Filmgeschichte(n), SF-Klassik und NY-Noir

Alex W. Inker und Thibault Vermot erinnern an Fritz Langs Serienkiller-Film „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“, Cazas SF-Kurzgeschichten für „Pilote“ sind wieder erhältlich, und die Comic-Adaption von Paul Austers „New-York-Trilogie“ ist endlich abgeschlossen. Eindrucksvolle, liebenswerte, diskutable Phantastik-Comics der letzten Monate.

Thibault Vermot, Alex W. Inker: Krimi

Das französische Duo Alex W. Inker (Zeichner) und Thibault Vermot (Szenarist) hat einen Comic über Fritz Langs „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ gemacht, jedoch keineswegs als schlichten Sachcomic, der nur die Produktionsgeschichte abreißt. Lang begegnet in Berlin Kommissar Lohmann, Hauptfigur des „M“-Films, der ihn für den Stoff eines gegenwärtigen Serienmörder-Falls zu erwärmen versucht, um so den Täter zu überführen. Doch Lang ist wenig interessiert und vermutet zunächst eine heimliche Ermittlung gegen seine Person, weil Lohmann einst mit der Aufklärung des rätselhaften Todes von Langs erster Ehefrau Elisabeth Rosenthal betraut war. Sukzessive überwindet Lang seine Widerstände und lässt sich schließlich von Lohmann in die Unterwelt einführen, um dem „Vampir von Düsseldorf“ auf die Spur zu kommen, der für „M“ tatsächlich den Anstoß lieferte, wie es auch der Wahrheit entspricht, dass Lang für die Recherche zu seinem Film intensiv mit der Polizei zusammenarbeitete.

In „Krimi“ werden Mythos und Geschichte eins, was insofern ein probater Ansatz ist, als Lang selbst zeitlebens redlich an seiner eigenen Legende wob. Im Comic bleibt etwa das Rätsel um Rosenthals vermeintlichen Suizid ungeklärt, auch Langs Behauptung, tags darauf aus Deutschland geflohen zu sein, nachdem ihm Goebbels ein Angebot als „Leiter des deutschen Filmwesens“ unterbreitete, wird aufgegriffen (tatsächlich blieb Lang noch mehrere Monate in Deutschland und zeigte sich auch auf offiziellen Anlässen mit der Nazi-Elite). In schwarz-weiß-grauen Kohlezeichnungen im Stil der Neuen Sachlichkeit bricht sich manchmal sowohl die Vezweiflung des Expressionismus als auch der pessimistische Sog des späteren Noir-Kinos Bahn und lange Sequenzen heben die formale Nähe zwischen Comic und Film hervor: einerseits etwa als seitenlange Hommage an Peter Lorres Schauspielkunst, andererseits als Showcase für die Kraft des seriellen Bildes. Dass wiederum die Morde im pechschwarzen Scherenschnitt à la Lotte Reiniger dargestellt werden, mag man als dialektische Finte des Zeitgeists lesen: So wie im „M“-Film der Einzelne zum Gejagten, zum Opfer, zur Zielscheibe des Mobs wird, lauert im „M“-Comic das Böse längst überall und nistet in den noch unschuldigsten Stilen. „Das letzte Jahr der Weimarer Republik präsentiert sich in dem Film“, wie Dietrich Kuhlbrodt mal schrieb. Inker und Vermot können heute einen Schritt weiter gehen und zeigen nicht nur Fritz Langs Ankunft in Paris, sondern auch den Verbleib „seiner“ Figuren und „Weggefährten“, des Butlers Hans und des jüdischen Kommissars Lohmann – beide begegnen sich auf einem Bahnhof wieder: der eine als Deportierter beim Abtransport zur Vergasung in Polen, der andere als Gestapo-Beamter, „wie geschaffen für eine Uniform“.

