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Angoulême 2005
Chococreed

Wie in den vergangenen Jahren zeigen die Leute von "Choco Creed" im Pratt-Saal des Rathauses Comic für das jüngere Publikum.

Offizielle Ausstellungen des FIBD

  • "Zep", CNBDI, 27.1.-31.8.05
  • "Dave Cooper", Hôtel Saint Simon
  • "Hugo Pratt - La Trace du Scorpion", Ateliers Magelis
  • "Wendling", Musée du Papier
  • "Balthazar Picsou, Collections Privées", Place Saint-Martial
  • "Origines et Avenirs de la Bande Dessinée (Wurzeln und Zufunkt des Comic)", Stadttheater
  • "Mix & Remix", Maison des Jumelages
  • "Blake et Mortimer à Angoulême", Stadttheater
  • "David Prudhomme", Musée du Papier
  • "Africa Comics", Conservatoire Gabriel Fauré

Neben dem FIBD (Festival International de la Bande Dessinée) ergreifen andere Institutionen der Stadt Angoulême die Gelegenheit, um sich selbst und Comics auszustellen.

Weitere Ausstellungen

  • "Choco Creed", Rathaus, Hugo Pratt-Saal
  • "Romans visuel aux Editions de l'An 2" mit He Youzhi (China), Barbara Yelin (Deutschland), Marc-Antoine Mathieu und Ludovic Debeurme (Frankreich), 113-115 route de Bordeaux
  • "Exposition Sergio Toppi", Office de tourisme
  • "Haute résolution graphique", Maison des Auteurs
  • "OuBaPo", CNBDI, 27.1.-25.4.05
  • "L'humeur des jours. Regards d'André Juillard", Zeichnungen Juillards aus der Zeitschrift La Croix von 1996 bis 1999, Kathedrale
  • "www.Jesus Qui?" von Brunor, Kathedrale
  • "Le routard des cieux" vom zeichnenden Mönch Thierry aus Maredsous, Katedrale
  • "La BD au rythme irlandais" mit dem irischen Zeichner Sean O'Brien, Kirche St. Martial
  • "Dieu, le chat, et Blablabla!" mit Joan Sfar und Szenen aus der "Katze des Rabbiners", Kirche St. Martial
  • "La BD traverse les barreaux" mit Comic aus dem Knast, Reformierte Kirche
  • "Via patrimoine" von Samuel Stento, Rathaus
  • "Au Lieu Dit" von Mazan, rue de Genève, 15.1.-15.2.05
  • "Au Six Pockets" von Cécile Chicault, Jean-Luc Loyer und Mazan, Place des Halles, 15.1.-30.1.05
  • "Les Amis du Musée de la Bande Dessinée: Michel Blanc-Dumont (Jonathan Cartland, Colby, La Jeunesse de Blueberry)", Kirche St. Jacques de L'Houmeau
  • "Hilmarcher s'expose" mit Arnaud Hilmarcher (Picsou), Souris Verte

Rundbrief des Kulturministers

Rundbrief des Kulturministeriums

So etwas müsste es einmal hierzulande geben: Der Kulturminister Frankreichs informiert in seinem Monatsrundbrief No. 122 für Januar 2005 auf vier Seiten über das Comic-Festival in Angoulême und ziert das Cover mit einer Arbeit von Dave Cooper, dem in Angoulême eine Ausstellung im Hotel St. Simon geschieht. Ferner wirbt der Rundbrief mit einem Zep-Interview auf einer ganzen weiteren Seite für die Zep-Ausstellung im CNBDI.

Nachwuchssieger

Vincent Perriot auf Polaroid

Auf solchen Polaroidfotos wurden die jungen Talente im Ausstellungszelt für die Nachwelt festgehalten. Vincent Perriot ließ in seinem Comic einen Baum auf ein Klavier krachen. Kein Wunder, dass der schuldige Holzhacker danach lebensgefährliche Probleme mit einem klavierspielenden Tiger bekommt. Perriot bekam für seine Arbeit den Prix d'Angoulême für junge Talente. Er besucht die Ecole supérieure de l'Image (ESI) in Angoulême.

Streik

Da eine Kollegin von einem Fahrgast vergewaltigt worden war, traten die Schaffner der französischen Eisenbahn SNCF spontan in einen 24-stündigen Streik. Das trieb den Organisatoren in den Messezelten und an anderen Veranstaltungsorten den Schweiß auf die Stirn, denn Verabredungen zu Signierstunden, Gesprächen und anderen Terminen drohten zu platzen, da die pünktliche Anreise nach Angoulême mit der Bahn sehr schwierig wurde. Die Schaffner fordern mehr Sicherheit für ihre Kolleginnen und Kollegen.

