comic.de präsentiert

Im Manga-Studio greifen die Cosplayerinnen für die Besucher des Comic-Salons gerne auch zur Gitarre.

Was ist denn morgen los?

Tipps für Samstag

  • 10-19 Uhr, Comic-Messe im Rathaus
  • 11-17 Uhr, Comicbörse, Einkaufszentrum Neuer Markt, Lichthof und Rathausplatz
  • 11 Uhr, Vortrag: Comics zeichnen und Geld verdienen, Rathaus, Großer Ratssaal, 1. Stock
  • 12 Uhr, Gesprächsrunde (u.a. mit Guy Delisle): Comics global, Rathaus, Großer Ratssaal, 1. Stock
  • 12 Uhr, Cosplay-Workshop, Kongresszentrum Heinrich-Lades-Halle, Kleiner Saal
  • 13 Uhr, Vortrag: Zwischen Tradition und Moderne - Die zeitgenössische Comic-Szene in China, Rathaus, Großer Ratssaal, 1. Stock
  • 14 Uhr, Gesprächsrunde: Der Comic im China von heute, Rathaus, Großer Ratssaal, 1. Stock
  • 15 Uhr, Podium der Sieger: Vorstellung der Preisträger des Max und Moritz-Preisträger, Rathaus, Großer Ratssaal, 1. Stock
  • 15 Uhr, Deutsche Cosplay-Meisterschaft - Vorentscheid Süddeutschland, Kongresszentrum Heinrich-Lades-Halle
  • 15-17 Uhr, Comic-Workshop für Nachwuchszeichner, Rathaus, 1. Stock, Workshop-Raum
  • 16 Uhr, Gesprächsrunde: Graphic Novel - Neues Genre oder Marketing-Trick?, Rathaus, Großer Ratssaal, 1. Stock
  • 16 Uhr, Preisverleihung mit Eiki Eiki: Comic-Campus, Kongresszentrum Heinrich-Lades-Halle
  • 16 Uhr, Ausstellungsführung: Hendrik Dorgathen, Städtische Galerie Erlangen im Museumswinkel
  • 17 Uhr, Gespräch mit Gipi u.a.: Fumetto heute!, Rathaus, Großer Ratssaal, 1. Stock
  • 17 Uhr, Ausstellungsführung Reinhard Kleist: Im Herzrhythmus der Welt, Museumswinkel Erlangen, 2. Obergeschoss
  • 18 Uhr, Elefantenrunde: Manga, Rathaus, Großer Ratssaal, 1. Stock
  • 18 Uhr, Vortrag: Ritzeratze, voller Tücke - Der Comic rund um Busch, Stadtmuseum Erlangen
  • 18 Uhr, Lesung: Die Bibel als Comic, Neustädter Kirche
  • 19 Uhr, Show: flix/Moser/Ruthe - Mädchen, Monster, Missgeschicke, Theater in der Garage
  • 22 Uhr, Lesung: Alison Bechdel - Fun Home, Theater in der Garage

Stickersammler

Einige haben das Comic-Salon-Panini-Album schon fast voll. 164 Sticker muss man dafür zusammentragen. Einige der Sticker sind recht schwierig zu beschaffen, weil die zugehörigen Lokalitäten späte Öffnungszeiten haben. Von der Comicbrigade Dresden ist zudem ein 165. Sticker in den Umlauf gebracht worden, der das Album zusätzlich edelt.

Herbert Heinzelmann

Als Medienwissenschaftler begleitet der in Nürnberg lebende Herbert Heinzelmann seit vielen Jahren den Erlanger Comic-Salon. Er hält Vorträge, diskutiert auf dem Podium, führt durch die Ausstellungen und ist Juror für den Max und Moritz-Preis. Für Kinder erklärt er in der bekannten "Was ist was"-Buchreihe, die Geschichte und Funktionsweise des Fernsehens.

Andreas Mergenthaler

Erfolgreicher Verlag: Dank seines besonderen Profils in der Auswahl der Themen und in der Gestaltung der Bücher konnte der Verlag Cross Cult mit dem Verleger Andreas Mergenthaler (links) u.a. mit "Sin City" oder "300" von Frank Miller punkten. Jetzt nahm der Verlag "Lost Girls" von Alan Moore ins Programm auf. Der Erlanger Bürgermeister (rechts) überreicht Andreas Mergenthaler stellvertretend für Alan Moore einen der Max und Moritz-Preise.

