Das Heft mit den Abrafaxen


Nicolas Mahler


Comics aus Korea

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Faszination Comic - Ausstellungen

30 Jahre Abrafaxe

Wenn schon auf der Welt sein, dann am besten als fiktive Figur - so wie die Abrafaxe, die beliebten deutschen Comicfiguren aus dem monatlichen "Mosaik"-Magazin. Denn für Comic-Helden gilt der Satz "Trau keinem über 30!" nicht. Comic-Helden bleiben zeitlos jung. Und die Abrafaxe sind seit ihrer Geburt im Herbst 1975 nicht nur optisch jünger geworden, auch ihr Humor ist heute noch so schlagfertig und spontan respektlos wie damals.

Die Abrafaxe feiern ihren 30. Geburtstag natürlich stilvoll - mit Gästen aus Tusche und Farbe auf Papier in einer Ausstellung. Mehr als 30 ausländische und deutsche Künstler sind der Einladung zu einer Hommage an die Abrafaxe gefolgt: Jo-El Azara, Marc Bourgne, Christian Denayer, Eduard Aidans, Hermann, Eddie Paape, Peter Puck, Erich Rauschenbach, Ralph Ruthe, Francois Walthery, Franz Zumstein und andere mehr.

Die Ausstellung zeigt die Abrafaxe einmal ganz anders. Die Originale, Illustrationen, Pin-Ups und Onepager werden mit den Ideenskizzen, Scribbles und Entwürfen gezeigt, so dass der Besucher einen hervorragenden Einblick in den Kreativitätsprozess der Comiczeichner erhält.

Kuratoren: Mirko Piredda und Klaus D. Schleiter (Mosaik Steinchen für Steinchen Verlag)


Wiener Humor - Zeichnungen von Nicolas Mahler

Wir versüßen Café und Kuchen mit Cartoons und Strips von Nicolas Mahler, dessen Witz eine dissidente Form des an sich schon schrägen österreichischen Humors darstellt. Über die Arbeit des Wieners schrieb sein Kollege Gunter Hansen im Münchner: "Seine Witze - ob herzergreifend oder völlig skurril - sind dort, wo Humorforscher jahrzehntelang die Pointe eines Witzes vermuteten, auf wundersame Weise leicht beschädigt und dadurch umso komischer." Gezeigt werden Auszüge aus dem Band "Das Unbehagen - Humor Zeichnungen ", der pünktlich zur Frankfurter Buchmesse bei der Edition Moderne erscheint.

Kuratorin: Jutta Harms


Manhwa - Comics aus Korea

Comics aus dem Fernen Osten - das bedeutet hierzulande in erster Linie japanische Manga und - in letzter Zeit in verstärktem Maße - koreanische Manhwa. Rein technisch lassen sich beide Stile einfach voneinander unterscheiden: Manhwa werden ­ der westlichen Kultur entsprechend und im Gegensatz zu Manga - von links nach rechts und von vorne nach hinten gelesen. Aber wie sieht es inhaltlich aus? Welche Themen behandeln die koreanischen Comics, welche Zeichenstile werden bevorzugt? Korea, das Gastland der diesjährigen Frankfurter Buchmesse, zeigt in einem informativen und spannenden Querschnitt die ganze Breite einer vor ein paar Jahren in Deutschland noch völlig fremden Comicwelt.

Kurator: KOCCA - Korea Culture & Contents Agency

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