Artikel von Andrea Heinze

Und was machst du so?

Die Comicbiografie „Mary Shelley“ erzählt kaum Neues und fokussiert sich darauf, wie unkonventionell die Schriftstellerin gelebt hat
Von ANDREA HEINZE


Ein Erneuerer des westlichen Comics

Der Kunsthistoriker Alexander Braun ist der einzige Deutsche, der mit dem US-amerikanischen Eisner Award ausgezeichnet wurde – und das gleich zwei Mal. Sein Monografie „Will Eisner – Graphic Novel Godfather“ ist erneut preisverdächtig
Von ANDREA HEINZE


Lockdown-Metapher

Mit „Residenz Fahrenbühl“ hat Anna Haifisch einen herrlichen Abgesang auf die Provinz gezeichnet
Von ANDREA HEINZE


Das Verhältnis von Freiheit und Bindung

Eigentlich wollte der niederländische Comickünstler Frenk Meeuwsen nie ein Kind haben. In seiner autobiografischen Graphic Novel „Jahr Null“ erzählt er davon, wie er sich mit dem Gedanken doch noch anfreundet
Von ANDREA HEINZE


Menschen mit Nöten und Hoffnungen

Taiyo Matsumoto verarbeitet in „Sunny“ seine Erfahrungen aus einem Kinderheim, in dem er aufgewachsen ist, zu berührenden Persönlichkeitsstudien
Von ANDREA HEINZE


Wie ist das so als Hund?

Wer seine Vorurteile abbauen will, sollte die Welt auch mal mit den Augen der anderen sehen. Der Kindercomic „Selma tauscht Sachen“ treibt dieses Prinzip auf die Spitze – und lässt die kleine Selma zum Hund werden
Von ANDREA HEINZE



Anklage gegen den Krieg

Shigeru Mizuki gehört zu den ersten Zeichnern, die in Japan Manga für Erwachsene gemacht haben. „Kriegsjahre“ ist der zweite Band seiner Autobiografie
Von ANDREA HEINZE


Der Geist des Nationalsozialismus

Lange war es in Deutschland nicht einfach, den Wehrdienst zu verweigern. Eine erniedrigende „Prüfung“ des Gewissens stand dann bevor. Eine solche, tragisch endende Geschichte erzählt Hannah Brinkmanns Comic „Gegen mein Gewissen“
Von ANDREA HEINZE





Einfach nur verschwinden – „Der nutzlose Mann“

Welchen Wert hat ein Mensch, der nicht genug verdient, dass er seine Familie ernähren kann? Dieser Frage ist der japanische Comic-Künstler Yoshiharu Tsuge schon vor knapp 50 Jahren in autobiografischen Manga-Episoden nachgegangen
Von ANDREA HEINZE




Keine Lust auf Gottes Pläne – „Lincoln“

Gott ist klein, machtlos und zahlt 5000 Dollar, damit zumindest ein Cowboy an ihn glaubt. So wird Gott in „Lincoln“ beschrieben. Der Berliner Theologe Jens Schröter kann den Comics trotzdem einiges abgewinnen
Von ANDREA HEINZE






Täterblicke – „Bezimena“

Nina Bunjevac hat einen Comic über sexuelle Gewalt aus der Sicht eines männlichen Täters geschrieben – und mit dem antiken Artemis-Mythos vermischt
Von ANDREA HEINZE




















Auf den Schultern von Giganten – „Krazy Kat“

Als George Herriman im Jahr 1913 die Comicserie „Krazy Kat“ erfand, war er ein Pionier im Bereich des Comics – und ein Spalter, denn seine Strips waren so verrückt, dass sich viele Zeitungen weigerten sie zu drucken
Von ANDREA HEINZE