Denis Scheck

Max und Moritz-Moderator: Wenn Denis Scheck wie am heutigen Abend die Wörter "A****loch" und "Sch***e" in den Mund nimmt, dann klingen sie umso dreckiger.

Freitag, den 23. Mai


Hansrudi Wäscher

Hansrudi Wäscher Er habe selbstverständlich Karl May gelesen, beantwortete Hansrudi Wäscher die Einstiegsfrage von Herbert Heinzelmann nach den Büchern seiner Jugend scherzend, aber Emilio Salgari fand er besser, weil dort im Gegensatz zu Karl May die Schurken am Ende nicht wieder freigelassen würden und weiteres Unheil anrichten können. Hansrudi Wäscher wurde 1928 in St. Gallen geboren und wuchs in Lugano auf, wo er Comics wie "Flash Gordon" in italienischer Sprache kennenlernte. Sein zeichnerisches Talent entdeckte seine Mutter, die ihn hin und wieder über Papier und Buntstifte "ruhig gestellt" habe. Als er 1940 nach Deutschland ging, war er enttäuscht, dass er dort keine Comics fand, und er nahm sich vor, selbst welche zu zeichnen. Aus jener Zeit bewahrte er einen Artikel aus dem Völkischen Beobachter auf, in welchem Comics als zu minderwertig für die Deutschen gebrandmarkt wurden. Ihn störte der Kontrast zu dem, was in dieser Zeitung sonst noch angeprangert wurde und nannte als Beispiel die Attentäter vom 20. Juli. Das Zusammenspiel ungleicher Sachen empörte ihn, denn der Imperator Ming aus "Flash Gordon" sei doch nur ein blasser Abklatsch von Adolf Hitler gewesen. Ausstellung Hansrudi Wäscher An die ersten Comics, die er nach dem Krieg las, erinnerte er sich nicht, die Art wie Erika Fuchs "Micky Maus" übersetzte mochte er nicht, sie habe den Text "zu glatt" gemacht und die "sozialen Stiche" weggelassen. Seine Arbeit für Lehning in den 50er-Jahren war durch Zeitmangel gekennzeichnet. Es sei ein Comic-Wunder, dass er mehrere Serien gleichzeitig habe fertigstellen können. Er habe sogar einmal einen Piccolo in nur einem Tag gezeichnet. Als Herbert Heinzelmann erwähnte, dass sein Name später zu einem Mythos geworden sei, zuckte der sympathische Künstler entschuldigend mit den Schultern und fragte zurück: "Ja, was wollen Sie dagegen machen?"
(Foto oben: Hansrudi Wäscher, Foto unten: Exponate aus der Erlanger Wäscher-Ausstellung)

Comics in China

Comics in China Der Sinologe Andreas Seifert berichtete in seinem Vortrag von der langen Geschichte des chinesischen Comics. Erste einfache Beispiele bildlicher Fortsetzungsgeschichten gab es schon 300 bis 400 vor Chr. Ab dem 10. Jahrhundert finden sich Beispiele für durchgängig bebilderte Romane, die sich allerdings nicht eindeutig dem Comic zuordnen lassen. Ende des 19. Jahrhunderts finden sich auf Neujahrsbildern den westlichen Comics sehr ähnliche Bilderzählungen. Sprechblasen sind schon seit der Ming-Zeit üblich, in den 1920er-Jahren werden sie auch in bebilderten Romanen eingesetzt, die sich damit zum Comic entwickeln. In den 50er-Jahren wurden chinesische Comics nicht verkauft, sondern in Biliotheken verliehen. Diese Art des Vertriebs hielt sich auf dem Land bis in die 90er-Jahre hinein. 1949 bis 1957 wurden Kleinverlage nach und nach in staatlichen Produktionsstätten zusammengeführt und die Themen änderten sich weg von Aberglauben und Samuraigeschichten hin zu modernen Themen, sowohl politischen als auch alltäglichen, und Comics wurden omnipräsent. Doch mit der durch Mao 1966 ausgelösten Kulturrevolution kommt die Produktion komplett zum Erliegen, wird aber 1971 unter rigider Kontrolle fortgesetzt. Anfang der 80er-Jahre fallen diese Kontrollen weitestgehend, und der chinesische Comicmarkt wird wiederbelebt, bricht 1987 aber auf ein Zehntel des Marktes von 1985 zusammen. Mitte der 90er drängen japanische Comics auf den chinesischen Markt und etablieren sich in der Jugendkultur, während der Markt für Erwachsenencomics vollständig abstirbt.
(Foto: Andreas Seifert)