Fritz Langs Bedeutung für das Kino und seiner technischen Entwicklung, die Rezeptionsgeschichte von „M“, die Rolle des Films, des Mediums der Moderne, als Verführer der Massen, wie sie Goebbels liebte und Kracauer fürchtete, die Barbarei des Faschismus, die sich als gesellschaftliche Stimmung in „M“ ankündigte – all das wird von Vermot und Inker enggeführt, allein: eine Konklusion bleibt man uns schuldig.

Thibault Vermot, Alex W. Inker: Krimi. Die Geschichte hinter Fritz Langs „M“ • Splitter Verlag, Bielefeld 2025 • 280 Seiten • Hardcover • 39,80 Euro

David Mazzucchelli, Lorenzo Mattotti u. a.: New-York-Trilogie

30 Jahre hat es gebraucht, um die Comic-Adaption von Paul Austers „New-York-Trilogie“ zu beenden. Unter redaktioneller Mitarbeit Art Spiegelmans erschien 1994 Paul Karasiks und David Mazzucchellis Graphic Novel „Stadt aus Glas“, auch heute noch eins der eindrücklichsten Beispiele für eine kongeniale Übertragung von Literatur in Panel-Bildsprache. In dieser Gesamtausgabe sind nun auch „Schlagschatten“ (vom italienischen Maestro Lorenzo Mattotti, der sich größtenteils auf Illustrationen beschränkt) und „Hinter verschlossenen Türen“ (von Paul Karasik diesmal nicht nur, wie die anderen beiden, geschrieben, sondern auch gezeichnet) enthalten. Es sind ambitionierte Formatwechsel, eigenständige, interessante Variationen der Romane, aber „Stadt aus Glas“, der „eigentümliche Doppelgänger des Buches“, wie Art Spiegelman einmal sagte, überschattet sie beide. Für die Metafiktion des Romans, der zunächst wie eine mysteriöse Detektivgeschichte eröffnet wird, gibt Mazzucchellis Strich zwar einen naturalistischen Rahmen, der sich aber, wie die identitären Sicherheiten des Protagonisten, im labyrinthischen Sog der Erzählung immer mehr verselbstständigt und Abstraktionen und Metamorphosen weicht, etwa wenn auf einen Daumenabdruck auf einer Fensterschreibe „herangezoomt“ wird, dessen feine Struktur erst ein Labyrinth und dann eine Tresortür mit Vorhängeschloss offenbart – Formenspiele, die der strengen Komposition von neun gleichgroßen Panels pro Seite erst ihre metaphorischen Qualitäten verdanken. Reprodukt hat noch schnell zum Jahresende ein Meisterwerk in einer perfekten Edition herausgehauen.

David Mazzucchelli, Lorenzo Mattotti, Paul Karasik, Paul Auster: New-York-Trilogie • Reprodukt, Berlin 2025 • Hardcover • 400 Seiten • 29,00 Euro

Caza: Das Zeitalter der Schatten

Die im „Zeitalter der Schatten“ gesammelten Kurzgeschichten Cazas illustrieren sehr schön den Weg des französischen Künstlers von den satirischen Beobachtungen der „Szenen aus der Vorstadt“, die er für das „Pilote“-Magazin zeichnete, hin zum psychedelisch-allegorischen Science-Fiction-Pomp, der ihn Ende der 1970er zu den Bilderstürmern der Zeitschrift „Métal Hurlant“ führte. Tatsächlich erschienen die vorliegenden Kurzgeschichten in „Pilote“, was neben Cazas Loyalität und einer sichereren ökonomischen Basis, die das Traditionsblatt versprach, auch an der Geradlinigkeit der Storys gelegen haben mag. Und genau genommen entfernt sich Caza nur einen Schritt von den „Szenen aus der Vorstadt“ und seziert, wie sie sich in der Zukunft ausnehmen: Die ‚Oms dieser neuen Welt – eine schmerzhaft naive Spezies von knubbliger Gestalt und bar jeder Gefühlsregung, die in technisch hochgepumpten, von gigantischen Metallmauern umgebenen Städten verbarrikadiert leben und nur ihr rudimentäres, von Maschinen gesteuertes Wohlbefinden im Sinn haben – sind als Metapher der Konsumgesellschaft gar nicht so weit entfernt von den Figuren der „Vorstadt“, deren karges Leben mal an der eigenen Borniertheit, mal an den unantastbar scheinenden Verhältnissen zerbricht, oft mit fatalen Folgen. Im „Zeitalter“ ist es denn kein störender Nachbar oder ein spielendes Kind, das den scheinbaren Frieden explodieren lässt, sondern beispielsweise ein gigantisches Echsenwesen, das die Stätte der ‚Oms aufsucht und nach „Liebe!“ ruft, aber von niemandem verstanden, erschossen und zum Verrotten an den Stadtrand transportiert wird.

