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Und sie bewegt sich doch!

"Und sie bewegt sich doch", soll Galileo Galilei gesagt haben, nachdem die Inquisition von ihm den Widerruf seiner wissenschaftlichen Erkenntnisse verlangt hatte; Claude Renard ("Iwan Casablanca") bewegte dieser Ausspruch zu zahlreichen Arbeiten.

Frémokausstellung

Das Kronprinzenpaar betrachtet dicht umlagert von Politikern, Kameras und Mikrophonen amüsiert ein Exponat aus der Ausstellung von Frémok im Dachgeschoss des Theaters.

Martin tom Dieck

Zu Fréon gehört auch der Hamburger Martin tom Dieck, dem einer dieser urigen Hängetische samt phosphoriszierendem Ballasttank gewidmet war.

Claude Renard und die Prinzessin

Claude Renard (2. v. l.) beantwortet die Fragen von Prinzessin Mathilde. Prinz Philippe (Mitte), Benoît Peeters (links) und François Schuiten (rechts) folgen seinen lebhaften Ausführungen aufmerksam.

Lichteffekte

Leuchtende Bottiche und tanzende Hose, Lichteffekte begleiteten die Frémok-Ausstellung.

Tentation und Iphigenie

Aus den Künstlergruppen Fréon und Amok wurde "Frémok". Zwei Autoren dieser Gruppe, Renaud de Heyn (links) und Xavier Löwenthal (rechts), hatten dank Schuiten und Peeters Gelegenheit, ihre Comics "La Tentation" und "Iphigenie" den Besuchern vorzustellen.

Animationskönner

Wunderwerk der Mathematik und Informatik: Animationskunst der kanadischen Firma SDGL in Mittelgeschoss des Hauses

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