die neunte • Comic-Presseschau • 21.05.2019

 

Liebe Leser,

hier kommt wieder der (fast) tägliche Überblick von „die neunte“ mit aktuellen Links aus Presse, Funk und Web – heute vom 21. Mai 2019.


TV • RADIO

17.05.2019 • 3sat – Kulturzeit:
COMIC-BUCHTIPPS • Maren Adler über …
• „Berichte aus Japan: Ein Zeichner auf Wanderschaft“ (avant) von Igort: „Der italienische Zeichner Igort reist mit dem Shinkansen Richtung Toyama. Ein Ziel hat er nicht, lässt sich treiben und hängt Gedanken nach. Ein Comic voller Achtsamkeit, wie eine Meditation entsteht“, https://t1p.de/k8ot (2 min, online bis 23.05.2019)
• „Die Unheimlichen: Unterm Birnbaum“ (Carlsen) von Birgit Weyhe nach Theodor Fontane: „Theodor Fontane schrieb die Kriminalgeschichte über einen ausgeklügelten Mord. Gekonnt übersetzt Illustratorin Birgit Weyhe die Schauergeschichte in expressive Bilder“, https://t1p.de/z7il (2 min, online bis 22.05.2019)

21.05.2019 • DLF Kultur:
„DER MENSCH IST EIN EVOLUTIONÄRER FLOP“ • 8 min • Ute Welty im Gespräch mit Ralf König anlässlich des Erscheinens von „Stehaufmännchen“ (Rowohlt) • „(…) Das nächste Buch, das wird wieder was ganz anderes sein. Ich bin für den Carlsen-Verlag gerade dabei, mir Gedanken über Frankenstein zu machen [für die Reihe ‚Die Unheimlichen]. Das wird dann leichenfeindlich wahrscheinlich, weil das Monster ja tot war immerhin. Eine gruselige Frankenstein-Geschichte von mir, da weiß ich selber noch nicht wie sie aussieht, aber ich entwickle gerade Spaß, darüber nachzudenken (…)“ • https://t1p.de/jbgs (Audio-Version online bis 19.01.2038)


PRESSESCHAU

20.05.2019 • Süddeutsche Zeitung:
COMICKOLUMNE – Visueller Impact • 600 Wörter • Von Christoph Haas über die Orginale zu den im Kino allgegenwärtigen Comicverfilmungen …
• „Avengers Collection: Avengers“ (Panini) von Brian Michael Bendis, Mark Bagley u. a.: „(…) Vor allem Marvel hat sich in den letzten elf Jahren mit voller Wucht ins Filmgeschäft geworfen und kann, mittlerweile als Tochter von Disney, mit „Avengers: Endgame“ gerade einen Sensationserfolg verbuchen. Die Avengers wurden 1963 von Stan Lee (Text) und Jack Kirby (Zeichnungen) kreiert, als ein All-Star-Team, in dem im Laufe der Jahrzehnte, bei wechselnder Besetzung, stets einige der wichtigsten Marvel-Helden wie Captain America, Thor und Iron Man vertreten waren. Im letzten Jahr wurde die Serie wieder einmal neu gestartet; das erste Heft und weitere, jüngere Storys sind in der Avengers Collection (Panini) versammelt (…)“
Die weiteren vorgestellten Comics:
• „Avengers: Der Kree/Skrull-Krieg“ (Panini) von Roy Thomas, Neal Adams u. a.
• „Battle Angel Alita – Perfect Edition“ (Carlsen) von Yukito Kishiro
• „Umbrella Academy – Neuedition“ 1–2 (Cross Cult) von Gerard Way & Gabriel Bá
• „Deadly Class“ 1–2 (Cross Cult) von Rick Remender & Wes Craig
https://t1p.de/be6l

20.05.2019 • Der Tagesspiegel:
COMIC-HELDEN DER WOCHE: BISSIGE COUSINEN • 250 Wörter • Matthias Penkert-Hennig über ‚Vampircousinen‘ (Schwarzer Turm) von Cathon & Alexandre F. Rousseau: „(…) Der minimalistisch-fröhliche Look der Montréaler Zeichnerin Cathon erinnert, abgesehen vom Verzicht auf Farben und den stimmungsvollen Schraffuren, an moderne Trickserien im Geiste von ‚Adventure Time‘ oder ‚Steven Universe‘. Auch der krude Humor, der auf popkulturelles Vorwissen des Lesers baut, bedient sich erfolgreich dieser in Nerd-Kreisen hochgeschätzten Ästhetik. Aber die ‚Vampircousinen‘ sind nicht nur einfach ein geistloser Abklatsch, der von einer Modeerscheinung profitieren will. Autor Alexandre Fontaine Rousseau, der ebenfalls in Québec lebt, beweist ein wundervolles Gespür für humoristisches Timing und für absurden Slapstick (…)“ • https://epaper.tagesspiegel.de/ (kostenpflichtig, eventuell später kostenlos auch auf Tagesspiegel Online)