Mit dieser limitierten Sonderausgabe beendet der Splitter Verlag die erste „Staffel“ der zum zehnjährigen Jubiläum gestarteten Geburtstagsbände, der 2026 zum 20. eine weitere im völlig neuen Design folgen wird. Der Auftakt im Februar: Cazas zehnbändiges SF-Epos „Die Welt von Arkadi“ als üppige Gesamtausgabe.

Caza: Das Zeitalter der Schatten • Splitter Verlag, Bielefeld 2025 • Hardcover • 112 Seiten • 45,00 Euro

Solo Otero: Hexenkunst

Hexenhorror aus Argentinien: Neun Geschichten, meist in Buenos Aires spielend, heute wie gestern, immer verbunden durch drei Hexen und einer Ziege, mit denen es die Figuren zu tun kriegen, mit dem klassischen „Short Cuts“-Effekt: Spätere Querverbindungen rücken manch vorhergehende Handlung in ein neues Licht – das ist der narrative Rahmen der Zeichnerin Solo Otero. Alles läuft sehr unheilvoll ab, doch nicht ohne Humor: In der zweiten Geschichte treffen sich zwei Freunde im Cafe, und der eine klagt dem anderen sein Leid über das Sexleben seiner Nachbarn, viel zu laut, viel zu lang. Also beginnt er irgendwann dem Mann regelmäßig nachzustellen, sobald der das Haus verlässt. Das führt ihn letztlich auf einen Baum, von dem aus er die bizarren Sex-Rituale der drei Hexen in einem Herrenhaus beobachtet, die ihn erst empören, dann schockieren, schließlich verändern. Dass er sich dabei wie ein manischer Voyeur benimmt, der sich wegen seiner sexuellen Frustration selbst in diese Lage gebracht hat, kommt ihm nicht in den Sinn. In einer anderen Story fasst Otero den getakteten Alltag einer Frau, die an Agoraphobie leidet, auf einer Seite mit daumennagelgroßen Panels zusammen, auf denen abwechselnd nur Alltagsgegenstände, Bewegungsabläufe und Buchtitel zu sehen sind – tragikomisch und als Refugium gleichermaßen bedroht, nachdem diese Frau in Mailkontakt mit einem einsamen Tierarzt gerät, der adoptiert wurde und nach und nach das seltsame Benehmen seiner Mutter und ihrer beiden Schwestern enthüllt, bei denen er immer noch lebt. Der Text dieser Story besteht ausschließlich aus den Mail-Nachrichten; in einer weiteren liest man die Tagebucheinträge einer Dreizehnjährigen, deren Neugier zum Verhängnis wird. Aus dieser großen Variabilität der Text- und Bildebenen schöpft „Hexenkunst“ eine flüssig-verspielte Erzählstruktur, die die Pole Komik und Schrecken sanft austariert.

