschienenen Band von Jason Aaron, Walter Simonson, Olivier Coipel u. a. • „(…) Jason Aarons ‚Thor‘ ist ein großer Lichtblick in Marvels Produkt-Portfolio. Seine Geschichten sind episch, konfliktreich und verzichten gleichzeitig nicht auf die ganz großen Themen. Panini hat sich sämtliche ‚Legacy‘-Ausgaben seines Runs für ein extradickes Comic aufgespart. Dieser Band schlägt einen großen Bogen zu klassischen Sagas und seinen frühen Handlungsfäden (…)“ • http://t1p.de/kgtk

03.12.2018 • Comic Report Online:
FRISCH GELESEN FOLGE 91: IN THIS CORNER OF THE WORLD • 991 Wörter • Mechthild Wiesner über die bei Carlsen erschienene Manga-Serie von Fumiyo Kōno: „(…) Von der ersten Seite des Mangas an ist klar, dass alles auf den Atombombenabwurf auf Hiroshima hinausläuft. Interessant ist bereits der Kunstgriff von Fumiyo Kouno, dass sie den indirekten Blick wählt, indem sie die Protagonistin nach Kure umziehen lässt. So schafft sie eine Geschichte, die vom alltäglichen Leben im ländlichen Japan während des Zweiten Weltkrieges erzählt. Trotzdem spart sie die Ereignisse nicht aus, die das schlimmste Trauma in der Seele der japanischen Bevölkerung hinterlassen haben: die Atombomben, die auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen wurden (…)“ • http://t1p.de/892p

03.12.2018 • Comicleser:
DER KAMPF UM DIE WELT • 830 Wörter • Bernd Weigand über den bei Carlsen erschienenen ersten Band der „Blake-und-Mortimer-Bibliothek“ von Edgar P. Jacobs: „(…) ’Der Kampf um die Welt‘ ist das erste Abenteuer mit den klassischen franko-belgischen Comichelden Blake und Mortimer aus der Feder des ausgebildeten Opernsängers Edgar Pierre Jacobs, der 1904 in Brüssel zur Welt kam (…) Im Gegensatz zu Hergés ‚Tintin‘ (Jacobs arbeitet auch als Assistent des ‚Tim und Struppi‘ Schöpfers) wird hier, in diesem Prototyp des franko-belgischen Abenteuer-Comics, nicht nur verraten, gerettet und gekämpft. Es wird auch gemordet und gestorben. Die Serie ist erwachsener und ernster. Kein Slapstick, keine lustigen Sidekicks, hier geht es ernst zu, spannend, actionreich und atemlos (…)“ • http://t1p.de/evea
Weitere aktuelle Rezensionen auf Comicleser:
• Bernd Weigand über das Album „Arale“ (Splitter) von Tristan Roulot & Denis Rodier
• Holger Bachmann über „Low“ 4 (Splitter) von Rick Remender & Greg Tocchini
• Holger Bachmann über „Kick-Ass: Frauenpower“ (Panini) von Mark Millar & John Romita Jr.
http://www.comicleser.de/

04.12.2018 • Dein Antiheld:
BLACK PANTHER: DAS ERSTE JAHR • 339 Wörter • Andreas Wolf über den bei Panini erschienenen Band von Evan Narcisse, Ta-Nehisi Coates, Paul Renaud & Javier Pina: „(…) Die sehr modernen Bilder stammen von den beiden europäischen Zeichnern Paul Renaud und Javier Pina. Vor allem der frankobelgische Einfluss von Paul Renaud ist jederzeit positiv spürbar und verschafft dem kompletten Band eine gewisse Einzigartigkeit unter den sonst optisch sehr ähnlichen Marvel-Veröffentlichungen der letzten Zeit. Die actionreichen Szenen wirken dank der detaillierten Zeichnungen des Künstlerduos sehr dynamisch und lassen den Leser gut der Handlung folgen (…)“ • http://t1p.de/t9xc

05.12.2018 • SR.de:
„EINE NEUE GENERATION MUSS ES NUN RICHTEN“ • 728 Wörter • Gerd Heger im Gespräch mit Carlsen-Programmchef Klaus Schikowski anlässlich der Neuauflage seines Sekundärbandes „Der Comic – Geschichte, Stile, Künstler“ (Reclam) • „(…) Die großen Künstler, die eine ganze Ära begründet haben, sind mittlerweile alle verstorben. Eine neue Generation muss es nun richten, die muss aber natürlich auch mit dem großen Erbe umgehen und eine eigene Stimme finden. Interessant finde ich es, wenn sich Comicreihen öffnen, so wie es mit ‚Spirou und Fantasio‘ passiert ist, dort haben neue Zeichner auch neue Interpretationsmöglichkeiten der Figur bekommen. Und wenn ein Émile Bravo dann hingeht und Geschichten aus dem besetzten Belgien mit Spirou erzählt, die stark realistisch verankert sind, dann hat der frankobelgische Comic auch weiterhin Relevanz (…)“ • http://t1p.de/jv7z