Boys Love-Manga

Dirk Schwieger, Eiki Eiki, Jaqueline Berndt Auf dem Boys Love-Panel gab Jaqueline Berndt zunächst einen historischen Überblick über die Entwicklung des Genres seit der Entstehung in den 70er-Jahren. Zunächst waren die gewalthaltigen, aber sexuell wenig expliziten Geschichten ein Mittel, mit dem sich die gesellschaftlich unterdrückten Frauen relativ gefahrlos mit Liebesfantasien beschäftigen konnten. Die expliziteren Yaoi-Geschichten begannen zunächst als von Fans gezeichnete Kurzgeschichten, bis auch diese schließlich ihren Weg in größere Magazine fanden. Heute haben Boys Love Zeichnerinnen und Leserinnen ein neues Selbstbewusstsein entwickelt, und bezeichnen sich als Fujoshi. Dirk Schwieger wies darauf hin, dass der Realismus in Boys Love Manga meistens keine Rolle spielt, sondern dass die Comics nur als Auslebung der weiblichen Fantasie verstanden werden dürfen. Außerdem betonte er das Problem, dass Boys Love zwar homosexuelle Beziehungen im Comic darstelle, durch den fehlenden Realismus der homosexuellen Bewegung damit aber keinen Gefallen tue. Zeichnerin Eiki Eiki gab zu, sich darüber noch nie Gedanken gemacht zu haben. Zur Sprache kam weiterhin die inzwischen sehr große Bandbreite des Genres, die für jeden Geschmack und jedes Alter Geschichten bietet. Es gibt sowohl realistische Geschichten als auch eher abstrakte Geschichten, die sich fast ohne Hintergründe auf ein einziges Paar konzentrieren. Inzwischen haben sich auch Girls Love Manga etabliert, die auch von Eiki Eiki gezeichnet werden. Neben Boys Love-Manga für Frauen gibt es in Japan auch Boys Love Manga für schwule Männer, die sich nach Dirk Schwiegers Einschätzung zwar in der grafischen Darstellung, nicht aber bei den unrealistischen Geschichten unterscheiden.
(Foto v.l.n.r.: Dirk Schwieger, Eiki Eiki, Jaqueline Berndt)

Manga-Ausstellung

Asja Wiegand Der kleine Saal der Heinrich-Lades-Halle war, wie schon im letzten Jahr, auf das Manga-Publikum ausgerichtet. Neben Händlern, Tischen zum Zeichnen und Veranstaltungen auf der Bühne war das Herzstück die große Ausstellung von Originalseiten aus den Anthologien "Subway to Sally Storybook" und "Ballroom Blitz". Es waren Werke von insgesammt 28 Zeichnern vertreten, unter anderem von Olivia Vieweg, Mawil (unter dem Pseudonym Wilma), Katja Klengel, Asja Wiegand und den Schwestern Carolin und Romina Walch. Beide Anthologien zeichnen sich durch ein großes Spektrum von Manga- und mangaverwandten Stilen aus, so dass die Ausstellung eine ungewöhnliche Bandbreite und damit einen tollen Überblick über das aktuelle Schaffen deutscher Mangazeichner abseits der Großverlage bot. Da teilweise verschiedene Arbeitsschritte aus dem Schaffensprozess zu sehen waren, bat sich die Möglichkeit, die Arbeitsweisen verschiedener Germangaka im Detail nachzuvollziehen.
(Foto: Asja Wiegand)

