Emakimono
Auf Bildrollen, den emakimono, breiteten japanische Zeichner ab dem 10. Jahrhundert ihre Erzählungen aus. Die Szenenfolgen auf den Bildrollen lassen sich wie ein Comic aus vergangenen Zeiten lesen. [mehr]
Kibyôshi
Gelbe (oder vergilbte?) Umschlagseiten gaben den Kibyôshi ihren Namen, nämlich "gelbe Bücher". Beginnend ab 1775 befassten sich die Kibyôshi auf humorvolle Weise mit dem Alltag des Volkes. Später wandten sie sich romantischen Blutrachegeschichten oder aufwändigen Abenteuergeschichten zu. In ihrer Art erinnern Kibyôshi an frühe Manga. [mehr]
|