„Die Ritter von Heliopolis“ Bd. 1: Nigredo, das schwarze Werk

Aus dem Verlagstext:
Ein verstecktes Kloster in Nordspanien hütet ein Geheimnis: Seine Mauern beherbergen den Orden der Ritter von Heliopolis, ein Bund unsterblicher Alchemisten, die im Verborgenen ihren Studien nachgehen. Ende des achtzehnten Jahrhunderts unterzieht sich der Schüler Siebzehn dort einer Prüfung auf Leben und Tod, um in den Reihen der Ritter aufgenommen zu werden. Doch als sein Meister den anderen Ordensbrüdern das Geheimnis seiner Herkunft offenbart, wird Siebzehn vor eine schwerwiegende Entscheidung gestellt. Denn er ist der legitime Sohn von Ludwig XVI. und Marie-Antoinette: König Ludwig XVII. von Frankreich. Wird er das Leben eines Ritters von Heliopolis wählen oder versuchen, sein Erbe als Herrscher anzutreten?

Das Schicksal von Ludwig XVII., der angeblich mit nur zehn Jahren im Gefängnis starb, ist eine der großen Mythen Frankreichs. Mit »Die Ritter von Heliopolis« verbindet Alexandro Jodorowsky kongenial Fakt und Fiktion zu einem Historic-Fantasy-Comic sondergleichen. Und kein anderer Zeichner als der junge Meister Jérémy könnte die Pracht von Versailles und die dunkle Mystik geheimer Tempel gleichermaßen gut einfangen.

Erschienen im Splitter Verlag.

Jodorowsky/Jérémy: Die Ritter von Heliopolis Bd. 1: Nigredo, das schwarze Werk. Splitter, Bielefeld 2019, 56 Seiten. 15,80