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Ausstellungen
Die große Ausstellungs-Biennale zum 10. Internationalen Comic-Salon
Näheres zu den Ausstellungen entnehmen Sie bitte auch der Seite www.comic-salon.de.
François Schuiten und Brüsel
François Schuiten, die Stadt und Comic, das lässt sich kaum trennen. Der Belgier hat die spektakuläre Inszenierung für Hannovers Expo geschaffen, Brüssels Untergrundbahnhöfe fantastisch verändert. Seit der Superstar 1994 beim Salon eine Ausstellung hatte, ist seine Beziehung zu Erlangen eine besondere.
30. Mai bis 2. Juni 2002
Heinrich-Lades-Halle, Großer Saal
während der Messe
Abenteuer des Alltags: Baru
Erstmals in Deutschland: Der "Kamera-Virtuose" unter den französischen Comic-Autoren. Der Erzähler von Alltagsgeschichten jener Leute, die so häufig an der Peripherie der großen Städte leben.
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30. Mai bis 2. Juni 2002
Heinrich-Lades-Halle, Großer Saal
während der Messe
Fenster zum Abgrund: Alex Barbier
Seine Panels sind kleine Gemälde. Seine Stories handeln von den Problemen des modernen Menschen: Sexualität, Ängste und Wahn. Alex Barbier ist in Deutschland noch zu entdecken!
30. Mai bis 2. Juni 2002
Heinrich-Lades-Halle, Großer Saal
während der Messe
Hermanns Welten
Zu den ganz großen Stars der frankobelgischen Szene gehört Hermann. Von brillanter Naturalistik sind seine Panoramen, perfekt seine Darstellung der Technik.
30. Mai bis 2. Juni 2002
Heinrich-Lades-Halle, Großer Saal
während der Messe
Im Wahn der Megacities
Die extremsten Zukunftsstädte der jüngeren Comic-Geschichte haben die Zeichner Darick Robertson mit "Transmetropolitan" und Michael Lark mit "Terminal City" entworfen. Besuchen Sie ihren Wirbel und Wahnsinn!
30. Mai bis 2. Juni 2002
Heinrich-Lades-Halle, Großer Saal
während der Messe
Ungerufene Geister
In London jagt Dylan Dog Geister, wobei er alle Dimensionen von Gruselliteratur und Horrorfilm durchstreift. Tiziano Sclavis Fumetto Nero "Dylan Dog" ist der Gedankenspiel-Comic für Horror-Fans und Intellektuelle.
30. Mai bis 2. Juni 2002
Heinrich-Lades-Halle, Großer Saal
während der Messe
Hellboy: Cooler Ermittler im paranormalen Stadt-Milieu
Der coole Ermittler im Visier des US-amerikanischen Star-Zeichners Mike Mignola und seiner deutschen Kollegen.
30. Mai bis 2. Juni 2002
Heinrich-Lades-Halle
während der Messe
Frank Cho: Liberty Meadows
Das saukomische Tierasyl mit durchgeknallten Psychowracks in Originalen. Frisch über den großen teich kommen die Strips des Amerikaners für den Salon.
30. Mai bis 2. Juni 2002
Heinrich-Lades-Halle
während der Messe
Martin Perscheid: Abgründe
Der "deutsche Gary Larson" spürt mit luzider Komik den Abgründen seiner deutschen Zeitgenossen nach.
30. Mai bis 2. Juni 2002
Heinrich-Lades-Halle
während der Messe
Die Stuttgarter Comicer
Stefan Dinter - Naomi Fearn - Martin Frei - Geier - Haggi - Peter Puck
Sechs Schwaben gegen den Rest der Republik. Realismus zwischen Horror und Satire, immer nahe am Leben dran.
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30. Mai bis 2. Juni 2002
Heinrich-Lades-Halle
während der Messe
Präsentationswettbewerb
Ten Eyes, Nürnberg; Hochschule für Künste, Bremen; La maison qui pue, Angoulême; Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Hamburg/Fachbereich Gestaltung
Erstmals: Zwischen "Babylon Express" und "Spionen des Alltags" ein origineller und amüsanter Präsentationswettbewerb von Studenten aus Deutschland und Frankreich.