Comic-Websites bauen

Bernd Glasstetter Als Betreiber des Comicforums und der Splashpages kann Bernd Glasstetter auf viele Jahre an Erfahrungen mit dem Veröffentlichen im Internet zurückblicken. Seit 1992 ist er bereits im Netz der Netze unterwegs. Durch einen locker angelegten und durch Rückfragen am Publikum orientierten Vortrag weiß Glasstetter auf das Wesentliche hinzuweisen und mögliche Fallstricke bereits im Vorfeld aus dem Weg zu räumen. Auf die juristischen Bedingungen zum Betrieb einer eigenen Website wies er dabei besonders hin. Doch am Beginn der eigenen Website steht die Frage, über was und für wen man im Netz der Netze überhaupt aktiv werden möchte. Danach richtet sich dann das weitere Vorgehen.
(Foto: Bernd Glasstetter)

Comic und Literatur

Comic und Literatur Zu Beginn des Gesprächs wurde Lessing als Urheber einer allzu nachwirkenden Trennung von Wort und Bild ausgemacht, indem dieser 1766 in seiner Schrift "Laokoon" die grundlegenden künstlerischen Unterschiede zwischen bildender Kunst und Literatur beschrieben und dann gefordert habe, dass jeder nur in seinem Bereich tätig bleibe ("Die Malerei könne deshalb nur Gegenstände darstellen, die Dichtung nur Handlungen.") Wir nehmen an, dass der Comic dem Lessing die Suppe versalzen hätte. Herbert Heinzelmann forderte in der von Christian Gasser geleiteten Gesprächsrunde "weniger über Bilder und mehr über das Erzählen zu reden". Clemens Heydenreich äußerte sich zur Benutzung von Metaphern und verwies auf das Mehr, welches durch das Nebeneinander von Text und Bild entstünde. Isabel Kreitz überlegt an einer Umsetzung von Thomas Manns "Buddenbrooks" und orientiert sich dabei vornehmlich an der Handlung. Vom Manga habe sie gelernt, wie Text und Bild gut zusammengehen können. Die Runde erörterte in Folge weitere interessante Fragen, zum Beispiel wie man im Comic Wiederholungen darstellen könne (Probleme mit dem Zeitfluss) und empfahl "The Adventures of Jimmy Corrigan" von Chris Ware zum weiterführenden Studium.

Comic vs. Manga

Comic vs. Manga Im Workshop Comic vs. Manga lieferten sich Mawil und die Schwestern Carolin und Romina Walch das Duell der Zeichenstile. Der spontan entschiedene Ablauf war wie folgt: Es wurde zunächst aus dem Publikum ein Begriff vorgeschlagen. Fiel beiden Parteien dazu etwas ein, so brachten sie jeweils eine Zeichnung auf ein Flip Chart. Behandelt wurden so unterschiedliche Themen wie "Freiheit", "Paparazzi" und "Eichhörnchen Blues". Zunächst war angedacht, in jeder Runde per Applauslautstärke einen Sieger zu küren, doch war die Veranstaltung eigentlich dazu gedacht, Comic und Manga zu versöhnen, und so lagen sich Mawil und die Walch-Schwestern am Schluss friedlich in den Armen.