21.05.2019 • Süddeutsche Zeitung:
IRGENDWAS MIT HAAREN • 1100 Wörter • Jan Kedves über die Graphic Novel „Stehaufmännchen“ (Rowohlt) von Ralf König: „(…) Ralf König wollte sich für seinen neuen Comic dann nicht nur anstrengen, sondern auch einfach mal genießen: ‚Entspannend war wie immer das meditative Stricheln der Körperbehaarung. Ehrlich gesagt war das sogar die Ur-Idee: irgendwas mit Haaren überall‘, schreibt er auf der vorletzten Seite von „Stehaufmännchen“. Und was soll man sagen: Es ist gelungen. Man kann sich wahrlich weiden an den Bauch-, Brust-, Bein-, Scham- und Rückenpelzen. Inhaltlich geht es um den evolutionären Niedergang des Menschen seit seiner Aufrichtung vom Vier- zum Zweibeiner in Afrika vor etwa zwei Millionen Jahren (…) Ralf Königs Vorhaben, sich über den Homo sapiens aus Homo-Perspektive lustig zu machen, mag erst mal süß erscheinen, oder blöd, oder beides, oder so platt, dass es schon wieder lustig ist. Aber platt ist es gar nicht (…)“ • https://t1p.de/p3rs

Zwei Beiträge zum heutigen 90. Geburtstag von Hans Traxler …

09.05.2019 • epd-Beitrag, u. a. auf StN.de:
MIT DREI TEDDYBÄREN FING ES AN • 950 Wörter • „(…) Mit 17 verkaufte Traxler seine erste Karikatur an eine Münchner Illustrierte. 1951 ging er nach Frankfurt am Main und studierte dort an der Städelschule Malerei und Lithografie. 1962 holte ‚Pardon‘-Gründer Hans A. Nikel Traxler, Bernstein, Gernhardt & Co. in die ‚Pardon‘-Redaktion. Nach dem Niedergang der Zeitschrift gründeten die Freunde 1979 das Satiremagazin ‚Titanic‘. 1983, ein Jahr nach der Wahl Helmut Kohls zum Bundeskanzler, veröffentlichte Traxler zusammen mit Peter Knorr ‚Birne. Das Buch zum Kanzler.‘ 1988 gestaltete er das letzte Titelblatt für die ‚Titanic‘, seitdem genießt er das freie Künstlerleben (…)“ • https://t1p.de/zr5g

21.05.2019 • Frankfurter Rundschau:
TRAXLER EHREN, ABER RICHTIG • 1150 Wörter • von Stefan Behr • „(…) Alles, was Hans Traxler haben will, hat er schon. Seine Kunst hat ihn reich gemacht. Im Ranking der 50 vermögendsten Frankfurter Künstler mit böhmischem Hintergrund verschweigt das Wirtschaftsmagazin ‚Forbes‘ seinen Namen nur aus Respekt vor der Intimsphäre eines Genies. Aber als Dichter dürfte Hans Traxler sich wohl freuen, wenn Frankfurt ihm ein Wort schenkte. Ein Verb etwa: ‚traxlern‘. Das müsste natürlich einen Vorgang beschreiben, den es bislang noch nicht gibt. Etwa die Besteigung des noch nicht wieder errichteten Goetheturms. Lautmalerisch erinnert ‚traxlern‘ praktischerweise an ‚kraxeln‘ und ‚Treppen’ (…)“ • https://t1p.de/mxv1

