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Angoulême 2008 Eckart Sackmann berichtet vom Comicfestival Gut besucht war das Friday Noon Plat Luncheon, das traditionell am Freitag stattfindende Mittagessen der Comicforscher aus aller Welt. An keinem anderen Ort findet man derzeit mehr Kompetenz in Sachen Comic. Rechts der in die Lektüre von "Deutsche Comicforschung" vertiefte Harry Morgan (Frankreich), daneben der Italiener Fabio Gadducci, der Herausgeber der Fachzeitschrift "Signs". |
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Links der Franzose Thierry Groensteen. Oben Thierry Smolderen (Frankreich/Belgien), Fredrik Strömberg (Schweden), der US-Zeichner Ben Katchor und der Portugiese Leonardo De Sá, einer der Platinum-Koordinatoren. |
Oben: Am Tischende Jim Wheelock (USA), rechts daneben der Franzose Dominique Petitfaux. Neben ihm Paul Gravett, ihm gegenüber Peter Stanbury (beide England). |
Der Schweizer Cuno Affolter ist zwar ein regelmäßiger Angoulême-Besucher, doch bei den Platinum-Treffen hat er sich bisher eher rar gemacht. |
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Links: Der Amerikaner Peter Maresca hatte seine neue, wunderbar aufgemachte Ausgabe von McCays "Little Sammy Sneeze" mitgebracht. Oben der Schwede Fredrick Strömberg, tief in Gedanken versunken. |
Der Kalifornier Jim Wheelock ist in jedem Jahr in Angoulême zu Gast - und immer interessiert, was es Neues in der Welt der Comicforschung gibt, auch in der deutschen. |
Scott McCloud hatte am Freitag ein Podium im CNBDI und nutzte die Gelegenheit zu einem Blitzbesuch bei der Platinum-Gruppe. Rechts Eckart Sackmann. |
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Links: Das Essen wird bei diesem "Luncheon" sehr schnell nebensächlich; die Zeit zum Reden ist knapp. Oben links Peter Stanbury (links) neben dem französischen Comic-Experten Jean-Paul Jennequin. |
Der amerikanische Zeichner Ben Katchor (links), der in Deutschland zu Unrecht wenig bekannt ist, hatte im CNBDI eine Ausstellung. Hier fachsimpelt er mit Leonardo De Sá. |
"Leo" hatte sich lange nicht in Angoulême sehen lassen und war ein begehrter Gesprächspartner (hier mit Thierry Smolderen von der Website Coconino). |
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Links und oben der Belgier Michel Kempeneers, der sich gern für die Comics des 19. Jahrhunderts begeistern lässt. Zusammen mit Fabio Gadducci und Matteo Stefanelli ist er einer der Verantwortlichen der Fachzeitschrift "Signs". |
Das von Dominique Petitfaux und Jean-Paul Jennequin moderierte Podium war mit Benoît Peeters, Scott McCloud und Thierry Groensteen hochkarätig besetzt. |
Einige hundert Interessierte füllten den Hörsaal. Scott McCloud stellte heraus, wie sich sein Ansatz in der Auffassung von Comics von dem seiner beiden Kollegen unterscheidet. |
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