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comic.de aktuell
Angoulême 2007
Eckart Sackmann berichtet vom Comicfestival
Nachdem Hergé bereits vor einigen Jahren eine Straße im Zentrum von Angoulême gewidmet wurde, zog nun eine andere Größe der frankobelgischen Comics nach. Der 1977 früh verstorbene René Goscinny, der Beschreibung auf dem neuen Straßenschild nach "Humorist, Comic-Szenarist und Mitschöpfer von Asterix", ist Namensgeber einer der Haupt-Einkaufsstraßen der Stadt, die an jenem Platz vorbeiführt, an dem bis 2005 die großen Zelte des Comicfestivals gestanden haben.
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Begleitet von den Klängen einer zünftigen Dudelsackkapelle (eine Hommage an "Asterix"?) zog die Einweihungsgesellschaft aus dem Rathaus aus. Sie wurde angeführt von Oberbürgermeister Philippe Mottet, von Anne, der Tochter René Goscinnys, und von Francis Groux, einem der Gründungsväter des Festivals (damals noch Comic-"Salon"), dessen Organisation er 2006 vorübergehend wieder übernommen hat.
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Am Anfang der neuen Rue Goscinny galt es, das obligatorische Band zu durchschneiden. Über den roten Teppick kamen den Ehrengästen Figuren von Asterix und Obelix entgegen.
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Auf halben Weg war es dann Zeit für ein paar Reden. Auf Oberbürgermeister Mottet (Mitte) folgten Groux und Anne Goscinny.
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Anne Goscinny las ihren Text mit bewegter Stimme und würdigte die Umbenennung der Straße als Andenken an ihren berühmten Vater.
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