Mordswumme: Was heute die Händler an Merchandising-Artikeln anbieten, wird in tausend Jahren bei Ausgrabungen die Archäologen in den Wahnsinn treiben.
Rathausgetier: Geflügelte Wasserspeier halten vom Rathaus den Regen und womöglich sogar schreckhafte Oppositionspolitiker fern.
Wilde Tänze: In den Kellerräumen des Theaters lässt Edgar P. Jacobs eine Herde Menschenaffen aus einem seiner frühen Werke tanzen. Die Ausstellung gehört zu den Aktivitäten des FIBD, die das ganze Jahr hindurch überall im Land stattfinden sollen. In Paris wurde die Jacobs-Ausstellung im Musée de l'Homme vom 13. November 2003 bis 30. April 2004 gezeigt.
Béghin Say: In diesem Jahr stand das Zelt der Zuckerleute etwas abseits. Es war mit hängenden Fahnen geschmückt, die alle für den Prix d'Angoulême 2005 nominierten Titel zeigten.
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Sprechblasenschild: In Angoulême werden Straßennamen in Sprechblasen mitgeteilt.
Bildergang: Lange Wände voller Bilder, das bringt das richtige Angoulême-Gefühl, wie hier im Untergeschoss des Theaters.
Kühles Wetter: Dieses Jahr war comic.de mit warmen Mänteln in einem ungewohnt winterlichen Angoulême unterwegs (v.l.n.r.: Röni Wurth, Andreas Dierks).
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