Artikel von Ekkehard Knörer

Das Überleben ein Traum

„Der Junge und der Reiher“: Eine Kurzkritik zum neuen Animationsfilm von Hayao Miyazaki
Von EKKEHARD KNÖRER



Monarchie & Alltag

In Mathieu Sapins Comicreportage „Gérad“ sind die Rollen klar verteilt: Der Zeichner ist der Narr am Hof von König Gérard Depardieus exzentrischer Feudalexistenz
Von EKKEHARD KNÖRER


Reise vom Banalen ins Wunderbare

Der leicht verrückte Animationsfilm „The Case of Hana & Alice“ von Shunji Iwai ist die Fortsetzung eines Realfilms. Nun ist die DVD erhältlich
Von EKKEHARD KNÖRER


Was mit Tieren

Wie aus einem faulen fetten Panda der gefürchtete Drachenkrieger wird, das führt der Animationsfilm „Kung Fu Panda“ als feuchten Nerd-Traum vor
Von EKKEHARD KNÖRER


Unfug, in hohem Tempo serviert

Der Animationsfilm „Pompo: The Cinephile“ erzählt von einer juvenilen Filmproduzentin. Seine springlebendige, überlebensgroße Titelheldin macht Spaß
Von EKKEHARD KNÖRER


Eine Studie der Gewalt?

2005 verfilmte David Cronenberg John Wagners und Vince Lockes Graphic Novel „A History of Violence“. Der Film ist voller Ambivalenzen, aber ohne Subtilitäten
Von EKKEHARD KNÖRER


Kaputtmachen, was unheimlich ist

Jonathan Mostows „Surrogates“ ist ein weiterer Film, der über die Logik der Avatare nachzudenken versucht. Betonung in diesem Fall auf: versucht
Von EKKEHARD KNÖRER


Kino als Aufmerksamkeitsstörungssyndrom

Edgar Wright schickt in „Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt“ seinen Helden als Avatar seiner selbst in den Videospielkampf gegen die Ex-Lover der Frau, die er begehrt
Von EKKEHARD KNÖRER


Keine Nostalgie

Die „Paper Girls“-Verfilmung ist eine sehr erwachsene Serie, die es schafft, Zeitraffer und Geduld, Tempo und Langsamkeit, das Alberne, das Komplizierte, das Erhabene zusammenzufügen
Von EKKEHARD KNÖRER


Ein Dialogroman mit Punkt-Punkt-Strich-Unterstützung

Sehr trocken britisch wird in „Das lange ungelernte Leben des Roland Gethers“ der Krieg als sinnlose Schlachterei vorgeführt, wie überhaupt das Leben als etwas erscheint, in dem die Gethers der Welt wenig bis nichts zu melden haben
Von EKKEHARD KNÖRER


Treffen sich zwei

Abdellatif Kechiches Film „Blau ist eine warme Farbe“ erschöpft seine Darstellerinnen Adèle Exarchopoulos und Léa Seydoux
Von EKKEHARD KNÖRER


Der mit dem Vorschlaghammer tanzt

Kenneth Branaghs humorloser Film führt den Superhelden Thor in 3-D mit seinem mächtigen Hammer vor. Mit seinem Utensil zerstört der Gott alles, was sich ihm in den Weg stellt
Von EKKEHARD KNÖRER


Harte Schale, Reaktor-Kern

Die Comic-Verfilmung „Iron Man“ weiß, politisch und auch sonst, nicht unbedingt, was sie will. Dafür macht sie aber erstaunlich viel Spaß
Von EKKEHARD KNÖRER


Feministisches Kino

Superhelden-Comics sind längst kein reines Männergenre mehr. Das zeigt die Geschichte Harley Quinns, die sich von ihrem Ex Joker emanzipiert
Von EKKEHARD KNÖRER


I am depressing

„American Splendor“ ist ein fantastischer Film über Harvey Pekar und den Sozialtypus Nerd
Von EKKEHARD KNÖRER


Im Kern dunkel getuscht

Gints Zilbalodis‘ Animationsfilm „Away – Vom Finden des Glücks“ erzählt von einem Jungen, der sich auf einem Motorrad, mit einem kleinen gelben Vogel und dem Tod an seiner Seite zu einer Heldenreise aufmacht
Von EKKEHARD KNÖRER


Den Kampf mit den Menschen suchen

„Königreich der Bären“ ist das Animationsfilmdebüt des berühmten Zeichners Lorenzo Mattotti. Er ist nur auf den ersten Blick schlicht und märchenhaft
Von EKKEHARD KNÖRER