30. Mai bis 2. Juni 2002
Heinrich-Lades-Halle
während der Messe
Fréon by night: exposition obscure
Die junge Brüsseler Avantgarde-Gruppe mit einer eigens für den Salon produzierten Inszenierung: Paraphrasen der Finsternis, Nachtlandschaften des Mysteriösen.
30. Mai bis 30. Juni 2002
Städtische Galerie Erlangen, Marktplatz 1
Di-Fr 10-18 Uhr, Sa-So 10-17 Uhr
Martin tom Dieck: Ich kann von hier den Hafen sehen
30. Mai bis 30. Juni 2002
Städtische Galerie Erlangen, Marktplatz 1
Di-Fr 10-18 Uhr, Sa-So 10-17 Uhr
Philippe Petit-Roulet: Schmock City
Seine Strichmännchen scheinen kindlichen Frohsinn zu vermitteln. Der Spezialist für das Doppeldeutige schreibt große Comic-Literatur. Ein Star ist er in Frankreich nicht nur in der Comic-, sondern auch in der Werbewelt.
media.ART.zentrum, Helmstraße 1
30. Mai bis 16. Juni
MangaZone
Erstmals beim Salon: die MangaZone im evenTraum der Publicis MCD. Mit Originalen aus "Wedding Peach" von Nao Yazawa, Robert Labs "Dragic Master" und "Naglayas Herz" von Sascha Nils Marx. Dazu das tägliche Anime-Kurzfilmprogramm von ACOG, die Manga-Leseecke für Fans und Neugierige zum Stöbern und Schmökern, Manga-Kostüm-Wettbewerb, Diskussionsrunden und Signierstunden mit den Manga-Stars.
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30.Mai bis 2. Juni 2002
evenTraum von Publicis MCD, Bauhofstraße
Do 12-20 Uhr, Fr-Sa 10-20 Uhr, So 10-18 Uhr
Daniel Bosshart: Geteilter Traum & Raum
Raum und Zeit verbindet der Schweizer Daniel Bosshart zu stiller poetischer Einheit und Eindringlichkeit. Ursprünglich war der Schweizer Architekt. Das spürt man.
SiemensForum, Werner-von-Siemens-Str. 50
27. Mai bis 7. Juni
In der Matrix - Ein Storyboard als Comicstrip
Die Preproduction von Spielfilmen hat längst eine Subspezies der "sequentiellen Kunst" hervorgebracht, die in der Comic-Diskussion kaum Beachtung findet. Dabei sind hieran durchaus prominente Comic-Zeichner beteiligt. Es handelt sich um das Storyboard. Das Storyboard der beiden Comic-Künstler Steve Skroce und Geof Darrow zum Kultfilm "The Matrix" ist beim Comic-Salon erstmals in Deutschland in einer Ausstellung zu sehen.
30. Mai bis 9. Juni
CineStar, Nürnberger Straße 31
Axel Voss : Stadtlandschaften
Krimi-Atmosphäre herrscht in den Städten von Axel Voss. Das Triste, das Düster-Verwahrloste erzählt Geschichten, die allen großen Städten gemeinsam sind.
8. Mai bis 2. Juni 2002
Antiquariat Eschenbacher, Goethestr. 37
Mo-Fr 11-18 Uhr, Sa 10-16 Uhr
Lisa Neun: Rote Katen gegen Dich und mich und mehr
Die Comic-Kurzgeschichte der gebürtigen Wienerin Lisa Neun handeln von dem atypischen Wiener Kleingangster Pepi Prohaska und seiner Hamburger Dauerfreundin Dörte Jansen. Siehe auch http://www.lisaneun.com
30. Mai - 30. Juni
Café Schiffstraße
Schiffstraße 12
täglich 10-20 Uhr
Der lustige Berber
Heiner Lünstedt - Christoph Schöne
29. Mai bis 31. August 2002
Café Moravia, Theaterstraße 6
Mo-Fr 9-1 Uhr, Sa/So 10-1 Uhr
Roger Libesch
Weniger Comic-Zeichner als Maler ist Erlangens Roger Libesch. Doch mit seinen expressiv-realistischen Bildern erzählt er mit Vehemenz und Dynamik Geschichten. Dazu schuf er die Storys um "Erlando", den Jubiläums-Kater zum Stadtgeburtstag.
Galerie Hartmut Beck, Schiffstraße 4
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