Jetzt auch kostenlos im Netz verfügbar …

13.05.2019 • Der Tagesspiegel:
COMIC-HELDEN DER WOCHE: IM REICH DER MITTE • 350 Wörter • Ralph Trommer über das Album „Die Abenteuer von Blake und Mortimer 22: Das Tal der Unsterblichen, Teil 1“ (Carlsen) von Yves Sente, Peter van Dongen & Teun Berserik: „(…) Das neue Album ist der Auftakt eines zweiteiligen Abenteuers und spielt in einer turbulenten Epoche kurz nach dem Zweiten Weltkrieg, als in China ein Bürgerkrieg tobte und der Machtkampf zwischen Kommunisten und Nationalisten auf dem Höhepunkt war (…) Unterstützt wird [Zeichner] van Dongen von seinem Landsmann Teun Berserik. Ihre aufwändigen Zeichnungen sind jenen von Edgar P. Jacobs täuschend ähnlich und übertreffen die meisten Vorgängerbände deutlich an Stimmung und Detailreichtum. Auch inhaltlich überzeugt der Band durch das komplexe Szenario von Yves Sente (…)“ • https://t1p.de/66do


NETZSCHAU

17.05.2019 • derStandard.at:
MÄNNLICHE SUPERHELDEN HABEN EINE ÜBERPROPORTIONALERE BRUST ALS WEIBLICHE • 400 Wörter • „(…) Die Urheimat der kostümierten Helden bleiben aber natürlich die Comics – und denen haben sich nun zwei Forscherinnen der Binghamton University von der medizinisch-biologischen Seite genähert. Rebecca Burch und Laura Johnson nahmen die Darstellung der Superheldenkörper unter die Lupe, genauer gesagt leiteten sie für beachtliche 3.752 Charaktere aus Marvel-Comics den Body-Mass-Index ab, der sich aus der Optik ergeben müsste. Nicht ganz überraschend stießen sie dabei auf Proportionen, die jenseits des Menschenmöglichen liegen (…) Sexistische Darstellung – aber anders als erwartet Ein interessantes Ergebnis war, dass die Darstellung von Männern stärker verzerrt ist als die von Frauen (…)“ • https://t1p.de/hko7

17.05.2019 • Comickunst:
STEHAUFMÄNNCHEN • Peter Hetzler über die bei Rowohlt erschienene Graphic Novel von Ralf König: „(…) Diesmal hat er sich die Evolutionsgeschichte der Menschheit vorgenommen. Das kann man machen. Auch kritisch. Und gerne schräg. Ist es aber nicht. Hier tröpfelt der Humor so spärlich vor sich hin wie der Regen über die afrikanische Savanne, in der behaarte Wesen, irgendwo zwischen Affe und Mensch, die meiste Zeit über irgendwas diskutieren. Was auch optisch für wenig Abwechslung sorgt. Klar, es ist stark gezeichnet. Das kann er. Und natürlich ist selbst ein schwaches Album von Ralf König immer noch unterhaltsamer als vieles, was sonst so unter dem Humor-Label in den Regalen steht. Aber man sehnt sich zurück nach den Zeiten, als er noch Geschichten ‚Prall aus dem Leben‘ schrieb…“ • https://t1p.de/l8ni
Weitere aktuelle Rezensionen auf Comickunst von Peter Hetzler über:
• „Arno Gesamtausgabe“ (comicplus+) von André Juillard & Jacques Martin
• Venezianische Affären“ (Panini) von Éric Warnauts & Guy Raives
https://comickunst.wordpress.com/

18.05.2019 • Comic Report Online:
INTERVIEW ZUM SPLITTER-PROGRAMM WINTER 2019/2020 • 700 Wörter • Die Fragen an Splitter-Pressesprecher Max Schlegel stellte Marcus Koppers • „(…) Im Verlag sind wir große Fans von ‚Metro 2033‘, nicht nur, weil Dirk Schulz Romancover für den Heyne-Verlag gestaltet hat. Und Peter Nuyten ist ein noch größerer Fan von Glukhovskys Büchern. Es war sein persönlicher Wunsch, eine Comicadaption zu machen, und für den Verlag ist es ein tolles Projekt, das viele Leser ansprechen wird. Darum haben wir bereits weit im Vorfeld die entsprechenden Rechte an ‚Metro‘ gekauft, und der Comic ist eine Splitter-Eigenproduktion und weltweit die erste und einzige offizielle Adaption des Romans (…)“ • https://t1p.de/474o