Amerikanisches Abenteuer

The Kin-der-Kids abroad, Chicago Tribune 1906

Der Chefredakteur der Chicago Tribune, James Keeley, wollte ab Mai 1906 den "neuen, bunten, lauten Serien der Sonntagsbeilagen seiner Mitbewerber" etwas "Wertvolles, moralisch Höherwertiges" entgegensetzen. Dazu reiste er nach Deutschland und verpflichtete Lyonel Feininger, Lothar Meggendorfer, Hans Horina, Karl Pommerhanz und einige andere. Als Hauptattraktion machte man dem Leser "The Kin-der-Kids" von Feininger schmackhaft (s. Bild oben). Wie dieses Abenteuer weiterging, kann man dem Jahrbuch "Deutsche Comicforschung 2005" entnehmen.

Choupinette

Jedes Jahr sammelt Florence Cestac unter dieser Überschrift während der vier Tage des Festivals Comics für Kinder, die im Krankenhaus liegen. Dieses Mal unterstützt Frank Margerin die Aktion. Sammelstelle ist der Stand der Zeitung Charente Libre.

Freitag, 28. Januar

Das Ausstellungsprogramm war dieses Jahr für den Festivalbesucher nicht sonderlich nahrhaft. Im CNBDI reichte es gerade zu einem lauen "Aha", wenn man die Dauerausstellung des Hauses aus den letzten beiden Jahren schon kannte ("Les musées imaginaire") und an der Titeuf-Show den Tiefgang vermisste. Immerhin fanden sich im lichten Teil des Hauses spaßige Karikaturen: Zep zeichnet die Comicfiguren seiner Kollegen und die Kollegen zeichnen Titeuf. Doch neue museale Grabungsfunde zum Thema Comic sah man nicht. Als Attraktion für Kinder und Jugendliche war Zep (d.i. Philippe Chappuis) mit seiner frechen Comicfigur selbstredend die richtige Wahl. Dass die Ausstellungszeit bis zum 31. August 2005 laufen soll, ist angesichts des Andrangs an den ersten Tagen Zeichen für ein richtiges Abschätzen des zu erwartenden Interesses.

Titeuf, vu par Gilbrat

Titeuf erkennt man an seiner blonden Anti-Schwerkraft-Haartolle. Die Dame an seiner Seite ist unschwer als von Jean-Pierre Gibrat ("Der Aufschub") gezeichnet zu bestimmen. In ähnlicher Weise stellten in der Zep-Ausstellung einige Dutzend Zeichner eine Verbindung von Titeuf zur eigenen Figurenwelt her. Gibrats nächster Comic ist für April dieses Jahres angekündigt: "Le vol du corbeau" 2.

Am Wochenende bildeten sich vor dem Eingang zur Zep-Ausstellung nicht nur im Haus sondern auch auf dem Vorplatz bis in die Abendstunden lange Schlangen von geduldig wartenden Jugendlichen und von Eltern mit ihren Kindern, die sich die beiden Räume ansehen wollten, die mit Titeuf-Späßen gefüllt wurden. Im Unterschied zur Loisel-Ausstellung des letzen Jahres gab es jedoch auf dem Weg zum Eingang nur nackte Wände anzusehen, keine informativen Tafeln oder urigen Exponate, die einem die Wartezeit verkürzen könnten.

Bis zum 25. April 2005 bleibt die Ausstellung "Oubapo" (Ouvroir de Bande Dessinée Potentielle) geöffnet. Mit dieser "Werkstatt" möchte man die Möglichkeiten ausloten, die noch im Comic stecken und womöglich zukünftig auf uns zukommen. Acht Comiczeichner haben sich in diesem Projekt zusammengeschlossen: François Ayroles, Anne Baraou, Gilles Ciment, Jochen Gerner, Killoffer, Etienne Lécroart, Jean-Christophe Menu und Lewis Trondheim. Mit einer Art Scrabble ("Le ScrOUBAbble") zeigte man, dass sich Comicszenen zu immer neuen Erzählungen anreihen lassen. Weitere Forschungsthemen der Arbeiten sind: Iteration (Wirkung von wiederholtem Auftauchen von identischen Figuren oder anderen Bildelementen auf einer Seite, gegebenenfalls auch durch Verschachtelungen), Mehrfachlesbarkeit (Aufforderung an den Leser, Panel oder Seiten mehrfach zu lesen), Restriktion (bewusster Verzicht auf den Einsatz bestimmter zeichnerischer Elemente, auf gewisse Techniken, auf Möglichkeiten der Seitengestaltung u.ä.), Reduktion und Expansion (schrittweise Ausdünnung oder Anreicherung der zeichnerischen Mittel), Substitution (Ersetzen üblicher Elemente des Comic durch etwas anderes, zum Beispiel den Text durch Zeichen oder die Zeichnung durch Buchstaben usw.), Hybridation (Verschränkung bereits vorhandener Comic-Erzählungen zu einer neuen) und grafische Reinterpretation (Aufgreifen alter Zeichungen, die neu gezeichnet werden und dadurch ihre ursprüngliche Aussage verändern). Diese im CNBDI vorgezeigten reizvollen Experimente gehörten allerdings nicht zu den offiziellen Ausstellungen des FIBD.

