Posieren vor dem Bauzaun: Statt auf Messezelte treffen die Comicfans am Champ-de-Mars auf eine Großbaustelle.
Pubulishing House: Im Zelt für den Manhua zeigen eine Reihe von chinesischen Verlagen auf solchen Plakaten ihre Produkte. Aus silbentechnischen Gründen wird dabei aus publish dann pubulish.
Propagandacomic: Was vor dreißig Jahren bei uns von den Maoisten für wenig Geld zu haben war, wird im Zuge der Fernostcomicwelle jetzt für zwanzig bis dreißig Euro pro Buch versilbert.
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Baustellenbegehung: Um den Verlegern und Journalisten zu zeigen, dass alles planmäßig verläuft und man hierhin nächstes Jahr zurückkehren kann, lud der Bürgermeister zu einem Ortstermin ein.
Exerzierplatz: Der Champ-de-Mars (benannt nach dem griechischen Gott des Krieges) wurde vor hundert Jahren von der anliegenden Kaserne Saint-Roch genutzt (Foto von 1885 am Bauzaun).
Manhwa: Das Zelt für den koreanischen Comic liegt dieses Jahr wegen der Großbaustelle etwas abseits der Besucherströme.
Kreatives Korea: In einer zweisprachigen Ausstellung erfährt man etwas über die Geschichte des Manhwa seit 1950.
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