20.05.2019 • die zukunft:
WIR MÜSSEN REDEN … UND ZWAR ÜBER KI! • 200 Wörter • Sonja Stöhr über „We Need to Talk, AI. A Comic Essay on Artificial Intelligence“ (Selbstverlag) von Dr. Julia Schneider & Lena Kadriye Ziyal: „(…) Bemerkenswert ist vor allem, dass das Duo auf ein, zwei Seiten jedes Teilgebiet erklärt. Was ist KI? Was sind Algorithmen? Was hat das alles mit Straßenkarten oder Sozialen Netzwerken zu tun? Warum übernimmt KI menschliche Vorurteile? Und welche Chancen bietet sie zum Beispiel für die Inklusion? Am Ende ist ihr Fazit positiv: Nicht jeder Algorithmus ist automatisch eine künstliche Intelligenz, die eines Tages die Weltherrschaft anstrebt. Stattdessen bietet KI die Chance auf eine soziale Utopie. Doch wie so oft in der Geschichte der Menschheit kommt es darauf an, was der Homo Sapiens aus der Technik macht (…)“ • https://t1p.de/34nq

20.05.2019 • Dein Antiheld:
DIE REISE DES MARCEL GROB • 350 Wörter • Matthias Penkert-Hennig über die bei Splitter erschienene Graphic Novel von Philippe Collin & Sébastien Goethals: „(…) Der versierte, naturalistische Strich von Künstler Goethals steht vor allem den stimmungsvollen Landschaftsbildern sehr gut, die genre-konform in warmen Sepia-Töne getaucht sind. Jedenfalls bei jenem Löwenanteil, der die Rückblicke in Marcels Zeit an der Front schildert, während das in der Gegenwart angesiedelte, als erzählerischer Rahmen dienende Verhör deutlich direkter, schärfer und kälter inszeniert ist. Beiden Perspektiven hätte allerdings eine deutlich höhere Bandbreite an Gesichtsausdrücken für die Protagonisten gut getan. Entsetztes Staunen ist sicher die klar vorherrschende Emotion in der Handlung, aber auch das könnte deutlich mehr Facetten zeigen. Vielleicht ist dieses Versäumnis aber auch ein Segen, denn die Vermenschlichung, dass geschaffene Verständnis nicht nur für Marcel selbst, sondern auch für seinen sympathisch und feingeistig geschilderten Vorgesetzten wäre sonst wohl noch schwerer zu ertragen (…)“ • https://t1p.de/u8m1

21.05.2019 • Splashcomics:
COMIC-BESPRECHUNG – TONY STARK: IRON MAN 1 • 800 Wörter • Martin Ebert über den bei Panini erschienenen Band von Dan Slott, Max Dunbar & Valerio Schiti: „(…) Nach einer Ära an Marvels großem Spinnerich Spider-Man war für Dan Slott Schluss, und er widmet sich fortan neuen Ufern. So bringt er einerseits mit Marvels Big Family, den ‚Fantastischen Vier‘, eine der Größen zurück auf die aktuelle Bühne, zum anderen hat er mit Iron Man ein weiteres Schwergewicht von Marvels letztjährigen Big Playern übernommen. Dabei merkt man Slotts Handschrift von der ersten Seite an. Seine komplette Geschichte durchzieht ein Hauch von Humor, den auch die besten Geschichten unter ihm bei Spider-Man ausmachten. Wem die ernsten Geschichten Iron Mans aus den letzten Jahren gefielen, sei hiermit vorgewarnt (…)“ • https://t1p.de/bjk0
Weitere aktuelle Rezension auf Splashcomics:
• Bernd Hinrichs über „Die Unheimlichen – Unterm Birnbaum“ (Carlsen) von Birgit Weyhe nach Theodor Fonane
• Christel Scheja über „Doctor Who: Im Angesicht des dreizehnten Doktors“ (Panini) von James Peaty, Iolanda Zanfardino u. a.
• sowie über die bei Carlsen erschienenen Mangas „Anonymous Noise“ 10, „Vigilante – My Hero Academia Illegals“ 3, „Sacrifice to the King of Beasts“ 4 & „Dreamin‘ Sun“ 7
http://www.splashcomics.de/php/rezensionen


COMIC-TIPPS

18.05.2019 • Der Tagesspiegel:
DIE R²G-WG – Folge 113: Grundeinkommen • von Naomi Fearn • https://t1p.de/mmdu (Facebook)

18.05.2019 • zwarwald.de:
ZWARWALD: hornblatt • von Leo Leowald • https://t1p.de/ds4e