Solo Otero: Hexenkunst • Reprodukt, Berlin 2025 • 376 Seiten • Hardcover • 34,00 Euro

José-Louis Munuera: Der Mann, der Wunder vollbringen konnte

Der französische Zeichner José-Luis Munuera hat eine Vorliebe für freie Literaturadaptionen: Nach Melvilles „Bartleby, der Schreiber“ (2021), Dickens „Weihnachtsgeschichte“ (2023) und Barries „Peter Pan in Kensington Gardens“ (2024) folgt mit „Der Mann, der Wunder vollbringen konnte“ eine weniger bekannte Erzählung von H. G. Wells. Munuera macht aus dem plötzlich über göttliche Kräfte verfügenden Protagonisten Fotheringay einen vom „gewöhnlichen Anstand“ (Orwell) beseelten Pragmatiker, der gar nicht bemerkt, wie er – eine deutliche Abweichung von Wells‘ Vorlage, die Munuera religionskritisch anreichert – sich von den Machtgelüsten des Pastors Maydigs vereinnahmen lässt, der nun seine Chance gekommen sieht, Gott abzulösen. Weiterhin eine gewitzte Parabel Wells‘, die Munuera mit allen zeichnerischen Finessen zum Strahlen bringt.

José-Luis Munuera: Der Mann, der Wunder vollbringen konnte • Splitter Verlag, Bielefeld 2025 • 72 Seiten • Hardcover • 19,80 Euro

Xavier Dorison, Félix Delep: Das Schloss der Tiere Band 4

Es ist weiterhin eines der aufregendsten frankobelgischen Debüts der letzten Jahre: Félix Deleps 2020 gestartete Fabel „Schloss der Tiere“, eine Zusammenarbeit mit dem renommierten Szenaristen Xavier Dorison, sorgte seinerzeit für große Augen, denn die ausgereiften Zeichnungen im klassischen Disney-Animationsfilm-Stil und die nuancierte mimische Gestaltung der zahlreichen anthropomorphen Figuren ließen eher auf die routinierte Hand eines Veterans schließen. Nahezu in Jahresabständen, auch keine Selbstverständlichkeit, lieferte Delep die Fortsetzungen, und dass der vierte und abschließende Band etwas mehr Zeit beanspruchte, liegt lediglich am doppelten Umfang. Somit lässt sich die streng komponierte, von keinerlei Abschweifungen behelligte Aktualisierung des Orwell-Stoffs „Animal Farm“ um einen Bauernhof, dessen Tiere sich mit Mitteln des gewaltlosen Widerstands gegen die Knute des diktatorischen Stiers Silvio erheben, endlich am Stück lesen.

Xavier Dorison, Félix Delep: Das Schloss der Tiere. Band 4: Das Blut des Königs • Splitter Verlag, Bielefeld 2025 • 96 Seiten • Hardcover • 22,00 Euro

The Simpsons. Treehouse of Horror Necronomnibus Band 3

Sämtliche Halloween-Storys und Grusel-Spielereien der Simpsons-Comics sind mit diesem dritten, abschließenden Band der dicken Treehouse-Anthologien nun abgedeckt und fürs bibliophile Gemüt mustergültig aufbereitet. Im Kurzgeschichten-Format funktioniert die längst dem erzählerischen Zenit zurückwinkende Simpsons-Masche oft erstaunlich gut, und so ist auch der dritte Trumm eine vergnügliche Reise durch den Horror-Kanon, auf der man u. a. „Rosemary’s Baby“, „Der Exorzist“, „Ghostbusters“, „Evil Dead“, „Haus der 1000 Leichen“, „Der Blob“, „Nosferatu“, „Es“, „Schrei, wenn der Tingler kommt“, „Swamp Thing“ auflesen oder den Gastkünstlern Peter Bagge, Garth Ennis, Peter Kuper, Stan Sakai, Bernie Wrightson begegnet.