06.12.2018 • Highlightzone:
DIE SCHLÜMPFE MINI • 957 Wörter • Heiner Lünstedt über die bei Splitter erschienenen Bände von Peyo: „(…) Später wurden diese sechs Geschichten im größeren Format veröffentlicht und Peyo ließ sie dafür noch einmal komplett neuzeichnen. Auch bei den neuen Versionen arbeitete Peyo sehr viel kleinteiliger als seine Kollegen. Er zeichnete pro Seite fünf Reihen von Panels, üblich waren vier Bilder-Zeilen. Durch die Bildchen wurde noch deutlicher, dass es sich bei den Schlümpfen um sehr kleine Comic-Helden handelt. Splitters sehr schön aufgemachten Hardcover-Büchlein mit den Ur-Schlümpfe sind mit 12 x 17 cm etwas größer als die ursprüngliche Veröffentlichung in Spirou, doch es ist sehr erfreulich, dass diese Comic-Klassiker adäquat veröffentlicht wurden (…)“ • http://t1p.de/pz9f

06.12.2018 • Splashcomics:
COMIC-BESPRECHUNG – MACHIMAHO – MAGIC GIRL BY ACCIDENT 1 • 444 Wörter • Christel Scheja über den bei Carlsen erschienenen Manga von Souryu: „(…) Es ist nicht das erste Mal, dass das ‚Magical Girl‘-Genre auf den Kopf gestellt wird. Aber auf der anderen Seite sind diese Mangas auch so selten, dass sie dem Thema immer noch neue Facetten abgewinnen und die zuckrig-zauberhaften Geschichten wunderbar persiflieren können. So macht der Künstler schon auf dem Cover deutlich, dass seine Heldin keine typische Vertreterin ihrer Art ist, sondern das genaue Gegenteil. Kayo raucht und flucht, sie ist verlottert und denkt in erster Linie an sich, weist jedes Hilfeersuchen und Unterstützung von sich (…)“ • http://t1p.de/9npc
Weiterer aktuelle Rezensionen auf Splashcomics:
• Bernd Hinrichs über die Graphic Novel „Die Unheimlichen: Das Wassergespenst von Harrowby Hall“ (Carlsen) von Barbara Yelin nach John Kendrick Bangs
• Christel Scheja über „Red Hood und die Outlaws Megaband“ 2 (Panini) von Scott Lobdell, Dexter Soy u. a.
• Jons Marek Schiemann über das Album „Rip Kirby 3: 1948–1950 (Bocola) von Alex Raymond & Ward Greene
http://www.splashcomics.de/php/rezensionen

06.12.2018 • LiteraTopia:
CONAN – DER CIMMERIER BD. 1 – Die Königin der schwarzen Küste • 831 Wörter • Markus Drevermann über das bei Splitter erschienene Album von Jean-David Morvan & Pierre Alary: „(…) Der französische Verlag Glenat hat sich, nachdem Conan in Europa gemeinfrei geworden ist, entschlossen, Conan wieder zu seinen Wurzeln zurückzuführen. Mit ‚Die Königin der schwarzen Küste‘ liegt der erste Band der Reihe vor. Jeder Band wird übrigens von einem anderen Autoren/ Zeichner oder Autoren-/Zeichnergespann stammen (…) Als Besonderheit zu anderen Geschichten ist ‚Die Königin der schwarzen Küste‘ dazu mit relativ viel Sex angereichert. Howard trieb dies in seiner Geschichte damals auf die Spitze und Jean-David Morvan bindet diese Szenen sehr gut in seine Fassung ein. So ergibt sich aus allen Elementen ein Bild von Conan als Mensch und nicht nur als Krieger (…)“ • http://t1p.de/sgqp
Weiterer aktuelle Rezensionen von Markus Drevermann auf LiteraTopia gibt es über:
• „Spawn Origins Collection“ 12 (Panini) von Todd McFarlane, Brian Holguin u. a.
• „Birthright“ 4 (Carlsen) von Joshua Williamson & Andrei Bressan
• „Die entsetzliche Angst der Epiphanie Schreck“ (Splitter) von Séverine Gauthier & Clément Lefèvre
http://t1p.de/a7zn


COMIC-TIPP DES TAGES

FEGER & SAMMLER: Samichlaus • von Tizian • http://t1p.de/8tle


CARTOON-TIPP DES TAGES

NACHFOLGERIN • von Heiko Sakurei • http://t1p.de/g2rz