Reise in eine fremde Realität – „Papiervögel“
Mana Neyestanis „Papiervögel“ ist ein intelligenter Survival-Thriller über den lebensgefährlichen Alltag der Kolbar, der kurdischen Lastenträger im iranisch-irakischen Grenzgebiet
Von ALF MAYER
Mana Neyestanis „Papiervögel“ ist ein intelligenter Survival-Thriller über den lebensgefährlichen Alltag der Kolbar, der kurdischen Lastenträger im iranisch-irakischen Grenzgebiet
Von ALF MAYER
Die Zivilgesellschaft im Iran hat unter der autoritären Regierung kaum Möglichkeiten, sich zu entfalten. Comiczeichner Mana Neyestani aus seinem französischen Exil in „Papiervögel“ den lebensgefährlichen Alltag der Kolbar – der kurdischen Lastenträger im iranisch-irakischen Grenzgebiet – recherchiert
Von ANDREA HEINZE
Ariane Bellmer empfiehlt vier True-Crime-Comics älteren Datums
In seiner kleinen Form zeigt der Comic Wege in der Kultur auf, die ein anderes Nachdenken über Geschichte, Flucht, Fremdheit und Identität möglich machen
Von JONAS ENGELMANN
Mana Neyestani die wahre Geschichte des Serienmörders Saeed Hanai, der in der als heilig geltenden Stadt Maschhad 16 Prostituierte ermordete
Von JONAS ENGELMANN
Der iranische Karikaturist und Comickünstler Mana Neyestani im Gespräch über seine neue Graphic Novel „Die Spinne von Maschhad“
Ein selbsternannter „Kämpfer gegen Dekadenz“ ermordet in der iranischen Stadt Mashhad 16 Prostituierte – aus diesem Kriminalfall machte der gefeierte iranische Cartoonist Mana Neyestani eine Graphic Novel
Von ANDREA HEINZE