Vom Faschismus zerstört – „Kriegsfotografen“

Hans Namuth und Georg Reisner haben als Fotografen und Kriegsberichterstatter den Spanischen Bürgerkrieg dokumentiert. Ihre Aufnahmen erschienen in führenden europäischen Zeitungen und Magazinen und haben Geschichte geschrieben. Der Sachcomic „Kriegsfotografen“ zeigt ihre dramatische Flucht vor den Nazis und den Zerfall Europas
Von JÜRGEN SCHICKINGER


Klingende Striche – Musikdarstellung im Comic

Auf den Hamburger Graphic Novel Tagen im Mai sprachen die Comickünstler Reinhard Kleist und David Prudhomme über ihre Methoden, Musik zeichnerisch darzustellen. Ein guter Anlass, um weitere Spielarten im zeitgenössischen Comic vorzustellen
Von IMKE STAATS





Flucht vor den Nazis – „Kinderemigration aus Frankfurt am Main“

In der 2021/2022 präsentierten Ausstellung „Kinderemigration aus Frankfurt am Main“ wurden beispielhaft die Biografien sechs jüdischer Kinder aufgearbeitet, die aus Nazi-Deutschland fliehen mussten. Der Ausstellungskatalog enthält auch Comic-Beiträge, u. a. von Birgit Weyhe und Sascha Hommer
Von JONAS ENGELMANN




Kritik



Flucht vor den Nazis – „Kinderemigration aus Frankfurt am Main“

In der 2021/2022 präsentierten Ausstellung „Kinderemigration aus Frankfurt am Main“ wurden beispielhaft die Biografien sechs jüdischer Kinder aufgearbeitet, die aus Nazi-Deutschland fliehen mussten. Der Ausstellungskatalog enthält auch Comic-Beiträge, u. a. von Birgit Weyhe und Sascha Hommer
Von JONAS ENGELMANN



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Thema

Klingende Striche – Musikdarstellung im Comic

Auf den Hamburger Graphic Novel Tagen im Mai sprachen die Comickünstler Reinhard Kleist und David Prudhomme über ihre Methoden, Musik zeichnerisch darzustellen. Ein guter Anlass, um weitere Spielarten im zeitgenössischen Comic vorzustellen
Von IMKE STAATS





Interview

„Die ganzseitigen Tableaus sind wie Bühnenbilder“

Andreas Eikenroth vervollständigt mit „Leonce & Lena“ seinen Georg-Büchner-Zyklus als Graphic Novel. Nach „Woyzeck“, „Lenz“ und „Dantons Tod“ markiert dieses Lustspiel den Abschluss seiner grafischen Auseinandersetzung mit dem Gesamtwerk des Autors. Im Kurz-Interview spricht Eikenroth über das Projekt