Klingende Striche – Musikdarstellung im Comic

Auf den Hamburger Graphic Novel Tagen im Mai sprachen die Comickünstler Reinhard Kleist und David Prudhomme über ihre Methoden, Musik zeichnerisch darzustellen. Ein guter Anlass, um weitere Spielarten im zeitgenössischen Comic vorzustellen
Von IMKE STAATS





Flucht vor den Nazis – „Kinderemigration aus Frankfurt am Main“

In der 2021/2022 präsentierten Ausstellung „Kinderemigration aus Frankfurt am Main“ wurden beispielhaft die Biografien sechs jüdischer Kinder aufgearbeitet, die aus Nazi-Deutschland fliehen mussten. Der Ausstellungskatalog enthält auch Comic-Beiträge, u. a. von Birgit Weyhe und Sascha Hommer
Von JONAS ENGELMANN




„Die ganzseitigen Tableaus sind wie Bühnenbilder“

Andreas Eikenroth vervollständigt mit „Leonce & Lena“ seinen Georg-Büchner-Zyklus als Graphic Novel. Nach „Woyzeck“, „Lenz“ und „Dantons Tod“ markiert dieses Lustspiel den Abschluss seiner grafischen Auseinandersetzung mit dem Gesamtwerk des Autors. Im Kurz-Interview spricht Eikenroth über das Projekt


Kritik


Flucht vor den Nazis – „Kinderemigration aus Frankfurt am Main“

In der 2021/2022 präsentierten Ausstellung „Kinderemigration aus Frankfurt am Main“ wurden beispielhaft die Biografien sechs jüdischer Kinder aufgearbeitet, die aus Nazi-Deutschland fliehen mussten. Der Ausstellungskatalog enthält auch Comic-Beiträge, u. a. von Birgit Weyhe und Sascha Hommer
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Durchhalten im MAGA-Land – „Kaputt“

In ihrem neuen autofiktionalen Meisterwerk „Kaputt“, das den Alltag einer queeren Community in einem Provinznest vor der Wahl von Donald Trump zeigt, spricht Alison Bechdel mit viel (Galgen-)Humor über das Elend des Kapitalismus. Der Comic ist für den diesjährigen Max-und-Moritz-Preis nominiert
Von ANDREA HEINZE


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Auf den Hamburger Graphic Novel Tagen im Mai sprachen die Comickünstler Reinhard Kleist und David Prudhomme über ihre Methoden, Musik zeichnerisch darzustellen. Ein guter Anlass, um weitere Spielarten im zeitgenössischen Comic vorzustellen
Von IMKE STAATS





Interview

„Die ganzseitigen Tableaus sind wie Bühnenbilder“

Andreas Eikenroth vervollständigt mit „Leonce & Lena“ seinen Georg-Büchner-Zyklus als Graphic Novel. Nach „Woyzeck“, „Lenz“ und „Dantons Tod“ markiert dieses Lustspiel den Abschluss seiner grafischen Auseinandersetzung mit dem Gesamtwerk des Autors. Im Kurz-Interview spricht Eikenroth über das Projekt