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Angoulême 2009 Ralf Palandt und Eckart Sackmann berichten vom Comicfestival Der Sturm hatte Angoulême diesmal passiert, ohne Schaden anzurichten, und pünktlich zum Festival kam die Sonne hervor. Dass in der Stadt etwas Besonderes passierte, merkte man nicht nur an jeder Straßenecke, sondern schon auf dem Pariser Bahnhof Montparnasse (Bild unten). Die frnzösische Bahn war einer der Hauptsponsoren für das diesjährige Festival. |
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Vor ein paar Jahren war nach Hergé eine Straße benannt worden. Das Denkmal des Belgiers ist ein Schmuckstück der Innenstadt, dem hoffentlich noch die Büsten anderer Comicgrößen folgen. |
Im letzten Jahr bevölkerten die Schlümpfe die Stadt, diesmal waren es Robas Boule und Bill. Auch überlebensgroße Figuren patrouillierten vor dem Rathaus. |
Dies ist keine Bistro-Toilette, sondern Teil der Flandern-Ausstellung im Innenhof des Rathauses. Das Gebäude selbst war nachts in bunte Farben getaucht (ganz oben). |
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Links der Zeichner Moebius, zwar nicht "zum Anfassen", aber doch gern bereit, seine Bücher zu signieren. So leer wie auf dem oberen Bild war der Platz vor den Signierzelten nur am Donnerstag vor Beginn des Festivals. |
Schon bald drängte sich die Menge. Besonders am Wochenende, wenn zig Busladungen von Schulklassen kommen, hört der Spaß auf. Dann sind die Zelte eine einzige Signierschlange. |
Nicht nur die Signierstände oder die vielen Neuerscheinungen begeistern die Fans. Für viele ist allein schon das Zelt mit den antiquarischen Comics die Reise wert. |
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