Zeichner: Jörg Reuter erklärt, wie eine Seite aus "Mosaik" entsteht. Eine Kamera (rechter Bildrand) schaut ihm dabei auf die Finger und projiziert sein Tun auf eine große Leinwand.
Sitzend und stehend: Gespannt sehen rundum viele Interessenten dabei zu, wie eine Seite aus "Mosaik" mit dem Computer eingefärbt wird.
Grüne Sprechblasen: Die grüne Füllfarbe ist Berufsgeheimnis des Koloristen und wird später selbstredend durch Weiß ersetzt. In der Mitte des Bildschirms erkennt man einen Modellbogen, aus dem der Kolorist jeweils die richtige Farbe abgreifen kann.
Jörg Reuter weist darauf hin, dass sich die Handlungsrichtung und die Sprechblasen-Leserichtung nicht überkreuzen sollten.
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Kolorist: Andre Kurzawe arbeitet mit Hilfe eines Programms so schnell wie früher acht Handkoloristen.
Mangaka: Michaela T. Eckert führt in das Zeichnen und Kolorieren von Mangas ein.
Elektronischer Farbtopf: Die Anzahl der Möglichkeiten ist so groß, dass die Kunst in der überlegten Beschränkung liegt. Auf der Palette oben sind zum Beispiel nur wenige Farben zu erkennen. Damit der Rechner nicht in die Knie geht, werden die Zeichnungen mit 200 dpi Auflösung eingefärbt. Wenn dann später darüber die Schwarzzeichnung mit 600 dpi Auflösung gedruckt wird, fällt diese mindere Auflösung nicht auf.
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