Artikel von Jonas Engelmann


Der Hass in ihm

Davide Reviati schildert in „Dreimal spucken“ die Emanzipation eines jungen Manns von den Fesseln seiner Herkunft
Von JONAS ENGELMANN


Superenten in Raumanzügen

Der schizophrene US-amerikanische Singer-Songwriter Daniel Johnston hatte nicht nur Platten, sondern auch einen Comic veröffentlicht
Von JONAS ENGELMANN


Bilder, die fast zerbersten

Seit 20 Jahren macht Julie Doucet leider keine Comics mehr, nun gibt es ihre „allerschönsten Comicstrips“
Von JONAS ENGELMANN














Frustriert von kurvenreichen Pappfiguren

Die französische Zeichnerin Claire Bretécher ist gestorben. Ihre Comic-Strips machen sich über die Sehnsüchte und Ängste der bürgerlichen Gesellschaft lustig
Von JONAS ENGELMANN


















Von Palumbien nach Berlin

„Spirou“, eine der populärsten und ambivalentesten Figuren des frankobelgischen Comics, ist nunmehr 80 Jahre alt
Von JONAS ENGELMANN




Die Nüchternheit des Todes – „Blutspuren“

Anhand einer scheinbar alltäglichen Liebesgeschichte zeichnet Rutu Modan in ihrer ersten Graphic Novel ein Bild der israelischen Gegenwart, das vor allem eines deutlich macht: Selbst eine Liebesgeschichte ist eine Geschichte über die permanente Bedrohung
Von JONAS ENGELMANN




Erschöpfte Jugend – „Liebe auf Iranisch“

Die Comic-Reportage „Liebe auf Iranisch“ fußt auf den heimlichen Gesprächen eines französischen Journalistenpaars mit jungen Iranern, die über den Einfluss von Religion und Politik auf ihre Vorstellungen von Liebe und Beziehung Auskunft geben
Von JONAS ENGELMANN