:-)

Was die anderen offiziellen Ausstellungen des FIBD angeht, drängte sich dem Ausstellungsgänger die Beurteilung "sparsam" oder "lieblos" auf. Die Vorstellung afrikanischen Comics war enttäuschend, die Pratt-Ausstellung blutlos, bei "Mix & Remix" waren gar keine Comics, "Blake und Mortimer" kam wiederverwendet bzw. altbekannt in den Keller, "Wurzeln und Zukunft des Comic" bestand aus einigen Pappschildern, auf die jemand aus (veralteten) Sekundärwerken eine bunte Collage von Irrlichtern geklebt hatte. Einzig die Ausstellungen über Onkel Dagobert und zur Arbeit von Claire Wendling im Papiermuseum machten bleibenden Eindruck.

In Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Picsou Magazine wandte man sich mit einer einfallsreichen Ausstellung an das junge Publikum und zeigte sogar den ersten selbstverdienten Kreuzer Onkel Dagoberts, hinter dem Gundel Gaukeley mit all ihren Künsten herjagt. Selbstredend war das wertvolle Exponat durch Fußfallen und alarmgebender Glashaube sorgsam gesichert worden. Am Ende des Ausstellungszeltes konnten die Besucher selbst zum Zeichenstift greifen, mit Geldsäcken herumhantieren und sich mit einer Art Frühstücksknusperflocken, für die hier ebenfalls geworben wurde, den Mund voll stopfen.

Gut überlegt und interessant entpuppte sich die Schau zur Zeichnerin Claire Wendling, da sie über die Arbeitsweisen der Künstlerin Auskunft gab und auch überraschende Seiten der 37-Jährigen aufdeckte. Wendling wurde in Carcassone geboren, studierte Zeichnen an einer Fachschule in Angoulême, veröffentlichte bei Delcourt bis 1996 fünf Alben von "Die Lichter von Amalou" (bei uns erschienen bei Splitter davon nur drei) und ging Ende 1996 nach Los Angeles, um im Bereich Zeichentrickfilm zu arbeiten. 2002 sorgte sie in der frankobelgischen Comicszene wieder für Aufsehen, als sie zu Werbezwecken als Covergirl für einen Nackt-Kalender des Comicverlags Delcourt posierte.

Dave Cooper ist bei uns kaum bekannt (sein Name taucht einmal in der Reihe "Star Wars" von Dino auf), auch der seitenstarke französische Comic-Larousse schweigt sich über den Kanadier aus. Nun ist es selbstverständlich bestens, wenn ein Festival Entdeckungsreisen für noch unbekannte Zeichner anbietet. Mit seiner Reihe "Weasel" bei Fantagraphics Books mag man sich nun bald anfreunden, auch wenn diese jene farbenfrohen Illustrationen gar nicht enthält, die man im Katalog und auf dem Rundbrief des Ministeriums für Kultur (s. links) sieht. Doch erwartet man vom einem internationalen Comic-Festival stets auch die Präsentation wohlbekannter, vorbildhafter und richtunggebender Comicgrößen (man denke nur zurück an die Ausstellungen zu Moebius, Schuiten, Loisel, Rosinski, Crumb, McKean). Hugo Pratt wäre eine solche Größe. Doch den Ausstellungsmachern stand offenbar weniger das Lebenswerk als Zweck der Veranstaltung vor Augen, als vielmehr die Propagierung der Fortsetzung von Pratts "Wüstenskorpion" durch Pierre Wazem.

Mit André Juillard und Joann Sfar als Aushängeschilder beteiligten sich die kirchlichen Gemeinden am Ausstellungsprogramm. Während man sich in der Kathedrale noch etwas mit der Umfunktionierung des Kirchenraums in eine Comic-Halle zurückhielt (Juillards meisterhafte Zeichnungen hingen in einem Seitenraum), ging man in der Kirche St. Martial einige Schritte weiter. In und um den Beichtstuhl hängte man Seiten aus Sfars "Die Katze des Rabbiners" und installierte dort auch eine beziehungsreiche Szene aus dem Comic, vorne im Kirchenschiff lagen Strohballen, auf denen Pappschafe weideten, und vor dem Altar hing eine Projektionswand, auf der ein Zeichner für die anwesenden Kids per Beamer lustige Figuren malte. In einer Halle neben dem CNBDI waren neben Pratt-Exponaten Arbeiten von Zeichnern der Editions de l'An 2 zu sehen. Der in seinem Heimatland berühmte chinesische Zeichner He Youzhi ist der Autor des ersten chinesischen Comics, der in Frankreich erscheint, wie Thierry Groensteen als Verlagsleiter in einem Interview bekannt gab. In Deutschland kamen chinesische Comics bereits in den 50er- bis 70er-Jahren heraus (z.B. "Geschichten der Roten Kindergardisten", "Sun Wu-kung besiegt das Weisse-Knochen-Gespenst dreimal"). Mit Barbara Yelin hat der ambitionierte Verlag auch eine deutsche Zeichnerin neu im Programm, die in ihrer Erzählung "Le visiteur" beschreibt, was einem Mädchen zustößt, welches allein in einem verlassenen Haus nur von Fisch lebt. Es ist das erste Album der jungen Zeichnerin aus der Schule Anke Feuchtenbergers, die ihre Karriere gleich in Frankreich beginnt und es mit dem mühsamen deutschen Comic-Markt lieber gar nicht erst versucht.

