Morris' Nachfolger: Für Achdé (d.i. Hervé Darmenton) ist ein Kindheitstraum wahr geworden: Er zeichnet jetzt "Lucky Luke".
Faszinierender Humor: Nicolas Mahler glänzt nicht nur durch "Flaschko, der Mann in der Heizdecke", sondern stimmt z. B. auch mittels "Kunsttheorie versus Frau Goldgruber" nachdenklich.
Hans Huckebein trifft den kleinen Herrn Paul: Ulf K. legte neben den gesammelten "Hieronymus B."-Erlebnissen kürzlich auch eine Huckebein-Erzählung in "Wilhelm Busch und die Folgen" vor.
Alltagsmonster: Christian Moser analysierte Freud und verweist in seinem neuen Buch auf die "Monster des Alltags".
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Zeichner, Autor und Verlagsgründer: David B. gehört zur Runde derer, die zusammen mit Lewis Trondheim, Killofer, J.-C. Menu u.a. den richtungsweisenden Autorenverlag L'Association aus der Taufe hoben. Für "Die heilige Krankheit" erhielt er dieses Jahr den Max und Moritz-Preis.
Auffällig tätig: Reinhard Kleist belegt mit seinen zahlreichen, in einer eigenen Ausstellungen zusammengetragenen Arbeiten, wie umfang- und erfolgreich sein Wirken geworden ist.
Preisgekrönt: Alfred zeichnete "Warum ich Pater Pierre getötet habe", eine Erzählung von Olivier Ka. über den Missbrauch durch einen Pater.
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