Religion

Er will alles – „Habibi“

Als waghalsiges Kuriosum hat Crag Thompsons fiebrige Graphic Novel „Habibi“ einen Platz in der Comicgeschichte sicher
Von SVEN JACHMANN


Keine Lust auf Gottes Pläne – „Lincoln“

Gott ist klein, machtlos und zahlt 5000 Dollar, damit zumindest ein Cowboy an ihn glaubt. So wird Gott in „Lincoln“ beschrieben. Der Berliner Theologe Jens Schröter kann den Comics trotzdem einiges abgewinnen
Von ANDREA HEINZE












Am Anfang war der Teig – Religion im Comic

Comics können unterschiedliche religiöse Traditionen erlebbar machen; als popkulturell geprägtes Medium transportieren sie zugleich, wie Gesellschaft mit Religion umgeht
Von ANDREA HEINZE




Liebe und Sex in Marokko – „Hand aufs Herz“

In Marokko haben Frauen kein Recht auf Lust oder Verlangen – das ist eine Erkenntnis der französisch-marokkanischen Schriftstellerin und Journalistin Leïla Slimani. Ihre Interviews sind nun als Comicreportage erschienen
VON ANDREA HEINZE


Ein katholischer Buddhist – „Zen ohne Meister“

Schon als Kind war der Niederländer Frenk Meeuwsen vom Zen-Buddhismus fasziniert, den er durch die Bücher im Regal seines Vaters kennengelernt hatte. Später wird er selbst Buddhist und zeichnet einen Comic, der Zen in seinen unterschiedlichen Facetten zeigt
Von ANDREA HEINZE


Erschöpfte Jugend – „Liebe auf Iranisch“

Die Comic-Reportage „Liebe auf Iranisch“ fußt auf den heimlichen Gesprächen eines französischen Journalistenpaars mit jungen Iranern, die über den Einfluss von Religion und Politik auf ihre Vorstellungen von Liebe und Beziehung Auskunft geben
Von JONAS ENGELMANN





Eine Emanzipation vom polnischen Katholizismus

Kirchengänge, Beichten und Angst vor einem allmächtigen Gott – dass Religion die Hölle sein kann, beschreibt die Zeichnerin Magdalena Kaszuba in ihrer Graphic Novel „Das leere Gefäß“
Von ANDREA HEINZE