USA



Sehr viele Molltöne

Will Eisner gehört zu den wichtigsten Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Er war ein Comic-Künstler mit kaum zu unterschätzendem Einfluss
Von THOMAS WÖRTCHE





Der Volksheld als Medienfigur

Donald Trump ist ein Produkt der Kulturindustrie, das „Modell Trump“ ein Beispiel für den Zusammenhang populistischer Politik und medialer Vor-Bilder – wie sich mediale Pop-Träume und populistische Politik zueinander verhalten
Von GEORG SEESSLEN






In der Rassismushölle – „Infidel“

Die Comic-Künstler Pornsak Pichetshote und Aaron Campbell nutzen die Bausteine des Horror-Genres zur Beschreibung des heutigen gesellschaftlichen Klimas der USA
Von EMANUEL BRAUER



Verdachtsfall Ethnie – „They Called Us Enemy“

Nach den Angriffen auf Pearl Harbor deportierte die US-Regierung rund 120.000 japanischstämmige Bürger*innen in Internierungslager. „Star Trek“-Darsteller George Takei erinnert sich an seine Kindheit hinter Stacheldraht
Von SVEN JACHMANN





USA, LSD, DIY, ZAP

Mit Fritz the Cat und Mr. Natural schuf Robert Crumb legendäre, provokante, zornige Comicfiguren. In ihnen spiegelt sich sein eigenes Leben
Von GEORG SEESSLEN


Ein WASP im Wandel

Der US-amerikanische Autor und Pionier des queeren Comic Howard Cruse ist tot. Zurück bleibt sein Meisterwerk „Stuck Rubber Baby“
Von SVEN JACHMANN


Der jüngste Gefangene – „Guantanamo Kid“

Mit 14 Jahre wird Mohammed el Gharani kurz nach den Attentaten vom 11. September nach Guantanamo gebracht. Journalist Jérôme Tubiana hat die Geschichte recherchiert und als Graphic Novel veröffentlicht
Von ANDREA HEINZE



Kampf dem Kapitalismus

Kaum einer hat den Raubtierkapitalismus des späten 19. Jahrhunderts so präzise beschrieben wie der US-Schriftsteller Upton Sinclair. Die Hamburger Comic-Autorin Kristina Gehrmann hat seinen Roman „Der Dschungel“ als Graphic Novel adaptiert
Von ANDREA HEINZE