Max und Moritz-Preise 2008

Comic vs. Manga In seiner Eröffnungsrede zur Preisverleihung verwies Denis Scheck darauf, dass in der Buchstabenliteratur täglich zwei Preise verliehen würden, wodurch es letztlich so ausginge wie mit den Hämorrhoiden: am Ende bekäme es jedes A...loch (Dennis Scheck sprach die fehlenden Buchstaben offen aus, auch wenn man es ihm nicht zutrauen mag, da seine weiteren Ausführungen und Fragen wie üblich wohlgesetzt, geist- und anspruchsvoll einherkamen). In der Comicliteratur gebe es viel weniger Auszeichnungen, was die Max und Moritz-Preisverleihung so bedeutsam mache. Der Erlanger Bürgermeister, dessen Name dem Herrn Schenk verunfallte, zeigte sich humorig und willens, den Comic-Salon mit Unterstützung des Stadtrats auch weiterhin unter den Top Ten-Events der Region zu halten. Für ihre Pionierleistung für den deutschen Comic wurden Hansrudi Wäscher ("Sigurd", "Nick") und Hannes Hegen ("Digedags") mit einem Spezialpreis geehrt. Hannes Hegen nahm aus gesundheitlichen Gründen an der Ehrung nicht teil, aber zwei Verlagsmitarbeiterinnen nahmen seine Urkunde und das Max und Moritz-Brot entgegen. Hansrudi Wäscher gestand im Gespräch auf der Bühne, dass er keine Comics mehr lese, weil er schon so viele gelesen habe. Alan Moore ("Watchmen", "Extraordinary Gentlemen", "From Hell"), der für sein herausragendes Lebenswerk einen Max und Moritz-Preis erhielt, wurde telefonisch zugeschaltet, damit er dem Publikum im Markgrafentheater seinen Dank aussprechen konnte. Die weiteren Max und Moritz-Preise gingen an: Isabel Kreitz für "Der 35. Mai" (Bester Comic für Kinder), Reinhard Kleist für "Cash - I see a darkness" (Bester deutschsprachiger Comic), Anke Feuchtenberger, Nicolas Mahler für "Flaschko - Der Mann in der Heizdecke" (Bester Comic-Strip), David B. für "Die heilige Krankheit" (Bester Internationaler Comic), Jiro Taniguchi für "Vertraute Fremde" (Bester Manga), Olivier Ka (Bester Szenarist) und an "Plusplus" (Bester studentischer Comic).

Kauboi und Kaktus

Kauboi und Kaktus: Christian "Landrömer" Schmiedbauer stellt außer Comic auch die zugehörige Band in Erlangen vor.

Comicbrigade Dresden

Comicbrigade: Diese sonnenverwöhnten Herren verhelfen dem Dresdener Comic zur ihm gebührenden Geltung. Dazu wird auch ein reiches "Paralleluniversum" genutzt.

Alexander, Hannah, Juliette Bubenheimer

Desensibilisierung: Die Tochter der Bubenheimers wird früh an den Comicrummel gewöhnt. In späteren Jahren wird sie nervenstark am Panini-Stand aushelfen können. (v.l.n.r.: Alexander, Hannah, Juliette)

Laska Comix

Sammelfieber: Auch bei Laska Comix (Elke Reinhart und Gerhard Schlegel) klebt man Sticker ins zugehörige Album.

Redditionsteam

Redditionsteam: Jens R. Nielsen, Uwe Zimmermann und Volker Hamann (v.l.n.r.) kümmern sich um das Comic-Hintergrundwissen. In diesen Tagen erschien die Reddition 47 mit dem Schwerpunkt Yves Chaland. Am Ende des Heftes befindet sich eine ausführliche Bibliographie zu diesem Ausnahme-Künstler.

Tobi Dahmen

Siegerlächeln: Tobi Dahmen genießt bei einer Tasse Tee seinen ICOM-Preis für "Sperrbezirk".

Marcus Frey

Interessenvertretung: Marcus Frey berät seitens der Illustratoren Organisation e.V. auch Comiczeichner. Ein (selbstredend) gut illustrierter Katalog nennt Ziele und Mitglieder des Vereins.

Max und Moritz-Brot

Lecker: Für die Gewinner der Max und Moritz-Preise gibt es das famose Max und Moritz-Brot, welches die Bäckerei "Der Beck" seit Menschengedenken jeder Preisverleihung beisteuert.

Siegersofa

Sofa der Sieger: Nach Überreichung der Preise werden die Sieger zum Gespräch gebeten, in dem sie erklären müssen, wie sie von Comic leben können. Reinhard Kleist (hinter dem Podest mit dem Brot) sagt, er könne das inzwischen. Anke Feuchtenberger (rechts daneben) ernährt sich von ihrem Professorengehalt und Isabel Kreitz (rechts) erledigt Illustrationsaufträge, um sich über Wasser zu halten.

Plus plus

Preisträgerinnen: Ludmilla Bartscht, Julia Marti und Kati Rickenbach (v.l.n.r.) erhielten auf Vorschlag von Hendrik Dorgathen als Comic-Studierende einen besonderen Max und Moritz-Preis für "Plusplus".


zurück weiter  [zurück] [Startseite Erlangen 2008] [Startseite comic.de] [Seitenanfang] [weiter]

Copyright © 2008 Verlag Sackmann und Hörndl