The Simpsons. Treehouse of Horror Necronomnibus Band 3: Finstere Fabeln über dämonische Delikatessen • Toonfish, Bielefeld 2025 • 416 Seiten • Hardcover • 49,80 Euro

Gaetan und Paul Brizzi: Das Phantom der Oper

Der Kanon der Weltliteratur ist der Steinbruch der italienischen Brüder Brizzi, aus dem sie dann für französische Verlagshäuser mit beschwingtem Bleistiftstrich ungeheure Comic-Adaptionen zaubern. In den Bildern erkennt man sowohl die Liebe der Brizzis zu Gustave Doré als auch ihre Vergangenheit als Animationszeichner der Disney-Studios. Die expressiven Nuancen im Mimenspiel der Figuren stehen im ständigen Wechsel mit großformatigen Tableus der Schauplätze. Psychologisierung ist bei den Brizzis eine visuelle, keine dialogische Strategie, und die Blickführung verrät viel über die filmischen Vorbilder. Man muss auch beim „Phantom der Oper“ erneut konstatieren, dass nur wenige Comic-Umsetzungen von Laroux‘ Roman so bildgewaltig geraten sind. Es ist höchstens die Stoff-Wahl der Brizzis selbst, die langsam so viel Aufregung versprüht wie der Fördergeldantrag für die Eröffnung eines Literaturhauses in Hodenhagen.

Gaetan und Paul Brizzi: Das Phantom der Oper • Splitter Verlag, Bielefeld 2025 • 160 Seiten • Hardcover • 35,00 Euro

Creepshow Band 2

„Creepshow“, darauf wurde hier bereits hingewiesen, ist nicht nur im TV, sondern auch als Comic-Anthologie wiederauferstanden, zwar weit entfernt von Stephen Kings und Bernie Wrightsons subversiver Eleganz, aber dank der vielen Künstler*innen als abwechslungsreicher Splatter-Gulasch, der sich rabiat durch die bigotte US-Gesellschaft schlachtet – und immer auf der richtigen Seite, wenn faschistische Senatoren oder pädophile, frömmelnde Väter die Hölle auf Erden erleben. Die deutsche Ausgabe bietet aufgrund des übergroßen DIN A4-Formats im Hardcover gegenüber der kleinen US-SC-Edition außerdem einen optisch gewaltigen Mehrwert.

Creepshow Band 2 • Splitter Verlag, Bielefeld 2025 • 128 Seiten • Hardcover • 29,80 Euro

Batman Klassiker: Batmans unheimliche Fälle

Beeindruckend ist auch das Format dieser Sammlung fünf gruseliger Batman-Kurzgeschichten aus den 70ern, deren Größe mit den Volksausgaben des Taschen-Verlags mithalten kann. In jener Zeit bemühte man sich bei DC, das alberne Image der herzallerliebsten TV-Serie aus den 60ern abzustreifen. Statt Camp mit Ansage setzte es Gothic-Stimmung, bis die Seiten zitterten. Dafür sorgten etwa Bernie Wrightson, Len Wein, Neal Adams und Denny O’Neil und zitieren in den hier kompilierten Storys Edgar Allan Poe oder, noch eindrucksvoller, Tod Brownings „Freaks“. Das wirkte schon damals, als das Horror-Genre längst Splatter als Methode für sich entdeckte, sympathisch aus der Zeit gefallen und ist schon ob dieses Zauderns einen Blick wert. An der Zusammenstellung gibt’s nichts zu rütteln; es bleiben erhabene Begegnungen mit den sich langsam ankündigenden Umbrüchen im Batman-Kosmos, die in den 80ern mit Miller und Mazzucchelli ihre ganze Radikalität entfalten sollten.

Batman Klassiker: Batmans unheimliche Fälle • Panini, Stuttgart 2025 • 80 Seiten • Hardcover • 29,00 Euro

Dieser Beitrag erschienen zuerst am 13.10.2025 auf: DieZukunft.de

Sven Jachmann schreibt als freier Autor über Comic, Film und Literatur, ist Herausgeber und Chefredakteur der Magazine Comic.de und Filmgazette.de sowie Redakteur beim Splitter Verlag. Seit 2006 Beiträge u. a. in Tagesspiegel, Konkret, ND, Taz, Jungle World, Titanic, diezukunft.de, Testcard und vielen dahingeschiedenen Magazinen. Essays für zahlreiche Comic-Editionen und DVD-Mediabooks.