Max und Moritz-Gewinner (v.l.n.r.): Gipi für "Die Unschuldigen", Jens F. Ehrenreich für "Jónas Blondal", Kai-Steffen Schwarz (für Keiji Nakazawa: "Barfuß durch Hiroshima"), Jacques Tardi und Ralf König
Zehn Gebote? Ralf König lässt Moses das Gebot zum Monotheismus selber meißeln.
Gewinner (v.l.n.r.): Gabriele Roth-Pfarr (für Max Goldt), David Basler (für Nicolas Mahler: "Unbehagen") und Volker Reiche ("Strizz")
Goldenes Buch: Jacques Tardi ("Die Macht des Volkes") trug sich auf Bitte des Oberbürgermeisters, Dr. Siegfried Balleis, in das Ehrenbuch der Stadt Erlangen ein.
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Geistvoll und gut vorbereitet: Denis Scheck führte als Moderator durch die Preisverleihung und löste damit Harald Havas ab, der für einen lockereren Stil und Übersetzungen ins Englische stand.
Radierer: Texte und Duktus der Musikkapelle ließen den dem Abend angemessenen Feingeist vermissen.
Tardi-Fan: Der französische Botschafter machte eigens einen Zwischenstopp in Erlangen, um Jacques Tardi zu treffen.
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