19.05.2019 • egonforever.de:
EGON FOREVER!: Brandschutz • von Andre Lux • https://t1p.de/hq7r

20.05.2019 • Frankfurter Allgemeine Zeitung:
GLÜCKSKIND – Folge 182: „Ich komme bald in die Schule!“ • von Flix • https://t1p.de/05gh (Twitter)

20.05.2019 • Tages-Anzeiger:
ZÜRiVERSUM: Immer noch hier? • von Kati Rickenbach • https://t1p.de/s9sh

20.05.2019 • sarahburrini.com:
DAS LEBEN IST KEIN PONYHOF: Zehn • von Sarah Burrini • https://t1p.de/l7vr

20.05.2019 • nigunegu.de:
NiGuNeGu Kapitel 8 – Seite 23: Leebe lang und in Frieedööön! • von Oliver Mielke & Hannes Radke • https://t1p.de/37sw • Übersicht Kapitel 8: https://t1p.de/jd6f

20.05.2019 • fonflatter.de:
FLEDERMAUS FÜRST FREDERICK FON FLATTER – #4230: Test • von Bastian Melnyk • https://t1p.de/epq9

21.05.2019 • taz.die tageszeitung:
TOUCHÉ: Broccoli • von ©TOM • https://t1p.de/1gs5

21.05.2019 • Tagesspiegel Checkpoint:
BERLINER SCHNUPPEN – Folge 185: Quantensprung im Nahverkehr • von Naomi Fearn • https://checkpoint.tagesspiegel.de/ (kostenpflichtig)

21.05.2019 • Tages-Anzeiger:
UNTER ANDEREN: Überstunden • von Yves Noyau • https://t1p.de/h3wg


CARTOON-TIPPS

19.05.2019 • harmbengen.de:
STRACHE-ATTENTAT • von Harm Bengen • https://t1p.de/3aco

20.05.2019 • stuttmann-karikaturen.de:
SOLIDE • von Klaus Stuttmann • https://t1p.de/rqg3

21.05.2019 • sakurai-cartoons.de:
ÖSI-VERSUCHSMAUS • von Heiko Sakurai • https://t1p.de/tlpk

21.05.2019 • https://twitter.com/tazgezwitscher:
ÖLIGARCHINNEN • von Kittihawk • https://t1p.de/ldv9

Und dann noch was ganz ohne Österreich …

21.05.2019 • twitter.com/ralphruthe:
UND DIE HOSE? • von Ralph Ruthe • https://t1p.de/k0m6


KALENDERBLATT 1

Der 20. Mai in der Welt der Comic …

GEBURTSTAG: Rodolphe (71), französischer Comic-Szenarist („Trent“), Comiclopedia: https://t1p.de/3wlh • Achim Greser (68), deutscher Cartoonist im Duo „Greser & Lenz“, https://www.greser-lenz.de

EREIGNIS: 1956 erschien in der belgischen TV-Zeitschrift „Le Moustique“ die letzte Comic-Seite mit dem kleinen Nick, doch drei Jahre später erinnerte sich René Goscinny der Figur und schuf – wieder zusammen mit Jean-Jacques Sempé – die Serie mit illustrierten Kurzgeschichten, die dem kleinen Nick zum großen Durchbruch verhelfen sollte, Tagesspiegel Online: https://t1p.de/arur


KALENDERBLATT 2

Der 21. Mai in der Welt der Comic …

GEBURTSTAG: Hans Traxler (90), deutscher Cartoonist und Illustrator („Birne“), siehe auch oben in der „Presseschau“ • Jean-Claude Fournier (76), französischer Comic-Zeichner („Spirou und Fantasio“), Kaukapedia: https://t1p.de/gkmj • Joe Benitez (48), amerikanischer Comic-Künstler und Schöpfer von Lady Mechanika, Splitter Verlag: https://t1p.de/1fvb

TODESTAG: Ruben „Rubimor“ Moreira (27.07.1922 –21.05.1984), puerto-ricanischer Comic-Künstler („Tarzan“), Comiclopedia: https://t1p.de/dy0h • Paul Gillon (11.05.1926–21.05.2011), französischer Comic-Künstler, Wikipedia: https://t1p.de/1o4n

EREIGNIS: 1966 startete im niederländischen „Pep“-Magazin Martin Lodewijks Funny-Serie Agent 327, Splitter Verlag: https://t1p.de/zjhi