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Für den Comic-Nachwuchs wird in Frankreich einiges getan. In einem landesweiten Schülerwettbewerb sucht man nach Talenten und die Ergebnisse können sich sehen lassen. Sogar eine Wettbewerbsgruppe für Kindergartenkinder von 2 bis 4 Jahren gibt es und die Kleinen wissen bereits, wie Comic aussehen sollte und was sie auf diesem Wege gerne erzählen möchten. Hauptsponsor der Comic-Nachwuchsarbeit ist eine Sparkasse, die auch schon in den vergangenen Jahren diese Arbeit unterstützte. Dieses Jahr legte man die bis dato getrennten Zelte für den Schülerwettbewerb und die Kurse für den Nachwuchs in ein großes Zelt mit 600 m² Fläche zusammen, das neben der Markthalle aufgebaut wurde. Sogar juristische Beratung können sich die angehenden Comic-Zeichner hier abholen, was ihre Rechte als Autoren angeht, die Gestaltung der Verträge mit den Verlagen und ihre soziale Versorgung. 2004 nahmen 6.000 Schüler am Comic-Wettbewerb teil. Für zwei Sieger gibt es je 1.200 Euro vom Minister für Jugend und Sport. Der bessere der beiden Sieger erhält darüber hinaus den Prix d'Angoulême für junge Talente.

Nachwuchszeichner

Die Sieger des Schülerwettbewerbs erhielten Gelegenheit, einige der Seiten ihrer Comics im Zelt für den Zeichnernachwuchs auszustellen. Dieses geschah in ansprechender Weise auf hölzernen Planken und interessant beleuchtet. Zep gab dem Nachwuchs Tipps für die weitere Comic-Arbeit.

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Das Treffen der internationalen Comicforschung im Rahmen der sogenannten Platinumgruppe, die sich ständig auf der Suche nach frühen Comics durch Archive und Antiquariate gräbt, fand dieses Jahr in etwas kleinerem Rahmen statt. Nach Gesprächen und gemeinsamem Essen im Café de l'Image setzte man sich zu den Vorträgen im Saal Saint-Ogan des CNBDI zusammen (hier Fotos). Frederik Strömberg aus Schweden begann die Vortragsreihe mit Ergebnissen zu seinem Buchprojekt über die Darstellung des Teufels im frühen Comic. Das Buch wird in den USA erscheinen. Anschließend erzählte Eckart Sackmann über "Das amerikanische Abenteuer". Unter dieser Überschrift sind die Bemühungen der Chicago Tribune von 1906 zu verstehen, deutsche Comic-Zeichner für die Zeitung zu engagieren, um die deutschstämmige Leserschaft enger an das Blatt zu binden. Den Vortrag zu dieser interessanten geschichtlichen Episode kann man in Gänze im Jahrbuch "Deutsche Comicforschung 2005" nachlesen, doch zeigte Sackmann in Angoulême zusätzliches und sehr schönes Material aus seinem Fundus. Andreas Dierks ging dann auf den kibyôshi, frühen japanischen Comic des 18. Jahrhunderts, ein und verwies auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten zum heutigen Manga (hier mehr). Peter Maresca zeigte eine Fülle von frühen, amerikanischen Zeitungscomics, die im Laufe der Zeit zu Unrecht vergessen worden sind. Man hätte insbesondere dieser umfangreichen Sammlung mehr Zuschauer gewünscht, als es die Umstände des diesjährigen Platinumtreffens erlaubten.

Patrick Gaumer, Eckart Sackmann

Patrick Gaumer (links) brachte gerade die dritte, erweiterte Auflage seines 900-seitigen Comic-Lexikons "Larousse de la BD" heraus. Dr. Eckart Sackmann (rechts) überreichte ihm anlässlich des Platinum-Treffens im CNBDI die ebenfalls neu erschienene, erste Ausgabe von "Deutsche Comicforschung" für 2005.

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Copyright © 2005 Verlag Sackmann und Hörndl