Zwanzig Jahre Strapazin - Ausstellung im Rathaus: In den Zeichnungen, die Andy von den Ausstellungen mitbrachte, setzt er im Vergleich zu den Arbeiten aus Galerie 1 viele deutlich schraffierte Flächen ein, die man als Schatten lesen kann, auch wenn es in den Räumen nicht immer wirklich finster zuging. Für die räumliche Wirkung sind sie hier jedoch sehr dienlich.
Ausstellung zu Max, Claire Wendling, Alessandro Barbucci, Barbara Canepa und anderen in der Heinrich-Lades-Halle: Die interessante, äußere Gestaltung einer Ausstellung von Bildern ergibt sich nicht selten aus dem aus spielerischen oder aus konservatorischen Gründen geplanten Einsatz der Lichtquellen. Andy setzt das Hell und Dunkel durch Schraffurwolken um, die zum Teil an einen Sturm erinnern, was einen spannenden Kontrast zum großen Bild von Max in der linken Bildhälfte zu setzen vermag.
Swarte-Ausstellung: Die Bilder hingen zusammengedrängt in einer Ecke des Raumes, der Rest des Raumes blieb fast leer. Die Wolke auf der anderen Wandseite ließ einen an den Himmel denken, in den man womöglich mit den auf Swartes Bildern gezeigten Leitern emporsteigt.
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